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Facebook – der heilige Gral auf dem Menschen um Liebe betteln!

Facebook LiebeIch benutze Facebook seit Jahren. Natürlich, es gehört zum Live-Stile! Es gehört zu heutiger Kommunikation mit der Aussenwelt, Kommunikation mit Freunden oder der Familie. Ich teile meine politischen oder sonstigen Meinungen, Witze, Kommentare zu allen Lebenslagen, Rezepte, Bilder und Videos die ich toll oder witzig finde.

Ich teile das alles, weil ich vermute oder hoffe, dass andere von mir gepostete Beiträge witzig oder interessant finden.

Ich habe noch nie, ernsthaft darüber nachgedacht, warum manch andere ihre Beiträge teilen. Bis ich eines Tages direkt mit dem Hammer darauf gestossen wurde.

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Frau Merkel verpasst historische Chancen für Deutschland, Europa und die Welt

Frau Merkel hat anscheinend von Helmut Kohl nur eines gelernt – „Aussitzen“. Während das für Helmut Kohl ein taktisches Werkzeug war, ist es für Frau Merkel zunehmend ein Rückzuggebiet. Und man hat das Gefühl, aus Angst vor dem Versagen. Was für ein Signal von einer der „mächtigsten“ Frauen auf dieser Welt, der Bundeskanzlerin Deutschlands, dem führenden Land in Europa. Oder ist sie vielleicht nicht die „mächtigste“ Frau auf dieser Welt. Vielleicht will uns das die USA nur vorgaukeln?

In den letzten Monaten, also ganz aktuell, hat und hatte Frau Merkel ganz grosse Chancen für Deutschland, Europa, den Euro und ja die ganze Welt entscheidende Weichen zu stellen. Weichen die historische Ausmasse haben könnten. Frau Merkel verpasst historische Chancen für Deutschland, Europa und die Welt weiterlesen

FAZ löscht unliebsame Kommentare und manipuliert an den Bewertungen

Ich schreibe viele Kommentare zu verschiedenen Themen, auf verschiedenen Webseiten. Unter anderem auch auf der Webseite der FAZ. Seit langem schon ist mir dabei aufgefallen, dass die dortigen Redakteure oder wer immer die Kommentare verwaltet, unliebsame Kommentare löschen. Immer wenn ein Kommentar zu nahe an eine echte Kritik kommt, wird er gelöscht. Regeln dafür scheint es nicht zu geben, denn andere Kommentare mit ähnlicher oder sogar stärkerer Wortwahl werden veröffentlicht. FAZ löscht unliebsame Kommentare und manipuliert an den Bewertungen weiterlesen

Ein Zukunftsszenario auf Basis der Erkenntnisse über NSA/GCHQ und den verstrickten Unternehmen

In den letzten Wochen und Monaten haben wir in Europa aber auch im Rest der Welt gelernt, dass wir von den US-Geheimdiensten auf allen Ebenen, systematisch ausspioniert und unsere elektronischen Fussspuren gespeichert und analysiert werden. Und zwar in einem ungeahnten Ausmass, ohne Verdachtsmoment oder legitimierten Verfahren. Es werden einfach möglichst viele Daten von Millionen Menschen rund um den Globus erfasst um dann bei einer Analyse auswerten zu können, was man auch immer auswerten möchte. Ein Zukunftsszenario auf Basis der Erkenntnisse über NSA/GCHQ und den verstrickten Unternehmen weiterlesen

eMail Tracing – über welche eMail-Server wird meine eMail geleitet

An der ganzen Diskussion über den Abhörskandal der NSA und GCHQ merkt man, wie ungebildet die meisten bezüglich des Internet sind. Alle benutzen es, aber keiner weiss was er da eigentlich macht und welchen Gefahren er sich aussetzt. Erschreckend ist das in Bezug auf Politiker und Regierungsbeamte. Da das Wissen für Zusammenhänge unerlässlich ist.

Ein Erklärungsversuch anhand des eMail-Verkehrs

Das Internet ist eine lose Verknüpfung von elektrischen Datenleitungen. Seine Logik und Flexibilität bekommt es durch die IP-Adressen. IP-Adressen sind wie Hausnummern für physische Server.

Über dieses IP-Netz, das sozusagen die Schienen des Systems darstellt, werden verschiedene Dienste transportiert. Webseitendaten, Dateiübertragungen oder Videomaterial. Es gibt eine ziemlich grosse Zahl an Diensten die darauf transportiert werden. Auch die eMail Dienste werden darüber übertragen. Man kann es sich wie einen Wasserschlauch vorstellen, der einmal grüne Flüssigkeit, einmal Oel und einmal Wasser durch leitet. An verschiedenen Stellen befinden sich Weichen und Ventile an denen die Datenpakete eine andere Route wählen können oder zugewiesen bekommen. Den Weg dorthin zeigt ihnen das sogenannte DNS-System (Domain Name System). DNS-Server halten eine Art Telefonbuch für Server und Dienste bereit. eMail Tracing – über welche eMail-Server wird meine eMail geleitet weiterlesen

Warnung vor Network Solutions Inc. USA

Network Solutions Inc. nimmt sich das Geld wo es kann, auch auf betrügerische Art über PayPal und macht die Verwaltung der Domains zum Risiko. Mein Rat, wechseln sie alle Domainnamen die sie bei Network Solutions Inc. verwalten zu anderen Registraren.

