Schlagwort-Archive: Unternehmen

Deutschlandfunk manipuliert seine Leser

Der Deutschlandfunk24 berichtet in einem Artikel über die Seidenstrasse. Ein gutes Beispiel wie sogar staatliche Medien aus Deutschland die Welt manipulieren wollen. Der Deutschlandfunk24 ist ein weiteres Unternehmen des Deutschlandfunk, welches die ganze Welt mit Deutschem Segen beglücken sollen. Mit Geld der Deutschen Bürger (GEZ).

Ich beobachte diese Nachrichten schon seit Jahren und musste feststellen, dass sie immer extrem eingefärbt sind. Pro USA, pro Israel und pro einem Establishment in Deutschland, Israel und den USA. Die Beiträge sind oft so extrem abweichend, dass ich mir nur vorstellen kann, das sie auf die ganz jungen Menschen gerichtet sind, die in den vielen internationalen Deutschen Schulen diese zum Sprachunterricht nutzen und dort für eine tiefen Indoktrination sorgen sollen.

Lange noch, wenn es den Deutschlandfunk nicht mehr gibt, wird es also viele Menschen geben, die von Deutschen gelernt haben, dass es die Seidenstrasse eigentlich gar nicht gibt. Warum? Weil China die EU aus vielen Gesprächen nun ausgeklammert hat. Das aktuelle Treffen mit 155 Staaten wird ohne die EU und USA und natürlich Israel stattfinden.

Nun zum Artikel. China arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren an der Wiederbelebung der Seidenstrasse. Jedoch ist der Name verwirrend. Denn es wird nicht eine Seidenstrasse geben sondern viele bzw. steht der Begriff für ein System. Dadurch ist der Westen in Handelshinsicht vielerorten entmachtet worden. Denn wer die Infrastruktur besitzt, der kann auch schneller und billiger liefern. DLF24 tut so al sei dass gerade am Anfang.

Im Gegenteil. Aktuell werden bereits Projekte fertig gestellt, die einen unglaublichen Einfluss haben werden. Ob es sich dabei um Öl-Pipelines von China über Russland oder Indien nach Europa handelt oder Häfen in Afrika. Der Nicaragua – Kanal wird den Chinesischen Handel auf dem Seeweg enorm erleichtern und ihn unabhängig vom dem US-Kontrollierten Panama-Kanal machen. Vor einem halben Jahr kamen die ersten internationalen Frachtzüge aus China in Duisburg und Hamburg an. Von dort können die Waren in die ganze Welt weiter transportiert werden. Deutschland muss gezwungener Massen dabei mitmachen, will es denn keinen Einfluss und viel Geld verlieren. Was aber an Europa und den USA vorbei geht, hat andere und grössere Dimensionen.

China ist als Lieferant nur für die USA und EU nicht zufrieden. Sie haben erkannt, dass andere Kontinente und Länder ganz andere Wachstumspotentiale bieten als die direkten Konkurrenten. Besonders Kontinente und Länder in denen die Infrastruktur noch nicht so weit ist um Waren günstig von A nach B zu transportieren.

Dort setzt China mit der Seidenstrasse an und baut Strassen, Brücken, Eisenbahnlinien, Häfen mit dem Ziel ihre Waren darüber in das Land verkaufen zu können. Natürlich kontrollieren sie damit auch wer über diese Strasse liefern darf. Die Abkopplung der EU und USA ist demnach ein Versagen sondergleichen und liegt an der starren und arroganten Haltung dieser Regionen. Die Liste der Projekte rund um die Welt ist riesig gross. Natrülich werden z.B. Strassen und Eisenbahnlinien oder Pipelines zu allen Nachbarn Chinas ausgebaut und für die Lieferung optimiert.

Das geht so weit, dass China in Zukunft sogar Öl aus dem Iran über Pipelines durch Afghanistan, Pakistan und Indien in das eigene Land transportieren kann. Ein Dorn im Auge Israels. Denn dann kann der Iran endlich viel Öl verkaufen und ist nicht mehr vom Wohlwollen des Westen abhängig. Der Iran kann als Wirtschaftsmacht im Nahen-Osten aufblühen und die Region mit bestimmen. Alles im Interesse auch der Chinese, aber konträr zur Einstellung der USA, EU und Israel. In Bayern sagt man aber “Ober sticht Unter”. Und so wird sich China mit seiner Strategie durchsetzen und die jungen Menschen die vom Deutschlandfunk gelernt haben – die Seidenstrasse gibts ja gar nicht – werden eines Tages blöd aus der Wäsche gucken. Was beweist, kluge Schüler müssen sich auch die richtigen Lehrmeister suchen.

In vielen westlichen Medien wird so getan als würde sich es bei der Seidenstrasse nur um ein System zwischen China und Europa handeln. Das ist aber ein grosser Irrtum und eine Fehlmeldung. Die Aktivitäten zwischen China, seinen Nachbarländern, gesamt Afrika und Süd-Amerika umfasst eine viel grösseres Investitionsvolumen als alle anderen Aktivitäten in dieser Hinsicht. Die USA und EU werden dort bereits systematisch von den Chinesen abgehängt.

PS: Ein Link zum Artikel des DLF24 wird bewusst nicht eingefügt um der Webseite nicht auch noch zu mehr Besuchern zu verhelfen.

Einige Quellen:

Industrie 4.0 – Kostensenkung durch Personalkürzung?

Der Gedanke zu Industrie 4.0 ist grundsätzlich nicht schlecht. Mit der heutigen IT-Technologie sollen möglichst alle Arbeiten ohne menschliche Unterstützung, automatisiert durchlaufen werden.

Viele denken dabei immer erst an Produktionsstrassen, zum Beispiel in der Automobilindustrie. Dabei liegt der viel interessantere Teil in der Dienstleistung bzw. Administration. Die technische Automatisierung ist ja bereits weit verbreitet und wurde bereits in den 1980-1990 Jahren begonnen. Sie wird mit Industrie 4.0 nur noch weiter getrieben und auf die gesamte Prozesskette eines Produktes ausgedehnt. Zum Beispiel in dem die Prozessketten des Zulieferers bis hin zum Rohstoff und umgekehrt bis hin zum Recycling einbezogen werden. Ausserdem liegen heute erstmals genügend und qualifiziertere Daten bereit um die Prozesse harmonisch mit allen Neben-, Folge- und Vorherigen Prozessen optimal abzustimmen.

Viel einschneidender – für die Gesellschaft – wird die Umsetzung von Industrie 4.0 in der Administration bzw. Dienstleistung sein. Während früher die einfachen Arbeiter möglichst in Massen eingespart werden sollten, zielt Industrie 4.0 darauf das mittlere Management und gut bezahlte Arbeitskräfte zu ersetzen. Ein paar Beispiele.

Wurden früher Versicherungsanträge noch von einzelnen Mitarbeitern vorgeprüft und dann zur letztlichen Genehmigung an Vorgesetzte weitergeleitet, wird das in Zukunft mit Industrie 4.0 einer Software übertragen. Kunden die Online einen Versicherungsantrag stellen werden durch eine Software überprüft. Man benötigt dann nur noch ca. 20 % des Personals um den Vertrag zu genehmigen oder abzulehnen. Das Einsparungspotential liegt also bei satten 80 % und zwar bei teurem Personal das auch noch oft eine Provision einkassiert. Dagegen sind Einsparungen in der Produktion Peanuts.

