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Wie die Medien hinter dem Bitcoin hinterher hecheln

Jede Nachricht, die die Medien über den Bitcoin oder andere Kryptowährungen bringen, sind in Sekunden veraltet. Und wenn es mal einer schafft einen nachhaltigen Artikel zu bringen, erzählen sie Unwahrheiten, Halbwahrheiten und Dünnschiss.

Die Kursschwankungen vieler Aktien sind höher als bei Bitcoin. Der Verlauf des Bitcoin über die letzten Jahre ist als extrem stetig zu bezeichnen. Wer das Gegenteil behauptet, hat sich noch nicht lange mit Anlageobjekten beschäftigt.

Erst jetzt, wo der Wert in einen Bereich kommt, den sich normale Menschen nicht mehr vorstellen können, schwankt er ein bisschen mehr. Das liegt auch daran, dass die Medien, Banken, Regierungen massive Äusserungen dazu machen.

Würde z.B. ein Zentralbank-Chef so über Siemens sprechen, wie über Bitcoin, würde die Siemens-Aktie auch massiv schwanken und wahrscheinlich ins Bodenlose fallen. Der ehemalige Bankchef (Breuer, Strafe 3.2 Mio.) der Deutschen Bank wurde von der Kirch-Gruppe damals verklagt weil er unsachliche Äusserungen über das Unternehmen gemacht hat und dadurch der Kurs stark fiel. Aber bei Bitcoin und Co. darf jeder öffentlich dumm daher reden. Wie die Medien hinter dem Bitcoin hinterher hecheln weiterlesen

Was bedeutet die US-Steuerreform?

War das westliche Establishment etwas zu voreilig? Eine grosse Steuerreform hat Trump nun durch gebracht, Frieden in Syrien, diplomatische vs. aggressive Weltpolitik, Ausstieg aus dem Knebelvertrag Klimagipfel, jetzt folgt das Einreiseverbot. Oh Wunder, die Meldungen des westlichen Establishments mit voreiligen Ergebnissen waren alles feuchtwarme Schnellschüsse! Jetzt werden sie Lügen gestraft. Ich bin mir sicher einige andere Punkte werden noch folgen. Es sind ja erst ein paar Monate vergangen, seit Trumps Amtseinführung. Was konnten seine Vorgänger in der Zeit aufweisen? Nicht mal die Hälfte an guten Taten. Was bedeutet die US-Steuerreform? weiterlesen

Aussagen eines Professors zu Bitcoin widerlegt

Im tagesanzeiger Schweiz wurde ein Beitrag eines Wirtschaftswissenschaftler von der Universität Freiburg (Schweiz) zum Bitcoin veröffentlicht. Darin sind extrem viele Fehler enthalten und die Hälfte der Wahrheit verschwiegen. Der ganze Beitrag ist tendenziös und zum grossen Teil einfach faktisch falsch. Es wunder einen schon, wenn solche Leute Professoren an Universitäten sind. Die die Jugend ausbilden und ihnen einen guten Start in ihr Leben geben sollen. Aussagen eines Professors zu Bitcoin widerlegt weiterlesen

Was die Blockchain für Patente und Erfindungen bedeuten kann!

Blockchain is the world’s leading software platform for digital assets. (Quelle: blockchain.com)

Das Wort „Assets“ steht hier in diesem Zusammenhang nicht nur alleine für einen Wert sondern auch Kompetenz oder Können oder Wissen oder Vermögen. Es gilt hier umfänglich für alle seine Ausprägungen.

Die Blockchain und die Technologie wird auf Wikipedia gut erklärt. Jedoch sind das für viele Böhmische Dörfer oder einfach schwer zu verstehen. Deshalb mache ich hier den Versuch die Blockchain-Technologie auf eine Art zu erklären, die möglichst viele verstehen.

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Sie mit Anbietern einer Ware oder Dienstleistungen direkt über das Internet kommunizieren und deren Produkte kaufen können, ohne das Sie Geld über eine Bank, Kreditkarte oder anderes Zwischenstück transferieren müssten, aber die Transaktion zu dem von ihnen gewählten Zeitpunkt ausführen können und sie absolut sicher und kostenlos ist !?
Stellen Sie sich Künstler vor, die Musik machen, Design entwickeln, Bilder malen oder ein Tapetenmuster entwerfen und sie könnten diese Produkte direkt von ihnen über das Internet kaufen und direkt bezahlen, ohne das eine Bank oder eine Kreditkarte oder ein anderer Dritter beteiligt ist und das mitbekommt !?

