Schlagwort-Archive: Unternehmen

Was bedeutet die US-Steuerreform?

War das westliche Establishment etwas zu voreilig? Eine grosse Steuerreform hat Trump nun durch gebracht, Frieden in Syrien, diplomatische vs. aggressive Weltpolitik, Ausstieg aus dem Knebelvertrag Klimagipfel, jetzt folgt das Einreiseverbot. Oh Wunder, die Meldungen des westlichen Establishments mit voreiligen Ergebnissen waren alles feuchtwarme Schnellschüsse! Jetzt werden sie Lügen gestraft. Ich bin mir sicher einige andere Punkte werden noch folgen. Es sind ja erst ein paar Monate vergangen, seit Trumps Amtseinführung. Was konnten seine Vorgänger in der Zeit aufweisen? Nicht mal die Hälfte an guten Taten. Was bedeutet die US-Steuerreform? weiterlesen

Aussagen eines Professors zu Bitcoin widerlegt

Im tagesanzeiger Schweiz wurde ein Beitrag eines Wirtschaftswissenschaftler von der Universität Freiburg (Schweiz) zum Bitcoin veröffentlicht. Darin sind extrem viele Fehler enthalten und die Hälfte der Wahrheit verschwiegen. Der ganze Beitrag ist tendenziös und zum grossen Teil einfach faktisch falsch. Es wunder einen schon, wenn solche Leute Professoren an Universitäten sind. Die die Jugend ausbilden und ihnen einen guten Start in ihr Leben geben sollen. Aussagen eines Professors zu Bitcoin widerlegt weiterlesen

Was die Blockchain für Patente und Erfindungen bedeuten kann!

Blockchain is the world’s leading software platform for digital assets. (Quelle: blockchain.com)

Das Wort „Assets“ steht hier in diesem Zusammenhang nicht nur alleine für einen Wert sondern auch Kompetenz oder Können oder Wissen oder Vermögen. Es gilt hier umfänglich für alle seine Ausprägungen.

Die Blockchain und die Technologie wird auf Wikipedia gut erklärt. Jedoch sind das für viele Böhmische Dörfer oder einfach schwer zu verstehen. Deshalb mache ich hier den Versuch die Blockchain-Technologie auf eine Art zu erklären, die möglichst viele verstehen.

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Sie mit Anbietern einer Ware oder Dienstleistungen direkt über das Internet kommunizieren und deren Produkte kaufen können, ohne das Sie Geld über eine Bank, Kreditkarte oder anderes Zwischenstück transferieren müssten, aber die Transaktion zu dem von ihnen gewählten Zeitpunkt ausführen können und sie absolut sicher und kostenlos ist !?
Stellen Sie sich Künstler vor, die Musik machen, Design entwickeln, Bilder malen oder ein Tapetenmuster entwerfen und sie könnten diese Produkte direkt von ihnen über das Internet kaufen und direkt bezahlen, ohne das eine Bank oder eine Kreditkarte oder ein anderer Dritter beteiligt ist und das mitbekommt !?

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Hat Siemens diesen Kahlschlag nötig?

Der Gastautor des Manager-Magazins schreibt im Spiegel über die geplanten Entlassungen bei Siemens in Deutschland.

Er stellt u.a. folgende Frage: „Geht es Siemens so schlecht, dass der Konzern rund 7000 Stellen streichen und zwei Werke schließen muss?“

Darauf kann und muss man antworten. Nein, aber. Ein Unternehmen muss auf die Zukunft ausgerichtet werden. Wenn es dann Bereiche gibt, die eher zur Belastung werden als zum Erfolg beitragen muss man sie freisetzen.

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Die Wahrheit über Kobalt für Lithium-Ionen Batterien!

Eine aktuelle Batterie für E-Autos enthält etwa 0.01 % Kobalt-Oxid. Die geschätzten Reserven von Kobalt auf der Erde betragen ca. 145 Millionen Tonnen (aktueller Stand der Exploration, d.h. da kann noch viel dazu kommen).