Ein ähnliches Betätigungsfeld liegt bei Banken. Ein Antrag auf ein Konto, eine Kreditkarte, einen Kredit oder eine Hypothek. Die Verfahren sind fast gleich. Es wird eine Bonitätsauskunft eingeholt, vielleicht noch ein Vorstrafenregister oder eine Auskunft aus einer Datenbank für Zahlungsmoral. Alter, Beruf, Ehestand, Nationalität, Einkommen, etc. geben die Kunden sowieso an. Heute machen solche Prüfungen qualifizierte Bankangestellte und legen dann das Dossier zur Freigabe dem Chef vor. All das kann eine Software nach Industrie 4.0 auch erledigen. Der Chef bekommt am Bildschirm alle Details, die Ergebnisse und eine Empfehlung der Software angezeigt. Annehmen / Ablehnen. Den Rest macht wieder die Software. Verträge ausdrucken, versenden und zur Unterschrift (elektronisch) dem Chef vorlegen. Auch hier können bis zu 80 % der Arbeitszeit eingespart werden.

Ein riesiges Betätigungs- und Einsparungsfeld für Industrie 4.0 liegt im gesamten Zahlungsverkehr und der Steuerabrechnung von Unternehmen.  Heutige Prozesse; eine Papierrechnung versenden, die Rechnung im optimalen Fall einscannen, in die Buchhaltung übergeben und zur Zahlung freigeben, Überweisung ausführen … etc. monatliche Umsatsteuererklärung erstellen, absenden, all das kann man mit Industrie 4.0 zu 99.90 % automatisieren. Wo man heute noch 10 Arbeitskräfte für die Administration benötigt, braucht man später nur noch 2 um die 0.10 % zu bearbeiten, welche nicht von der Software erledigt werden kann.

Was ist die andere Seite der Medaille?

Der Gedanke zu Industrie 4.0 ist ja gut und schön. Dennoch sollte man hier dann aber auch die gesamte Sache betrachten. Unsere westlichen Gesellschaftsmodelle basieren darauf, dass wir arbeiten, dafür Geld bekommen, dieses wieder ausgeben und damit für Einnahmen bei den Unternehmen sorgen. Daran hänge alle unsere Sozailsysteme und die Steuern, die eben auch nur so viel bekommen wie im Kreislauf erwirtschaftet wird. Das System funktioniert nur, wenn alle Positionen in ungefähr gleicher Höhe ausgeführt werden.

Wenn aber durch Industrie 4.0 immer mehr Arbeitskräfte – sogar mit hohen Einkommen – durch Software ersetzt werden, fehlt diesem Kreislauf ein grosser Teil der sich dann auch in der Nachfrage wiederspiegelt. Ein Arbeitsloser Bankangestellter wird sicherlich keine teure Lebensversicherung abschliessen. Der Kreislauf kann so nicht funktionieren. Natürlich ist der Markt für Arbeit elastisch und es wird Übergänge geben, dennoch wird es zu grossen Problemen führen.

Besonders wenn man berücksichtigt, dass in anderen Branchen oder Technologien entsprechende Entwicklungen vonstatten gehen. Durch Elektroautos – die nicht aufzuhalten sind – werden 5 Mio. Arbeitsplätze alleine in Deutschland verloren gehen. Durch die Dezentralisierung der Energieerzeugung werden noch einmal tausenden Arbeitsplätze verloren gehen. Zusammen mit der Industrie 4.0 können so schnell 15 bis 20 Mio. Arbeitsplätze bis 2050 eleminiert werden. Eine Entwicklung von Branchen die das auffangen können ist nicht in Sicht. Lediglich der demografische Faktor kann uns da in die Hände spielen. In 2050 sollen nur noch 60 Mio. Menschen leben, da sehr viele gestorben sind und kaum Kinder geboren werden.

Für viele die in dieser Zeit aber noch ihr Einkommen verdienen müssen, ist das kein Trost. Die Politik zeigt keine Lösungen und Wege auf die diese Ungerechtigkeit ausgleichen können. Von der CDU (in Deutschland) habe ich nur lapidar gehört, dass das der felxible Arbeitsmarkt auffangen wird und durch die anziehende Weltkonjunktur ein Ausgleich ensteht. Passiver geht es nicht mehr.

white old man alone single poor

Die „white old man alone single poor“ haben Donald Trump gewählt oder waren das Zünglein an der Waage, welches zum Wahlsieg von Donald Trump geführt hat. Das zeigen Ergebnisse aus den Wahlen in den USA.

Diese Definition muss man näher erklären, denn diese Gruppe von Wählern existieren in der gesamten westlichen Welt und sie können für alle zum Zünglein an der Waage werden.

Für alles gibt es heute ein Lobby. Alleinerziehende Mütter, Frauen im Berufsleben oder der Politik, ja sogar Quoten für Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten. Es gibt Lobbys für farbige Menschen, für Migranten, für kleine , grosse, dicke oder besonders dünne. Alle Minderheiten oder Besonderheiten werde irgendwie supported, unterstützt oder es wird ein Sprachrohr für sie eingerichtet. Nur für eine Gruppe von Menschen gibt es keine Lobbys, keine Gnade, keine Hilfe, keine Unterstützung. Das sind die so genannten „WOMASP – white old man alone single poor“.

Das sind Männer im mittleren bis gehobenen Alter, die mal eine Familie hatten, die mal einen festen Beruf als Lebenswerk hatten, die Kinder haben, die nicht mehr zu ihnen stehen. Die ein Haus oder eine Wohnung hatten und all das verloren haben. Heute in einem Einzimmer-Appartment von Hartz IV, Sozialhilfe, IV oder wie immer man das in den verschiedenen Ländern nennt, erhalten. Sie leben am Existenzminimum oder gerade darüber. Müssen davon nicht selten Alimente für ihre Kinder oder Unterhalt für ihre Frauen zahlen. Ihr Lebenstraum ist auf allen Ebenen geplatzt.

Diese Gruppe von Menschen ist übrigens auch die, die von den Behörden und Politikern am meisten missachtet, gedemütigt oder schikaniert wird. Denn diese Gruppe von Menschen steht mit dem Rücken zur Wand, beklagt sich darüber aber nicht lauthals, weil sie in der Kindheit gelernt haben „ein Mann heult nicht“. Wo bei anderen Gruppen Massenpsychose erkannt und behandelt werden, wird diese bei dieser Gruppe ignoriert. Die Selbstmordrate, die Unfallgefahr – fahrlässig herbei geführter Selbstmorde – oder psychosomatische Krankheiten werden nicht mal in Statistiken geführt. Sie werden einfach im Gesamt-Statistik-Müll untergemengt. Warum? Weil man gar nicht auf die Idee kommt, dass es diese Gruppe gibt. Man will dieses Thema diese Menschen nicht diskutieren. Es wäre ja auch anachronistisch in einer feministischen Zeit, die klassischen Täter – die die Frauen typischer Weise „vermeintlich“ unterdrückt haben als Opfer zu betrachten.