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Hat Siemens diesen Kahlschlag nötig?

Der Gastautor des Manager-Magazins schreibt im Spiegel über die geplanten Entlassungen bei Siemens in Deutschland.

Er stellt u.a. folgende Frage: „Geht es Siemens so schlecht, dass der Konzern rund 7000 Stellen streichen und zwei Werke schließen muss?“

Darauf kann und muss man antworten. Nein, aber. Ein Unternehmen muss auf die Zukunft ausgerichtet werden. Wenn es dann Bereiche gibt, die eher zur Belastung werden als zum Erfolg beitragen muss man sie freisetzen.

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Die Wahrheit über Kobalt für Lithium-Ionen Batterien!

Eine aktuelle Batterie für E-Autos enthält etwa 0.01 % Kobalt-Oxid. Die geschätzten Reserven von Kobalt auf der Erde betragen ca. 145 Millionen Tonnen (aktueller Stand der Exploration, d.h. da kann noch viel dazu kommen).

Noch dazu wird in Lithium-Ionen-Batterien nur Kobalt-Oxid, also das mit Sauerstoff verbundene Kobalt verwendet, was noch weniger reines Kobalt bedeutet. In 2016 wurden gerade mal 123’000 Tonnen abgebaut und benötigt obwohl die Herstellung von Batterien auf Hochtouren läuft. Die Wahrheit über Kobalt für Lithium-Ionen Batterien! weiterlesen

Deutschlandfunk manipuliert seine Leser

Der Deutschlandfunk24 berichtet in einem Artikel über die Seidenstrasse. Ein gutes Beispiel wie sogar staatliche Medien aus Deutschland die Welt manipulieren wollen. Der Deutschlandfunk24 ist ein weiteres Unternehmen des Deutschlandfunk, welches die ganze Welt mit Deutschem Segen beglücken sollen. Mit Geld der Deutschen Bürger (GEZ).

Ich beobachte diese Nachrichten schon seit Jahren und musste feststellen, dass sie immer extrem eingefärbt sind. Pro USA, pro Israel und pro einem Establishment in Deutschland, Israel und den USA. Die Beiträge sind oft so extrem abweichend, dass ich mir nur vorstellen kann, das sie auf die ganz jungen Menschen gerichtet sind, die in den vielen internationalen Deutschen Schulen diese zum Sprachunterricht nutzen und dort für eine tiefen Indoktrination sorgen sollen. Deutschlandfunk manipuliert seine Leser weiterlesen

Industrie 4.0 – Kostensenkung durch Personalkürzung?

Der Gedanke zu Industrie 4.0 ist grundsätzlich nicht schlecht. Mit der heutigen IT-Technologie sollen möglichst alle Arbeiten ohne menschliche Unterstützung, automatisiert durchlaufen werden.

Viele denken dabei immer erst an Produktionsstrassen, zum Beispiel in der Automobilindustrie. Dabei liegt der viel interessantere Teil in der Dienstleistung bzw. Administration. Die technische Automatisierung ist ja bereits weit verbreitet und wurde bereits in den 1980-1990 Jahren begonnen. Sie wird mit Industrie 4.0 nur noch weiter getrieben und auf die gesamte Prozesskette eines Produktes ausgedehnt. Zum Beispiel in dem die Prozessketten des Zulieferers bis hin zum Rohstoff und umgekehrt bis hin zum Recycling einbezogen werden. Ausserdem liegen heute erstmals genügend und qualifiziertere Daten bereit um die Prozesse harmonisch mit allen Neben-, Folge- und Vorherigen Prozessen optimal abzustimmen. Industrie 4.0 – Kostensenkung durch Personalkürzung? weiterlesen

white old man alone single poor

Die „white old man alone single poor“ haben Donald Trump gewählt oder waren das Zünglein an der Waage, welches zum Wahlsieg von Donald Trump geführt hat. Das zeigen Ergebnisse aus den Wahlen in den USA.

Diese Definition muss man näher erklären, denn diese Gruppe von Wählern existieren in der gesamten westlichen Welt und sie können für alle zum Zünglein an der Waage werden. white old man alone single poor weiterlesen

Was würde passieren, wenn die Menschen kein Fleisch mehr essen würden?

Zum Yuppi-Leben in der Großstadt gehört heute das „vegane“ oder „fleischlose“ Leben. Die Gründe dafür, kein Fleisch mehr zu essen sind vielseitig und von verschiedenen Modewellen geprägt.