Bis 2004 hatte die Firma Network Solutions Inc. in den USA das Monopol Top – Level Domains zu vergeben und zu verwalten. Alle Personen und Unternehmen die eine .com, .org oder .gov, etc. – Domain benutzen wollten, mussten diese bei Network Solutions Inc. in den USA registrieren. Das Unternehmen konnte die Gebühren dafür praktisch selber festlegen. Entsprechend hoch waren sie immer.

Wir waren als Unternehmen Jahre vor 2004 bei Network Solutions Inc. bereits Kunde, da wir schon Domains benutzten, da es in Deutschland und Europa praktisch keine gab. Wir waren also Kunden der ersten Stunde. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern wann das begann, ca. 1993 oder so hatten wir die erste Domain. Sie wurde in Seattle gehostet, da es in Deutschland noch keine (bezahlbaren) Provider gab.

Network Solutions Inc. war schon immer grosszügig in der Auslegung, was sie zu bekommen hatten, wann und in welcher Höhe. In den Zeiten als sie ein Monopol hatten, konnte man nichts anderes machen als mit zu spielen. Danach aber wurde es interessant und sehr kreativ. Warnung vor Network Solutions Inc. USA weiterlesen

Warnung vor Plagiaten von Ray Ban Brillen und Longchamp Taschen

Google ranked die Seite an erster Stelle

Durch einen Zufall sind wir auf eine Webseite gestossen, die mitten in Europa gefälschte Sonnenbrillen der Marke „Ray Ban“ online verkauft. Google führt diese Seite an erster Stelle zu dem Suchbegriff „Ray Ban Schweiz“ (ray-ban-wayfarer-schweiz-com / verfälscht) auf. Die Backlinks zu der Domain gibt Google mit über 13’000 an. Dabei sind alle davon gefakte. Da heisst, man kann mit blossem Auge erkennen, das die Backlinks automatisiert erzeugte Einträge auf Webseiten mit total unnützem Inhalt sind. Eine Kopie des Online-Shops befindet sich in den Suchergebnissen auf Platz 9 (sonnenbrillen-ray-ban-schweiz-com).

Die Domain wird auf einem Server in Luxemburg gehostet, die Registrierungsdaten sind geheim, bzw. gefälscht. Weder Telefonnummern oder Email-Adressen der Registrare sind richtig oder verwendbar. Eigentlich sollte man das der ICANN melden, denn die richtige Angabe von Registraturdaten für Com-Domains ist obligatorisch. Der DNS wird von joker.com aus Zug/Schweiz verwaltet.  Auf dem Server, der von der Firma „root eSolutions“ in Luxemburg gehostet wird, befinden sich weitere Domains mit Online-Shops für gefakte / gefälschte Produkte. Unter anderem Taschen von Longchamp und Gucci.

Die verschiedenen Shops sind oft nur Kopien und schlechte Übersetzungen von französischen Shops mit gleichen Produkten, die wohl auf den belgischen Markt ausgerichtet sind.

Erschreckend dabei ist, dass man solche Webseiten Google nicht einmal melden kann. Das vorhandene Meldeverfahren für URLs wird nur für ganz bestimmte Zwecke zugelassen. Weiterhin ist es erschreckend, dass diese Domains so gute Ergebnisse bei Google erreichen. Black-Hat SEO scheint ja doch zu funktionieren.

Zur Information für potentielle Kunden. Waren die man sich bei solchen Webseiten bestellt bekommt man, wenn überhaupt, nach Bezahlung oft nicht. Da diese am Zoll aussortiert und vernichtet werden. Gleichzeitig kann man noch mit einer Anzeige / Verzeigung rechnen.

Schade, dass die Suchergebnisse von Google auch noch solche Betrüger unterstützen und sie mit hohen Positionen belohnen.