Ein klassisches Beispiel ist ein Mann, der z.B. in den USA studiert hat. Dadurch Schulden in Höhe von 100’000 angesammelt hat. Dann geheiratet hat. Ein Haus gekauft hat und sich damit noch einmal um 200’000 verschuldet hat. Nach ein paar Jahren hat das Paar ein oder zwei Kinder, die Frau machte den Haushalt und der Mann hatte seinen klassischen Beruf.

Dann kam die Globalisierung. Der Mann verlor den Job innerhalb von ein paar Monaten. Dann konnte er die Steuern und die Hypotheken für das Haus nicht mehr bezahlen und sammelte damit noch mal 100’000 Dollar Schulden an. Die Verantwortung lag und liegt nur bei ihm, die Frau war ja „nur“ Hausfrau. Das Haus wird letztlich zu einem Bruchteil des Betrages, von der Bank versteigert, den es gekostet hat.

Die Familie muss in eine Mietwohnung umziehen, deren Mieten der Mann auch bald nicht mehr bezahlen konnte. Einen neuen Job findet er im Alter von 45 – 50 Jahren nicht mehr. Die Wirtschaft stellt nur noch bis max. 35 Jahre ein. Den Teil den er von seinen Schulden über die Jahre abgezahlt hatte, kommt in Form von Zinsen und Zinseszinsen und Gebühren gegenüber den Banken hinzu. Somit steht er nun mit Schulden von rund 300’000 Dollar da, hat kein Haus mehr und seine Ehe geht in die Brüche.

Durch den Ärger wegen der Schulden und dem fehlenden Geld trennt sich die Frau von dem Mann. Nicht selten ziehen die Kinder mit der Mutter oder, wenn sie alt genug sind, trennen sie sich von der ganzen Familie. Die Frau und die Kinder machen den Mann für das Versagen auf der ganzen Linie verantwortlich und verlangen deshalb Unterhalt und Alimente. Was den Mann noch weiter in eine Krise stürzt.

In der Gesellschaft gilt der Mann schon seit seiner Entlassung als Versager. Jetzt nach der Versteigerung des Hauses, dann durch das Verlassen durch die Ehefrau und Kinder erst recht. Nicht wenige Männer in dieser Situation gleiten in Alkohol – oder Drogenkonsum ab und landen als Obdachlose unter der Brücke. Zu gewaltig ist das Versagen auf der ganzen Linie.

Die Männer die sich, als einzigen Ausweg, mit einem eigenen Unternehmen selbständig machen und wieder ganz von unten anfangen bekommen alle Knüppel zwischen die Beine geworfen die es überhaupt gibt. Und zwar von allen Seiten. Denn sie haben keine Lobby.

Für Behörden sind sie leichte Opfer, sie können sich ja keine teuren Anwälte leisten. Für viele Organisationen sind sie Betrüger die die anderen nur ausnehmen wollen. Wird der Arbeitsschutz nicht so ganz sauber ausgeführt, ist das natürlich aus Bosheit des Chefs passiert und nicht weil er es einfach nicht schafft. Wenn er niedrige Löhne zahlt ist er ein Geizhals und Ausbeuter. Das er sich einfach nur über Wasser halten will glaubt kein Mensch.

Dabei liegt die Zahl dieser Menschen im Millionenbereichen. In den USA schätzt man alleine, dass ca. 60 Mio. Menschen als Obdachlose leben. Dazu kommen aber noch Millionen die sich nun irgend wie über Wasser halten. Vornehmlich ältere, allein lebende Männer die mal ein Haus, eine Familie und einen  klassischen Beruf hatten. Die sogar eine gute und teure Ausbildung haben aber nie wieder eine Chance auf eine ordentliche Anstellung bekommen werden.

Überträgt man diese Zahlen auf Europa, so müssten hier annähernd 90 Mio. Menschen in ähnlichen Verhältnissen leben. Viele davon haben sich selbständig gemacht, da sie sonst keinen Ausweg sehen. Als Selbständiger geht das Martyrium aber immer noch weiter. Eine Altersversorgung gibt es meist nicht, so ist in der Renter die Sozialhilfe wieder gefragt. Sie können machen was sie wollen.

Dieses Thema zeigt auch wie weit wir im Westen von unserem Gesellschaftsmodell mittlerweile entfernt sind und Millionen von Menschen und gerad die ohne Lobby Tag ein, Tag aus quälen am Leben zu bleiben, am Leben teil zu nehmen und sogar noch in die Kassen mit einzuzahlen. Obwohl sie nie was davon haben werden.

Was würde passieren, wenn die Menschen kein Fleisch mehr essen würden?

Zum Yuppi-Leben in der Großstadt gehört heute das „vegane“ oder „fleischlose“ Leben. Die Gründe dafür, kein Fleisch mehr zu essen sind vielseitig und von verschiedenen Modewellen geprägt.

Die einen glauben sie leben gesünder und können leichter abnehmen, wenn sie kein Fleisch mehr essen. Die anderen sind besorgt über die Tiere, die für unseren Fleischkonsum aufkommen müssen.

Aber was würde alles passieren, wenn die Menschen auf einmal kein Fleisch mehr essen würden? Mal eine andere Darstellung, abweichend vom Mainstream.