Die einen glauben sie leben gesünder und können leichter abnehmen, wenn sie kein Fleisch mehr essen. Die anderen sind besorgt über die Tiere, die für unseren Fleischkonsum aufkommen müssen.

Aber was würde alles passieren, wenn die Menschen auf einmal kein Fleisch mehr essen würden? Mal eine andere Darstellung, abweichend vom Mainstream.

  1. Kostenschub. Die Preise für viele Produkte würden steigen. Je weniger Fleisch nachgefragt wird, desto höher wird der Preis für alle Produkte die aus gezüchteten Tieren heute hergestellt werden. Neben Fleisch ist das ja viel mehr. Die Häute werden z.B. für Schuhe, Handtaschen, Lederjacken, Lederausstattung in Autos oder Gürtel verwendet. Schauen sie mal in ihrem heutigen Leben in der Runde und überlegen wie viele Produkte Bestandteile von Tieren in sich tragen. Knochen werden zu Seifen, Duschgel, in Shampoos oder in Kosmetika oder in der Pharmazie verwendet. Sogar in Zahnpasta sind Bestandteile von Tierknochen enthalten. All das und die Folgeprodukte würden sehr viel teurer, weil entweder Ersatzstoffe künstlich hergestellt werden oder nur noch wenige Tiere extra dafür gezüchtet werden müssten. Dabei trifft es, wie üblich, die Armen am stärksten. Denn sie müssten für alltägliche Dinge auf einmal mehr bezahlen.
  2. Hungersnot. Fleisch liefert im Durchschnitt drei  mal so viel Brennwerte wie Gemüse. Gerade körperlich arbeitende Menschen benötigen grosse Mengen an Brennwerten. Auch wenn man das als eine Bürokauffrau in Berlin nicht glaubt. Die überwiegende Mehrheit der Menschen arbeitet heute noch körperlich. Wollte man all diese Umstellen auf ein fleischloses Leben müsste man ihnen den Brennwert in Form von Gemüsen zuführen, sonst könnten sie ihre Arbeit nicht mehr leisten, würden den Job verlieren und letztlich an Hunger sterben. Nur in ein paar Prozent der Länder auf der Erde gibt es Arbeitslosenversicherungen oder etwas vergleichbares. Die landwirtschaftlichen, erschlossenen Flächen reichen heute schon nicht aus für alle Menschen genug Gemüse, Reis oder Kartoffeln anzubauen. Wenn man dann also die Anbaufläche für Gemüse verdreifachen müsste, würden nur sehr viel weniger Menschen mit Lebensmitteln versorgt. Es käme zu Hungersnöten und massiv ansteigenden Preisen für Gemüse. Schon heute werden in Süd-Amerika riesige Flächen an Wald täglich gerodet, weil man sie zum Anbau für Futtergemüse für die Nutztiere oder als Grundstoff für Bio-Treibstoffe braucht. Wenn der Bedarf von Gemüse aber um das Dreifach gesteigert würde, würde die Rodung auch verdreifacht werden müssen. Natürlich überall auf der Welt. Die gesamten Anbauflächen auf der Erde würden dennoch nicht ausreichen um die Menschen mit genügend Gemüse zu versorgen. Es bliebe eine Unterversorgung übrig und nur Reiche könnten sich Gemüse leisten. All die armen Arbeiter in der zweiten und dritten Welt könnten sich wenn überhaupt nur noch von Grundstoffen wie Reis oder Kartoffeln ernähren. Die aber auch mangels Anbauflächen teurer würden.
  3. Artensterben. Ein Artensterben sonder gleichen würde einsetzen. Wir Menschen haben Nutztiere über Jahrmillionen domestiziert. Das heisst wir haben sie für unsere Zwecke angepasst. An uns angepasst. Kühe, Schweine, Hühner, Enten, Ziegen, Schafe und was es da noch so alles gibt, könnte ohne den Menschen nicht mehr überleben. Würden die Menschen auf den Fleischkonsum verzichten, würden diese Tier-Gattungen aussterben und alle die von und  mit ihnen leben. Es gibt keine Tiere dieser Art mehr die in der Natur überleben könnten, würde sich der Mensch nicht um sie kümmern. Wozu bräuchte man dann noch einen „Schäferhund“ wenn man keinen Schäfer mit einer Schafherde hätte? Wenn man also die Menschheit komplett auf Fleischverzicht umstellen würde, müsste man auch in Kauf nehmen, dass es zu einem massiven Artensterben bei vielen Tieren kommt.