Nachtrag

Kurz nachdem dieser Artikel hier erschien (ein paar Tage), wurde einer der Links zu den Plagiatswebseiten aus dem Suchergebnis entfernt. Die Firma, die die Produkt-Fälschungen anbietet, hat den Online-Shop aber kopiert und bietet die gefälschten Produkte auf ihm unter anderer Domain wieder an (z.B. sonnenbrillen-ray-ban-schweiz-com). Auch diese Domain ist mit Black-Hat-Methoden zumindest auf die erste Seite des Suchergebnisses gekommen. Das ist ein erschreckendes Ergebnis. In wieweit kann man den Suchergebnissen von Google noch trauen, wenn nachweisliche Produktfälscher mit Black-Hat-Methoden so auf top Positionen kommen? Welche Seriosität sollen wir Google denn noch abnehmen, wenn man solche Beispiele kennt? Sind unter der nächsten Suche die ich mache auch vier oder fünf Ergebnisse mit Produktfälschungen oder in anderer Art unseriöse Anbieter / Webseiten?

Nachtrag vom 23.05.2013

Die besagte Webseite wird nach wie vor in den Google Ergebnissen gezeigt. Sie befindet sich immer noch auf Seite drei der Ergebnisse.

Bildschirmfoto 2013-05-23 um 10.08.48

Nachtrag vom 15.06.2013

Google scheint es nicht zu kümmern, das die Seite(n) wieder auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden sind. Sogar mit drei unterschiedlichen Domain-Namen. Alle weisen auf den gleichen Shop mit gefakten Ray Ban und Oakley Brillen.

Bildschirmfoto_2013-06-15_um_16_36Black-Head-SEO muss sich doch noch lohnen, wenn man diese Geschichte verfolgt. Alle seriösen Anbieter freuen sich natürlich darüber, dass gerade Google sie bestraft und bezahlen lässt, während Plagiat-Anbieter sogar gleich dreimal auf der ersten Seite zu einem Suchergebnis zu finden sind. Klasse.

Auf den ersten drei Seiten der Suchergebnisse habe ich über 20 Fake-Domains gefunden, die meist als Sub-Domain auf die gleiche Fake – Seite weiterleiten.

Ich dachte Re-Directs würden von Google schon lange erkannt. Das öffnet alten/neuen Tricks ja ungeahnte Chancen. Doorway – Pages kann man also auch wieder errichten.

Zynga, Abzocke?

Vor ein paar Wochen bekam ich einen unerwarteten Anruf eines aufgeregten Vaters. Er wäre über eine meiner Webseiten auf mich gestossen, da er dort einen Artikel über die Firma Zynga Inc. und Ihre Spiele gefunden hätte. Seine bereits erwachsenen Kinder würden sich bald ruinieren und ihre jungen Familien mit in den Abgrund reissen. Was man denn dagegen machen könnte?

Tatsächlich hatte ich einmal einen Online-Bericht über die Firma Zynga Inc. geschrieben und auf die vielen Online-Spiele hingewiesen die Zynga, vor allem über Facebook, online anbietet. Zynga, Abzocke? weiterlesen

Protest an der Wall Street und die Presse schaut weg

Seit dem 17. September demonstrieren einige hundert Leute an der Wall Street in New York für mehr Demokratie und weniger Korruption. Unter dem Namen „Occupy Wall Street“ versammeln sich dort Leute die gegen die Korruption und Geldgier einiger weniger protestieren.

Die Bewegung die auf mehreren Webseiten und über Twitter zu verfolgen ist hat sich mittlerweile auf viele grosse Städte in den USA ausgeweitet.  Auf occupytogether.org werden alle Informationen zusammen geführt und man kann feststellen, das sich die Bewegung immer weiter im Land ausweitet.

Bedauerlicher Weise findet man kaum Berichte darüber in der Presse. Es scheint so, als ob es einen „Common Sense“ der Medien gäbe, die darüber nicht berichten wollen. Ich vermutet, dass Machthaber und die Unternehmen, die hinter der Presse stehen, genau wissen, das es gerade jetzt sehr gefährlich werden könnte, wenn die Massen aufstehen und sich zur Wehr setzen. Da will man sicher den Ball flach halten und nur wenig berichten. Die Bewegung darf nicht zu gross werden. Protest an der Wall Street und die Presse schaut weg weiterlesen

Stellenangebot im Internet bleibt hoch

Nach dem Rekordstand im Frühjahrsquartal verringert sich das Schweizer Online-Stellenangebot im Sommer um knappe 2 Prozent. Der Monster Index Schweiz MIS (vormals jobpilot-Index), die etablierte Messgrösse für die Entwicklung des Schweizer Stellenangebots im Internet, sinkt im Juli gegenüber April um 4 auf 216 Punkte. Trotz des leichten Rückgangs steht der MIS auf der zweithöchsten je erreichten Marke.

  • Der Monster Index Schweiz MIS® (vormals jobpilot-Index) fällt leicht um nur 4 auf 216 Punkte
  • Das Stellenangebot auf den Firmen-Websites gibt etwas nach, bleibt bei den Stellenbörsen aber konstant

Der von Monster.ch publizierte Index wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz (Teilindex für Jobbörsen) gemeinsam mit der Universität Zürich (Teilindex für Unternehmen) erhoben. Stellenangebot im Internet bleibt hoch weiterlesen