  1. Kostenschub. Die Preise für viele Produkte würden steigen. Je weniger Fleisch nachgefragt wird, desto höher wird der Preis für alle Produkte die aus gezüchteten Tieren heute hergestellt werden. Neben Fleisch ist das ja viel mehr. Die Häute werden z.B. für Schuhe, Handtaschen, Lederjacken, Lederausstattung in Autos oder Gürtel verwendet. Schauen sie mal in ihrem heutigen Leben in der Runde und überlegen wie viele Produkte Bestandteile von Tieren in sich tragen. Knochen werden zu Seifen, Duschgel, in Shampoos oder in Kosmetika oder in der Pharmazie verwendet. Sogar in Zahnpasta sind Bestandteile von Tierknochen enthalten. All das und die Folgeprodukte würden sehr viel teurer, weil entweder Ersatzstoffe künstlich hergestellt werden oder nur noch wenige Tiere extra dafür gezüchtet werden müssten. Dabei trifft es, wie üblich, die Armen am stärksten. Denn sie müssten für alltägliche Dinge auf einmal mehr bezahlen.
  2. Hungersnot. Fleisch liefert im Durchschnitt drei  mal so viel Brennwerte wie Gemüse. Gerade körperlich arbeitende Menschen benötigen grosse Mengen an Brennwerten. Auch wenn man das als eine Bürokauffrau in Berlin nicht glaubt. Die überwiegende Mehrheit der Menschen arbeitet heute noch körperlich. Wollte man all diese Umstellen auf ein fleischloses Leben müsste man ihnen den Brennwert in Form von Gemüsen zuführen, sonst könnten sie ihre Arbeit nicht mehr leisten, würden den Job verlieren und letztlich an Hunger sterben. Nur in ein paar Prozent der Länder auf der Erde gibt es Arbeitslosenversicherungen oder etwas vergleichbares. Die landwirtschaftlichen, erschlossenen Flächen reichen heute schon nicht aus für alle Menschen genug Gemüse, Reis oder Kartoffeln anzubauen. Wenn man dann also die Anbaufläche für Gemüse verdreifachen müsste, würden nur sehr viel weniger Menschen mit Lebensmitteln versorgt. Es käme zu Hungersnöten und massiv ansteigenden Preisen für Gemüse. Schon heute werden in Süd-Amerika riesige Flächen an Wald täglich gerodet, weil man sie zum Anbau für Futtergemüse für die Nutztiere oder als Grundstoff für Bio-Treibstoffe braucht. Wenn der Bedarf von Gemüse aber um das Dreifach gesteigert würde, würde die Rodung auch verdreifacht werden müssen. Natürlich überall auf der Welt. Die gesamten Anbauflächen auf der Erde würden dennoch nicht ausreichen um die Menschen mit genügend Gemüse zu versorgen. Es bliebe eine Unterversorgung übrig und nur Reiche könnten sich Gemüse leisten. All die armen Arbeiter in der zweiten und dritten Welt könnten sich wenn überhaupt nur noch von Grundstoffen wie Reis oder Kartoffeln ernähren. Die aber auch mangels Anbauflächen teurer würden.
  3. Artensterben. Ein Artensterben sonder gleichen würde einsetzen. Wir Menschen haben Nutztiere über Jahrmillionen domestiziert. Das heisst wir haben sie für unsere Zwecke angepasst. An uns angepasst. Kühe, Schweine, Hühner, Enten, Ziegen, Schafe und was es da noch so alles gibt, könnte ohne den Menschen nicht mehr überleben. Würden die Menschen auf den Fleischkonsum verzichten, würden diese Tier-Gattungen aussterben und alle die von und  mit ihnen leben. Es gibt keine Tiere dieser Art mehr die in der Natur überleben könnten, würde sich der Mensch nicht um sie kümmern. Wozu bräuchte man dann noch einen „Schäferhund“ wenn man keinen Schäfer mit einer Schafherde hätte? Wenn man also die Menschheit komplett auf Fleischverzicht umstellen würde, müsste man auch in Kauf nehmen, dass es zu einem massiven Artensterben bei vielen Tieren kommt.
  4. Mangelernährung. Für eine gesunde Ernährung sind vielseitige Speisen notwendig. Viele Bestandteile – wie Mineralien, Spurenelemente und Vitamine – die in Fleisch vorkommen können durch die Zufuhr über andere Speisen nicht ausreichend zugeführt werden. Menschen die versuchen diese über Tabletten zu sich zu nehmen haben oft einen Jo-Jo-Effekt an einer Überdosis oder Mangelerscheinung. Das Zusammenwirken der Bestandteile von Fleisch mit anderen Lebensmittel ist noch nicht einmal erforscht. Bekannt ist jedoch dass in früheren Jahrhunderten viele Krankheiten auf den Mangel an Fleisch im Essen zurück zu führen sind. Es kann nicht Sinn der Ernährung sein, bewusst auf wichtige Lebensmittelbestandteile zu Ungunsten der Gesundheit zu verzichten.
  5. Arbeitslosigkeit. Millionen von Menschen arbeiten auf der Welt in der Fleischverarbeitenden Industrie und allen nach gelagerten Bereichen. Angefangen vom Cowboy in Argentinien, über den Veterinär, die Schlachthöfe bis hin zum Schlachter vor Ort. Ohne Fleisch kaufende Kunden würden die meisten arbeitslos. Die Gemeinden und Länder würden weniger Steuern einnehmen. Eine ganze Reihe von Handwerksberufe würden aussterben, von denen viele gar nichts wissen.
  6. CO2-Ausstoss. Entgegen vieler Veröffentlichungen würde der CO2-Ausstoss durch einen Fleischverzicht erheblich gesteigert werden. Denn immer grössere Mengen an Gemüsen müssten von weit entfernten Ländern zu den Ländern geliefert werden in denen die Abnehmer sitzen.  Fleisch ist sozusagen konzentriertes Gemüse. Diesen Nährwert zu transportieren kostet viel weniger CO2 als umgekehrt. Die Herstellung der Düngemittel für Gemüse übersteigen bei weitem den CO2-Ausstoss der von Kühen.
  7. Düngemittel. Düngemittel-Hersteller – die hauptsächlich in Europa und den USA beheimatet sind – beherrschen schon jetzt die Welt mit ihren Produkten und verdienen damit sehr viel Geld. Was einst Menschen wie „Justus von Liebig“ als Segen für die Menschen erfunden hat (damit sie nicht mehr hungern müssen), ist heute eine gnadenlose Geld- und Erpressungsmaschine. Nicht umsonst sind solche Konzeren wie Monsanto und Syngenta so gross und mächtig, wie sie heute sind. Mit einer reinen „Fleischlosen“ Landwirtschaft würde der Anteil für Düngemittel und Saatgut in die Höhe schiessen. Ich persönlich vermute, dass die Mär von einem veganen Leben gerne von diesen gestreut wird. Auf jeden Fall haben sie ein grosse Interesse daran, dass die Menschen immer mehr von Düngemittel und Saatgut abhängig werden. Die Anbaumethoden von heute lassen es gar nicht anders mehr zu.
  8. Milchprodukte. Rund um Milch von Kühen, Schafen oder Ziegen sind ganze Industriezweige mit tausenden Produkten entstanden. Ob der Joghurt zum Frühstück oder das Müsli mit Milch. Ohne Milch wäre das nicht möglich. Käse, Quark, Sahne, Butter oder Eier, all das gäb es nicht ohne die Fleischproduktion. Tiere zu halten nur für diese Produkte ist nicht wirtschaftlich, das Endprodukt würde viel zu teuer. Keiner könnte oder wollte mehr solche Produkte kaufen. Auch hier würde ein Kultur, Handwerk und eine ganze Branche an Menschen verschwinden. Sicher würde es Unternehmen geben, die diese Produkte auch künstlich herstellen und dann damit „Kunstessen“ schaffen wollen. Vielleicht ist das ja sogar das Bestreben dieser Konzerne. Wer Wasser aus dem Fluss in Flaschen abfüllt und teuer verkauft, könnte auch auf solche Ideen kommen. Die sind natürlich begeistert, wenn Lebensmittel Mangelware werden. Denn je kleiner das Angebot, desto grösser der Preise.

Quellen:

Pigpool

Was ist der „REINS Act“?

Seit 2001 wurden in den USA von der Regierung Gesetze erlassen, die dem Land, der Wirtschaft und den Menschen jährlich Milliarden an Kosten aufbürden. Diese Gesetze wurden in den meisten Fällen aufgrund von Hinweisen und Vermutungen durch die Wissenschaft erlassen. Zum Beispiel der „Clean Power Plan“.  Er zwingt Unternehmen, Städte oder Kommunen dazu von „umweltschädlicher“ auf „umweltfreundliche“ Technologien um zu steigen.  Das wird das Land bis in das Jahr 2030 rund 590 Milliarden Dollar kosten. Laut den Wissenschaftlern wird dadurch die Weltweite Temperatur „wahrscheinlich“ (also nicht sicher) um 1 Grad gesenkt.