  4. Mangelernährung. Für eine gesunde Ernährung sind vielseitige Speisen notwendig. Viele Bestandteile – wie Mineralien, Spurenelemente und Vitamine – die in Fleisch vorkommen können durch die Zufuhr über andere Speisen nicht ausreichend zugeführt werden. Menschen die versuchen diese über Tabletten zu sich zu nehmen haben oft einen Jo-Jo-Effekt an einer Überdosis oder Mangelerscheinung. Das Zusammenwirken der Bestandteile von Fleisch mit anderen Lebensmittel ist noch nicht einmal erforscht. Bekannt ist jedoch dass in früheren Jahrhunderten viele Krankheiten auf den Mangel an Fleisch im Essen zurück zu führen sind. Es kann nicht Sinn der Ernährung sein, bewusst auf wichtige Lebensmittelbestandteile zu Ungunsten der Gesundheit zu verzichten.
  5. Arbeitslosigkeit. Millionen von Menschen arbeiten auf der Welt in der Fleischverarbeitenden Industrie und allen nach gelagerten Bereichen. Angefangen vom Cowboy in Argentinien, über den Veterinär, die Schlachthöfe bis hin zum Schlachter vor Ort. Ohne Fleisch kaufende Kunden würden die meisten arbeitslos. Die Gemeinden und Länder würden weniger Steuern einnehmen. Eine ganze Reihe von Handwerksberufe würden aussterben, von denen viele gar nichts wissen.
  6. CO2-Ausstoss. Entgegen vieler Veröffentlichungen würde der CO2-Ausstoss durch einen Fleischverzicht erheblich gesteigert werden. Denn immer grössere Mengen an Gemüsen müssten von weit entfernten Ländern zu den Ländern geliefert werden in denen die Abnehmer sitzen.  Fleisch ist sozusagen konzentriertes Gemüse. Diesen Nährwert zu transportieren kostet viel weniger CO2 als umgekehrt. Die Herstellung der Düngemittel für Gemüse übersteigen bei weitem den CO2-Ausstoss der von Kühen.
  7. Düngemittel. Düngemittel-Hersteller – die hauptsächlich in Europa und den USA beheimatet sind – beherrschen schon jetzt die Welt mit ihren Produkten und verdienen damit sehr viel Geld. Was einst Menschen wie „Justus von Liebig“ als Segen für die Menschen erfunden hat (damit sie nicht mehr hungern müssen), ist heute eine gnadenlose Geld- und Erpressungsmaschine. Nicht umsonst sind solche Konzeren wie Monsanto und Syngenta so gross und mächtig, wie sie heute sind. Mit einer reinen „Fleischlosen“ Landwirtschaft würde der Anteil für Düngemittel und Saatgut in die Höhe schiessen. Ich persönlich vermute, dass die Mär von einem veganen Leben gerne von diesen gestreut wird. Auf jeden Fall haben sie ein grosse Interesse daran, dass die Menschen immer mehr von Düngemittel und Saatgut abhängig werden. Die Anbaumethoden von heute lassen es gar nicht anders mehr zu.
  8. Milchprodukte. Rund um Milch von Kühen, Schafen oder Ziegen sind ganze Industriezweige mit tausenden Produkten entstanden. Ob der Joghurt zum Frühstück oder das Müsli mit Milch. Ohne Milch wäre das nicht möglich. Käse, Quark, Sahne, Butter oder Eier, all das gäb es nicht ohne die Fleischproduktion. Tiere zu halten nur für diese Produkte ist nicht wirtschaftlich, das Endprodukt würde viel zu teuer. Keiner könnte oder wollte mehr solche Produkte kaufen. Auch hier würde ein Kultur, Handwerk und eine ganze Branche an Menschen verschwinden. Sicher würde es Unternehmen geben, die diese Produkte auch künstlich herstellen und dann damit „Kunstessen“ schaffen wollen. Vielleicht ist das ja sogar das Bestreben dieser Konzerne. Wer Wasser aus dem Fluss in Flaschen abfüllt und teuer verkauft, könnte auch auf solche Ideen kommen. Die sind natürlich begeistert, wenn Lebensmittel Mangelware werden. Denn je kleiner das Angebot, desto grösser der Preise.

Quellen:

Pigpool