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Mit wem darf Europa befreundet sein?

Bildschirmfoto 2015-01-21 um 11.16.26Von Gordian Hense

Diese Frage muss man stellen, wenn man die heutige politische und mediale Landschaft im Westen analysiert. Wir fassen die Vorgaben der Medien und der Politik in der westlichen Welt einmal zusammen.

  • Der Terrorismus ist von der arabischen / moslemischen Welt geschaffen
  • Seit 9/11 hat die islamische Welt den Terrorismus ausgebaut
  • Seit 9/11 hat die islamische Welt den Terrorismus nach Europa getragen
  • Alle Araber und Moslems sind böse Menschen und bedrohen die Welt
  • Russland ist ein böses und diktatorisches Land
  • Putin ist ein böser Diktator
  • Alles was aus Russland kommt oder mit Russland zu tun hat ist böse
  • Russland ist verantwortlich dafür, dass im Westen immer mehr arm werden
  • Russland ist verantwortlich dafür, dass es bald Krieg gibt
  • China ist ein böses und diktatorisches Land
  • Chinesischer Politiker sind böse Diktatoren
  • Alles was aus China kommt oder mit China zu tun hat ist böse
  • China ist verantwortlich dafür, dass im Westen immer mehr arm werden
  • China ist verantwortlich dafür, dass es bald Krieg gibt
  • Der Iran ist ein böses und diktatorisches Land
  • Iranische Politiker sind böse Diktatoren
  • Alles was aus Iran kommt oder mit Iran zu tun hat ist böse
  • Iran ist verantwortlich dafür, dass im Westen immer mehr arm werden
  • Iran ist verantwortlich dafür, dass es bald Krieg gibt

Diese Liste kann man sicher noch um das eine oder andere Land erweitern. Jedenfalls ist das der Tenor, auf den die Medien und Politiker im Westen gedrillt sind. Das ist aber die Denkweise der USA und Israel und hat mit einer eigenständigen Denkweise der Europäer nichts zu tun.

Vor dem ersten Weltkrieg war Russland und Europa eng befreundet und der Austausch in Kultur und Wirtschaft fördertet beide Regionen. Das Vertrauen gegenseitig war gross.

Über viele Jahrzehnte war die Freundschaft Europas, aber besonders Deutschlands, mit den Arabischen Ländern sehr gross. Der Austausch in Kultur und Wirtschaft förderte beide Regionen. Das Vertrauen gegenseitig war gross. Mit wem darf Europa befreundet sein? weiterlesen

Propaganda + Schock: Die prekären Konsequenzen der Mediokratie in der Gesellschaft

10647234_10203900386344101_1234004711185916383_nvon Yana Milev

Am Beispiel des geopolitischen Krieges der USA gegen Russland unter besonderer Berücksichtigung der Rolle Deutschlands und der Ukraine.

BIG OIL: Der Ressourcenkrieg gegen Russland

Mit dem Regierungsputsch in Kiew am 20.02.2014 und dem Amtsantritt der Swoboda-Partei, des Rechten Sektors und der Partei Vaterland hat ein neues Kapitel des weltweiten Ressourcenkrieges begonnen.

Wie mittlerweile bekannt, wurde der Putsch in Kiew durch die USA lanciert. Seit der Orange-Revolution wird die Ukraine durch die USA, den IWF und die WTO subventioniert. Mit welchem Ziel?
Die Ukraine wird als Einfallstor zu Russland instrumentalisiert, um über die Ukraine Russland zu destabilisieren und die Erdölressourcen zu übernehmen. Ein Ressourcenkrieg von langer Hand und über etliche Jahre geplant, tritt seit Februar 2014 offen auf die Agenda.

Nach 9/11 (2001) das eine Kriegsinszenierung zur Destabilisierung des gesamten Nahost-Raumes war, um dort die Erdölressourcen zu annektieren, ist nun 20/2 (2014) die nächste Kriegsinszenierung, um Europa und Russland zu destabilisieren und die Vormacht der USA nach dem Prinzip der New World Order zu garantieren. Propaganda + Schock: Die prekären Konsequenzen der Mediokratie in der Gesellschaft weiterlesen

Protest an der Wall Street und die Presse schaut weg

Seit dem 17. September demonstrieren einige hundert Leute an der Wall Street in New York für mehr Demokratie und weniger Korruption. Unter dem Namen „Occupy Wall Street“ versammeln sich dort Leute die gegen die Korruption und Geldgier einiger weniger protestieren.

Die Bewegung die auf mehreren Webseiten und über Twitter zu verfolgen ist hat sich mittlerweile auf viele grosse Städte in den USA ausgeweitet.  Auf occupytogether.org werden alle Informationen zusammen geführt und man kann feststellen, das sich die Bewegung immer weiter im Land ausweitet.

Bedauerlicher Weise findet man kaum Berichte darüber in der Presse. Es scheint so, als ob es einen „Common Sense“ der Medien gäbe, die darüber nicht berichten wollen. Ich vermutet, dass Machthaber und die Unternehmen, die hinter der Presse stehen, genau wissen, das es gerade jetzt sehr gefährlich werden könnte, wenn die Massen aufstehen und sich zur Wehr setzen. Da will man sicher den Ball flach halten und nur wenig berichten. Die Bewegung darf nicht zu gross werden. Protest an der Wall Street und die Presse schaut weg weiterlesen