Massive Belastungen für alle und die Ewigkeit

Die meisten Grundlagen dieser Gesetze sind Untersuchungen von Wissenschaftlern die von der Politik verlangen, ihre Erkenntnisse – ob sie wahr oder falsch sind – in Gesetze umzusetzen und die Bevölkerung und die Wirtschaft damit zu belasten. Viele dieser Gesetze mussten nicht im Kongress von allen Parteien diskutiert und verabschiedete werden. Das konnte eine kleine Mehrheit in der Regierung entscheiden. Kostet aber alle und für immer sehr viel Geld. Obwohl die Ergebnisse nicht einmal sicher sind.

Der REINS Act soll den Wildwuchs stoppen

Der republikanischen Partei aber auch vielen Demokraten ging diese Abhängigkeit von „wissenschaftlichen“ Vorschlägen für Gesetze zu weit. Besonders die enormen Kosten für Wirtschaft, Kommunen und Bevölkerung wucherten durch immer mehr und immer grössere Forderungen durch die Wissenschaftler in astronomische Summen. In vielen Fällen wurden ganze Industriezweige so unrentable, dass sie alle ihre Aufträge an Unternehmen in Asien verloren, die keine solchen Gesetze haben. In den USA schlossen Firmen und die Arbeiter wurden entlassen. Die Kosten dieser Gesetze waren einfach zu hoch. In China wurden sie dann wieder aufgebaut und dort entstanden Arbeitsplätze.

Schon zu Zeiten der Obama – Regierung versuchte man also diesem Treiben, an immer mehr kostenintensiven Gesetzen, einen Riegel vorzuschieben. Es wurde der REINS Act (The Regulations from the Executive in need of Scrutiny) diskutiert und sollte verabschiedete werden. Eine kleine Gruppe von Demokraten und Obama selber verhinderte die Verabschiedung des REINS Act aber.

Was sagt der REINS Act aus?

Kern des REINS Act ist, dass jedes Gesetz auf seine (Folge-)Kosten oder Fehlentwicklungen hin geprüft werden muss. Hat ein Gesetz grosse Auswirkung auf die zukünftige Entwicklung des Landes, muss das Gesetz auch im Kongress diskutiert und abgestimmt werden. Das betrifft alle Gesetze, auch die die schon existieren.

Unter Obama wurden rund 127 solche Gesetze erlassen – ein Rekord, die dem Land erheblichen Schaden zufügen und denen nicht von der Mehrheit des Kongresses zugestimmt wurde.

In den Niederlanden schon lange eingeführt

Übrigens gibt es ein vergleichbares System schon lange in den Niederlanden. Dort müssen Politiker grundsätzlich bei Gesetzesvorschlägen die kurz- und langfristigen Kosten und Fehlentwicklungen aufzeigen die durch das neue Gesetz entstehen könnten, sonst kommt das Gesetz gar nicht erst zur Abstimmung. Alte Gesetze werden alle paar Jahre daraufhin neu untersucht und dann eventuell ihre Abschaffung entschieden.

REINS Act zugestimmt

Der REINS Act wurde nun letzte Woche, da die Republikaner nun die Mehrheit haben, im US-Kongress verabschiedet. Da er universell gilt, gilt er auch für alle Gesetze die unter Obamas Regierung oder sogar davor verabschiedet wurden. Jedes dieser Gesetze kann also damit rückgängig gemacht werden, wenn es den Anforderungen des REINS Acts genügt bzw. sich keine Mehrheit im Kongress findet.

Aus den Reihen der Demokraten und besonders der Wissenschaftler ist mit dramatischen Reaktionen zu rechnen. Obwohl diese Regelung ja einen wirklich guten Ansatz hat, wird es vor allem Gesetze treffen die die Umwelt schützen aber die Wirtschaft und Bürger belasten. Das bietet garantiert grossen Zündstoff. Es wird also noch spannender.

Massive Entlastungen für Unternehmen und Kommunen

Es wird erwartet, dass durch die Einführung des REINS Act sehr viele Erlässe und Gesetze von Obama und seinen Vorgängern wieder rückgängig gemacht oder stark abgeändert werden.

Das wird die Wirtschaft, die Bürger und Kommunen stark von Kosten entlasten, welche natürlich in Form von Investitionen bzw. Ausgaben in den Wirtschaftskreislauf zurück geführt werden. Es ist schon durch wenige gelöschte Gesetze zu erwarten, dass geradezu ein Wirtschaftsboom ausbricht, der auch den Rest der Welt positiv und stark beeinflussen wird.

Umfrage !

Sollte ein gleiches Gesetze wie der REINS Act in Europa eingeführt werden?

Medien verdrehen die Tatsachen und bestätigen die Richtigkeit Trumps Kritik

Der Souverän eine Landes in einer Demokratie ist das Volk, vertreten durch die Politik. Die Medien gerieren sich aber als seien sie der massgebende Ankerpunkt und wollen sogar noch über dem Präsidenten stehen. All ihre Kritik zeigt das auf. Wenn sie die vierte Macht im Lande tatsächlich sein wollen, dann muss man sie auch so behandeln dürfen. Dazu gehört, dass der Vertreter des Volkes sie zur Räson bringt und wieder dorthin befördert wo sie hin gehören. Mindestens hinter die Parlamente. Weiterhin wäre eine Offenlegung aller Bezüge von Journalisten, inkl. aller unentgeltlichen Zuwendungen ratsam. Auch die Beteiligungsverhältnisse von Medienunternehmen mit deren Hintermännern würde das Volk interessieren. Aber bitte nicht die geschönten Bilanzen! Auch sollten alle Tätigkeiten in NGOs oder Mitgliedschaften in Vereinen und Verbänden offen aufgedeckt werden. Einfach alles was auf einen Interessenkonflikt zu neutraler Berichterstattung hinweist. So wie das bei Politikern gefordert ist.

Was wahr oder falsch ist – sollte das Volk entscheiden!

Die Medien bestimmen selber was wahr oder falsch ist – wo kommen wir denn da hin, wenn das ein Präsident macht? Fakt ist:

  • Die grösste Gefahr für die Welt sind die Geheimdienste und das Establishment das sie steuert.
  • In Russland kann man sagen, hat Putin, der Präsident, anscheinend seinen Geheimdienst im Griff.
  • In China und Indien haben die Regierungen ebenfalls ihre Systeme im Griff.
  • In den USA bestimmt seit Jahren der Geheimdienst und deren Hinterleute, welche Politik gemacht wird und nehmen Einfluss darauf wer gewählt wird. Das geht so weit, dass die Geheimdienste darauf Einfluss nehmen, welche Richter ernannt werden. Schlimmer als in jedem Diktator-Staat.
  • Obama hat sich als Präsident eines der mächtigsten Länder nicht gegen die Übermacht der Geheimdienste gewehrt, noch hat er das System verändert. Er hatte 8 Jahre Zeit dazu. Seine Vorgänger entsprechend. Ein „Chaos“ ist noch ein milder Ausdruck dafür. Er hat sich für sein Land nicht eingesetzt. Er hat an vielen Stellen die Zügel schleifen lassen. Als Präsident ist das das schlimmste Zeugnis das man bekommen kann.
  • Die Reibungsflächen die jetzt unter Trump entstehen, zeigen wie gross die Spalte zwischen einem geregelten Staat und einem Geheimdienststaat der mit Hilfe der Medien gesteuert wird, geworden ist.
  • Selbst wenn es alle Gegner Trumps schaffen ihn von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Jeder Nachfolger muss diese Spalte schliessen, sonst wird die USA für jeden als Partner unglaubwürdig ja sogar zur Gefahr.
  • Die schweigende Mehrheit in den USA bekommt nun jeden Tag weitere Missstände aufgedeckt, die der alte Präsident bzw. sogar seine Vorgänger zumindest geduldet wenn nicht sogar verursacht haben.
  • Der Industriell- / Militärische Komplex der hinter den Geheimdiensten steht, erbeutet durch seine Machenschaften Milliarden über Milliarden vom US-Volk. Und die dummen Liberalen stehen auch noch Gewehr bei Fuss um ihnen diesen Machtapparat zu erhalten.
  • Der Feind des Volkes ist der Industriell- / Militärische Komplex zu dem mit Sicherheit auch die Banken und grosse Finanzunternehmen wie Blackrock gehören, sowie die Medien die ihnen meistens gehören.
  • Trump versucht zum Wohle seines Volkes damit aufzuräumen. Es ist geradezu paradox, dass ihm dabei Liberale in den Rücken fallen.
  • Ein Krieg zwischen USA/Europa (dem Westen) und (dem Osten) China/Russland ist mit einem starken Industriell- / Militärischen Komplex in den USA/Europa wahrscheinlicher, als mit einem schwachen. Denn sie haben am meisten bei friedlicher Koexistenz zu verlieren. Trump steht für Frieden, das sollten sich alle bewusst machen.

 

Gegen Hillary Clinton und ihren Mann laufen verschiedenste Untersuchungen für eventuelle Anzeigen

  • Die Email-Affaire, in der Hillary Clinton, geheime Staatsdokumente über ihren öffentlichen E-Mail Server versendete soll zwar, laut FBI, nicht angezeigt werden. Aber es beweist, dass eine grosse Lobby-Organisation schützen ihre Hände über Clinton hält. Macht sie in ihrer Amtszeit nicht das, was diese Lobby-Organisation von ihr erwarten, wird der Fall bestimmt wieder aufgerollt.
  • Als Hillary Clinton Aussenministerin war, verhandelte sie einen grossen Waffen-Deal mit Saudi-Arabien über Milliarden Dollar. Kurz bevor sie die Verträge unterschrieb, war ihr Mann auch „zufällig“ in Saudi-Arabien und er erhielt für eine Rede die sagenhafte Summe von 600’000 Dollar. Es wird ein direkter Zusammenhang vermutet und es gibt eine Untersuchung deswegen. Denn Hillary Clinton unterzeichnete die Verträge mit Saudi-Arabien erst, als der Eingang der Summe an ihren Mann auf dem Konto bestätigt wurde.
  • Die Clinton Foundation hat in den letzten Jahren riesige Spenden aus dubiosen Quellen erhalten. In den USA ist es Vorschrift, dass die Spender klar ersichtlich sein müssen. Jetzt kommt heraus, dass viele grosse Spenden von nicht prüfbaren Unternehmen aus dem Ausland stammen und man nicht nachvollziehen kann woher sie kommen. Es gibt eine Untersuchung ob diese Gelder eventuell zum Zweck von Geldwäsche in die Foundation einbezahlt wurden oder indirekt Einfluss auf die Politik von Clinton aus dem Ausland herbei geführt werden solle. Beides ist in den USA illegal.In der angehängten Webseite werden viele derzeit aktuelle Fälle aufgezeigt in die beide Clintons verwickelt sind. Wird sie nur für eine dieser Sachen angeklagt (also noch gar nicht verurteilt) so könnte sie nicht mehr von den Demokraten als Präsidentschaftskandidat aufgestellt werden. Dann käme der nächst mögliche zum Zug und das wäre Bernie Sanders.

Warum die Justiz in den USA nicht ihres Amtes waltet und den Verdächtigungen nachgeht, denn es sind ja Kapitalverbrechen, ist bisher unklar. Gerüchten zufolge, gibt es in den USA aber grosse Oligarchen die das Land dirigieren und auf die Justiz starken Einfluss nehmen können.

Weitere Informationen dazu:

Snapchat – Der geniale Weg der Geheimdienste zu massenhafter Gesichtserkennung?

Snapchat ist der Hype schlechthin. Alle Kids fahren darauf ab. Es ist ein riesen Spass. Eine App für das iPhone oder Android-Gerät macht es möglich. Mit der App kann man Fotos oder Videos von sich machen, verfremden, Kommentare und Sprechblasen hinzufügen und dann das Ganze an Freunde und Kontakte in die sozialen Netze senden.

Image-1Die Idee ist bestechend und genial zugleich. Jeder will heute seiner „Community“ mitteilen, was er gerade macht, wo er in den Ferien ist oder mit wem er gerade zusammen ist. Damit das ganze nicht so langweilig daher kommt, kann man die genannten Features nutzen.

Die App ist natürlich kostenlos. Jeder müsste sich also fragen, warum gibt eine Firma 100’000 Dollar aus um Snapchat programmieren zu lassen, wenn sie kein Geld damit verdienen wollen? Aus reiner Menschenfreude? Oder weil man all die verrückten Bilder von Menschen später im Netz sieht? Weit gefehlt. Der Software liegt eine professionelle Gesichtserkennungssoftware zugrunde. Möchte man nämlich seine Aufnahme verzieren, so muss man vorher die Gesichtserkennung aktivieren. Das passiert in einem Schritt.

Image-2Bevor man den Auslöser drückt wird das Gesicht genau vermessen, damit die witzigen Schablonen später darüber passen. Durch die Angaben die man bei der Anmeldung der App machen muss, kann das Unternehmen leicht das Bild mit Gesichtserkennung einer realen Person mit Name zuordnen. Über die Standortangaben, die auch aktiviert werden, sonst kann man ja nicht beweisen, dass man in Thailand in den Ferien war, kann jede Person einer Umgebung zugeordnet werden. Selbst wenn die Daten gefakte werden, über die Kontakte und kontinuierliche Scannung der Standorte bekommt jeder Geheimdienst heute heraus, um welche Person es sich auf den Fotos handelt.

Die Daten, Videos und Bilder, die man mit Snapchat macht, werden auf den Snapchat-Servern gespeichert. Angeblich werden sie nach ein paar Sekunden dort wieder gelöscht, wenn man sie an Freunde oder Facebook versendet hat. Kann aber auch sein, dass sie gleich auf andere Server weiter gereicht werden. Zum Beispiel zur CIA? Wer weiss? Dann kann Snapchat immer noch behaupten, dass sie von „ihren Servern“ gelöscht wurden.

Geheimdienste haben lange gerätselt, wie sie die Menschen auf diesem Planeten bewegen können, alle freiwillig vor eine Kamera zu gehen um ihr Gesicht elektronisch vermessen und erfassen zu lassen, ihren Namen darunter zu schreiben und gleich noch wo sie wohnen anzugeben. Da die Jugend total auf Snapchat abfährt ist das ideal für die folgenden Jahrzehnte, eindeutige Gesichter zu Personen zu ermitteln. Wenn er denn dann später mal eine Reise in die USA macht, von einer Videokamera erkannt wird und der nette Officer am Zoll ihn gleich mit richtigem Namen begrüsst, braucht man sich also nicht wundern. Gotcha!

Wie der Dilettantismus überhand nimmt!

Populisten, Nationalisten, Dilettanten bestimmen in der heutigen Zeit die Schlagzeilen und die öffentliche Politik. Über Trump will ich hier gar nicht reden – der ist mir wirklich zu blöd.

David Cameron

Ein Herr David Cameron möchte seine Partei auf Kurs trimmen und startet deshalb eine Volksbefragung, bei der alle demokratischen Grundregeln missachtet werden (z.B. eine 2/3 Mehrheit). Als er merkt, dass das Referendum erfolgreich sein wird, rudert er zurück und bekämpft es ohne vorher in Brüssel ständig damit zu drohen, dass das Volk positiv entscheidet. Als das Volk zustimmt, tritt er zurück und überlässt das Volk und Land dem Schicksal. Tritt die Vereinbarungen mit der EU und anderen Partnern mit den Füssen und verschwindet in der Versenkung. Er hat jahrelang die EU – Partner gedemütigt, malträtiert, Sonderwünsche erpresst und schleicht sich jetzt davon wie ein Dieb. Was für einen Eindruck hinterlässt das über die Elite in England?

Boris Johnson

Ein Herr Boris Johnson verliert die Bürgermeisterwahl in London, ausgerechnet gegen einen Moslem, der in London als Kind pakistanischer Eltern zur Welt kam. Genau das, was Boris und seine rechten Populisten aus dem Land treiben wollten. Also denkt er sich, die Flucht nach vorn ist wohl das Beste und hängt sich auf das Trittbrett des fahrenden Zugs Namens „Brexit-Abstimmung“. Kämpft mit Leidenschaft und markigen Worte – wie schon vorher immer – für den Brexit. Als Brexit-Befürworter gewinnen, wird es ihm mulmig unter dem Hintern, denn er merkt schnell was das für Nachteile für die Bürger mit sich bringen wird. Dafür will er nicht gerade stehen und tritt zurück. Was für ein Feigling und charakterlose Person. Aber die rechten Proleten, allen voran ein deutscher Herr Bern Lucke von der AfD bejubeln ihn.

Nigel Farage

Nigel Farage – eine weitere schillernde Person aus den Tiefen der britischen Elite und Populist mit 40’000 Mitglieder hinter sich in der UKiP, der mit Lügen und Milchmädchenrechnung das Volk für den Brexit vor sich her getrieben hat, reicht auch in diesen Tagen seinen Rücktritt ein. Farage hat hugenottische Vorfahren. Er wurde 1964 als einer von zwei Söhnen eines Börsenmaklers, der in der City of London arbeitete, geboren. Sein Vater war alkoholabhängig und verließ die Familie in seiner Kindheit. Nur mit einer lächerlichen britischen Schulbildung ausgestattet fängt er bei einem Rohstoffhändler an der London Metal Exchange an und arbeitet sich hoch. Ein normal sterblicher Engländer hätte nie solch einen Posten erhalten. Vermutlich erreicht er das nur, weil sein Vater aus den Kreisen stammt. Eine Woche nach der Brexit-Abstimmung wird es auch ihm zu heiss und er erklärt ebenfalls seinen Rücktritt. „Er habe erreicht was er wollte und überlässt nun die weiteren Aufgaben, denen die es können“. Nigel Farage ist eine von vielen fragwürdigen Persönlichkeiten, die nur in er Öffentlichkeit was zu sagen haben, weil sie zur Elite in Britannien gezählt werden. Diese wird durch Beziehungen und Familie erreicht nicht durch Leistung. Dafür gibt es viele Beispiele.

Das britische Empire

Alle drei oben genannten Kandidaten sind Dilettanten und Volksverhetzer. Denn Sie haben ihr Land, mit Lügen und Unwahrheiten in die grösste Krise ihres Landes gestürzt ohne zu wissen was sie tun. Als sie es merken verschwinden sie einfach kleinlaut von der Bildfläche. Wäre das falsche politische Handeln eine Straftat, so müssten alle drei lebenslang hinter Gitter. Aber dafür hat die Demokratie kein Ohr. Der Rest der politischen Elite Englands lässt sie ziehen, es gibt keinen Aufschrei, keine Demonstrationen (ausser der Brexit-Gegner), die Königin macht weiter ihre Familienbesuche in Schottland. In England scheint man das Erdbeben nicht zu spüren, dass sie alle selber ausgelöst haben. Dilettantismus und Populismus haben diesen Kontinent schon einmal an die Grenzen seines Seins gebracht. Man kann es nicht oft genug und drei mal mehr wiederholen. Es ist das dumme Volk das solchen Rattenfänger in die Arme läuft.

Dilettantismus bei EU-Gegnern

Bei allen Diskussionen die ich für die EU mit Gegnern führe fällt mir der Dilettantismus dieser Leute auf. Sie arbeiten mit Unwahrheiten, Halblügen oder Halbwissen und verdrehen manche Tatsachen so in eine verkehrte Welt das man sich schon wundern muss, wie andere das glauben können.

Die Mitgliedschaft in der EU muss einen Vorteil haben, sonst bräuchte man sie nicht. Wer sich das mal überlegt, durchdenkt und nicht gerade bescheuert ist, dem ist klar, dass alle Argumente gegen eine EU Schwachsinn sind. Länder die nicht in der EU sind haben natürlich Nachteile, sonst hätten Mitglieder keine Vorteile. Und das liegt in der Natur der Sache und kommt einer Naturgewalt gleich. In Diskussionen mit EU-Gegnern wird aber immer wieder mit allen möglichen hanebüchenen Argumenten hantiert, dass einem vor Blödheit ganz übel werden kann. Und selbst wenn man solchen Leuten Hieb und Stichfest das Gegenteil beweisen kann, kommen sie immer noch mit vollkommenem Schwachsinn daher. Menschen mit Halbwissen eben. Die von 10 % Wissen auf 100 % schliessen. All das spricht gegen Volksabstimmungen. Der Brexit ist der grösste Beweis, dass die Volksmeinung an einem Tag so und am anderen Tag so sein kann, weil das Volk sich nicht richtig informiert und von Populisten immer an der Nase herum geführt wird.

Einige Widerlegungen

Da gibt es Leute in der EU die doch tatsächliche glauben, Ländern wie der Schweiz und Norwegen geht es besser, weil sie nicht in der EU sind. Das sind Stammtischparolen und sie sind strunzdoof – dilettantisch eben.

Der Schweiz geht es gut, weil dort ein stabiler Binnenmarkt funktioniert, der auf hohen Löhnen und Preisen basiert. Dadurch ist immer genug Geld im Umlauf. Und, weil die Meschen dort im Schnitt mehr arbeiten (42.5 Std./Wo.) und dazu noch fleissiger arbeiten als Arbeiter in den anderen europäischen Ländern. Ich kann es gut vergleichen, so habe ich in Deutschland, England, Frankreich und der Schweiz gearbeitet. In Spanien hatte ich Einblicke in die Arbeitswelt und es gruselt mich noch heute. Noch dazu hat die Schweiz nie unter Kriegen ernsthaft Schaden leiden müssen. Das heisst das Land konnte sich über hundert Jahre ohne Störungen gut entwickeln. Das Gegenteil behaupten aber Leute die schon mal, auf dem Weg nach Italien, durch die Schweiz gefahren sind oder Schweizer die überall auf der Erde waren, aber nie in Deutschland oder England. Ausserdem haben sie oft bei ihren Auslandsaufenthalten nichts gelernt und mitgenommen.

Norwegen verdankt seinen Wohlstand dem Erdöl aus der Nordsee. Sie waren so schlau und haben Überschüsse in einen Fond eingezahlt um nachfolgende Generationen zu unterstützen. Das dieser Fond aber schon – aufgrund des lang anhaltenden niedrigen Ölpreises – bei einem Viertel seiner Höhe aufgebraucht wurde, weiss kaum jemand. Der Wohlstand geht in Norwegen bald zu Ende und dann muss Norwegen als Vollmitglied in die EU eintreten oder es geht ganz einfach bankrott. Super gescheite Typen aber behaupten natürlich das Gegenteil, weil sie schon mal mit einem Norweger irgendwo auf der Welt ein Bier getrunken haben.

Volksabstimmungen nein danke

Bei der oberflächlichen, einseitigen und oftmals unterirdischen Bildung, der massiv manipulierten Information durch Medien und Politik und dem schwachen Willen des gemeinen Menschen sich wirklich ernsthaft über Dinge zu informieren, halte ich Volksabstimmungen für anachronistisch. Ja, gerade für gefährlich. Gefährlich für den anderen Teil der nicht abgestimmt oder zugestimmt hat. Das zeigt sich durch die Abstimmung zum Brexit aber auch zur Abstimmung über die „Masseneinwanderungsinitiative“ (MEI) in der Schweiz. Beide haben das jeweilige Land in eine instabile, unsichere und risikoreiche Lage gebracht, bei dem die Auswirkungen erst nach und nach für die meisten normalen Menschen unterschwellig zum tragen kommen. Ein einfacher Arbeiter wundert sich warum er entlassen wird und verknüpft diese Entlassung nicht mit der „MEI“-Abstimmung. Sie ist aber eine direkte Auswirkung davon, weil das Unternehmen – obwohl es ein Schweizer Unternehmen ist – eine  Niederlassung in der EU gründet um im EU-Markt profitabel tätig sein zu können. Die Entlassung eines und mehrerer Mitarbeiter führt bei den Gemeinden, Kantonen und im Bund zu weniger Steuereinnahmen. Diese müssen über kurz oder lang die Steuer erhöhen, was die anderen belastet. Aber auch Schweizer Studenten leiden jetzt und in Zukunft unter der Abstimmung. Wer in der EU studieren wollte, kann das nur noch schwer und mit grossen Hürden machen. Ab Februar 2017 werden die Bilateralen Verträge mit der EU verfallen, weil die Schweiz keine Lösung zu ihrem Volksentscheid über die Personenfreizügigkeit findet der mit den Verträgen der EU in Einklang zu bringen ist. Das bedeutet für Schweizer Unternehmen ein hohes Risiko für Investitionen die sie in den Vertrieb in der EU gesteckt haben.

Kürzlich wurde über das Thema Volksabstimmung im SWR diskutiert und es wurden Argumente genannt, die ich so auch noch nie gehört hatte, sie aber für richtig halte.

  • Volksabstimmungen funktionieren immer besser, wenn sie „gegen“ etwas gerichtet sind. Die Menschen die gegen etwas sind, sind immer leichter zu bewegen zur Abstimmung zu gehen, als die die dafür sind. Das ist eine psychologisch erwiesen. Das heisst solche Abstimmungen sind schon von der Beteiligung her nie fair.
  • Bei komplexen Themen informieren sich die Bürger zu wenig und zu ungenau über die Hintergründe. Sie glauben leichter und lieber einfachen Parolen (Populismus) als das sie sich ernsthaft Gedanken machen und sich richtig informieren. Die Brexit-Abstimmung hat das ganz klar bewiesen. Sogar schon einen Tag danach haben viele die dafür gestimmt haben, bemerkt wie sie auf einfache Lügen herein gefallen sind.
  • Volksabstimmungen sind immer vom Tagesgeschehen abhängig. Wenn in den Nachrichten gerade eine Meldung erscheint, die dem Thema abträglich oder wohlwollend zugewandt ist, beeinflusst dass die Bürger kurzfristig in ihrer Meinung. Oft werden so aber Entscheidungen für die ganze Zukunft vertan.
  • Die unterschiedlichen Ebenen der Entscheidungen wird bei Volksentscheidungen nicht berücksichtigt. Eine Entscheidung die eine gravierende Auswirkung für ein Volk über die nächsten Jahrzehnte hat ist nicht zu vergleichen mit einem Volksentscheid der nur für eine lokale Situation über wenigen Wochen beeinflusst. Wenn Volksentscheide, dann sollten sie mit einem Art Rating versehen werden und unterschiedliche Kriterien besitzen. Zum Beispiel eine Entscheidung über die gesamte Zukunft muss eine 2/3 Mehrheit haben, eine Entscheidung zur Änderung von Satzungen oder dem Grundgesetz muss eine 2/3 Merhheit haben. Das wurde z.B. beim Brexit vollkommen ignoriert.
  • Volksentscheide berücksichtigen nicht die Reichweite die die Entscheidungen haben. Für eine lokale Abstimmung – z.B. über den Bau einer neuen Brücke im Dorf – sind Volksentscheide eine gute Sache. Da die Menschen vor Ort die Gegebenheiten oft gut einschätzen können – wogegen meist die konservative Seite dabei dominiert – also Entscheidungen meist rückwärts gerichtet sind. Das liegt in der Natur der Sache und ist ein Grundübel jeden Volksentscheides. Besitzstandswahrung, Angst vor dem Neuen, Angst vor Veränderungen dominieren die Gedanken der meisten Menschen. Besonders die Gedanken der Menschen mit wenig Lebenserfahrung (das kann Jung und Alt sein). Je grösser aber der Einflussbereich und das Projekt wird, über das ein Volksentscheid durchgeführt wird, machen Volksentscheide keinen Sinn bzw. sind sie destruktiv. Denn die Menschen können oft die globalen Zusammenhänge nicht begreifen, sind zu wenig informiert und dadurch stark beeinflussbar. Oft fehlt auch einfach die Sachkompetenz. Wer – im Volk – kann schon komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge richtig analysieren. Da tun sich ja schon hochwertige Berater sehr schwer, wie soll da das Volk eine sachkundige Entscheidung treffen? Ich halte Volksentscheide auf lokaler Ebene für gut (Dorf, Gemeinde, etc.) aber alles was darüber hinaus geht ist nichts dafür.