Noch dazu wird in Lithium-Ionen-Batterien nur Kobalt-Oxid, also das mit Sauerstoff verbundene Kobalt verwendet, was noch weniger reines Kobalt bedeutet. In 2016 wurden gerade mal 123’000 Tonnen abgebaut und benötigt obwohl die Herstellung von Batterien auf Hochtouren läuft. Die Wahrheit über Kobalt für Lithium-Ionen Batterien! weiterlesen

Deutschlandfunk manipuliert seine Leser

Der Deutschlandfunk24 berichtet in einem Artikel über die Seidenstrasse. Ein gutes Beispiel wie sogar staatliche Medien aus Deutschland die Welt manipulieren wollen. Der Deutschlandfunk24 ist ein weiteres Unternehmen des Deutschlandfunk, welches die ganze Welt mit Deutschem Segen beglücken sollen. Mit Geld der Deutschen Bürger (GEZ).

Ich beobachte diese Nachrichten schon seit Jahren und musste feststellen, dass sie immer extrem eingefärbt sind. Pro USA, pro Israel und pro einem Establishment in Deutschland, Israel und den USA. Die Beiträge sind oft so extrem abweichend, dass ich mir nur vorstellen kann, das sie auf die ganz jungen Menschen gerichtet sind, die in den vielen internationalen Deutschen Schulen diese zum Sprachunterricht nutzen und dort für eine tiefen Indoktrination sorgen sollen. Deutschlandfunk manipuliert seine Leser weiterlesen

Industrie 4.0 – Kostensenkung durch Personalkürzung?

Der Gedanke zu Industrie 4.0 ist grundsätzlich nicht schlecht. Mit der heutigen IT-Technologie sollen möglichst alle Arbeiten ohne menschliche Unterstützung, automatisiert durchlaufen werden.

Viele denken dabei immer erst an Produktionsstrassen, zum Beispiel in der Automobilindustrie. Dabei liegt der viel interessantere Teil in der Dienstleistung bzw. Administration. Die technische Automatisierung ist ja bereits weit verbreitet und wurde bereits in den 1980-1990 Jahren begonnen. Sie wird mit Industrie 4.0 nur noch weiter getrieben und auf die gesamte Prozesskette eines Produktes ausgedehnt. Zum Beispiel in dem die Prozessketten des Zulieferers bis hin zum Rohstoff und umgekehrt bis hin zum Recycling einbezogen werden. Ausserdem liegen heute erstmals genügend und qualifiziertere Daten bereit um die Prozesse harmonisch mit allen Neben-, Folge- und Vorherigen Prozessen optimal abzustimmen. Industrie 4.0 – Kostensenkung durch Personalkürzung? weiterlesen

white old man alone single poor

Die „white old man alone single poor“ haben Donald Trump gewählt oder waren das Zünglein an der Waage, welches zum Wahlsieg von Donald Trump geführt hat. Das zeigen Ergebnisse aus den Wahlen in den USA.

Diese Definition muss man näher erklären, denn diese Gruppe von Wählern existieren in der gesamten westlichen Welt und sie können für alle zum Zünglein an der Waage werden. white old man alone single poor weiterlesen

Was würde passieren, wenn die Menschen kein Fleisch mehr essen würden?

Zum Yuppi-Leben in der Großstadt gehört heute das „vegane“ oder „fleischlose“ Leben. Die Gründe dafür, kein Fleisch mehr zu essen sind vielseitig und von verschiedenen Modewellen geprägt.

Die einen glauben sie leben gesünder und können leichter abnehmen, wenn sie kein Fleisch mehr essen. Die anderen sind besorgt über die Tiere, die für unseren Fleischkonsum aufkommen müssen.

Aber was würde alles passieren, wenn die Menschen auf einmal kein Fleisch mehr essen würden? Mal eine andere Darstellung, abweichend vom Mainstream.

  1. Kostenschub. Die Preise für viele Produkte würden steigen. Je weniger Fleisch nachgefragt wird, desto höher wird der Preis für alle Produkte die aus gezüchteten Tieren heute hergestellt werden. Neben Fleisch ist das ja viel mehr. Die Häute werden z.B. für Schuhe, Handtaschen, Lederjacken, Lederausstattung in Autos oder Gürtel verwendet. Schauen sie mal in ihrem heutigen Leben in der Runde und überlegen wie viele Produkte Bestandteile von Tieren in sich tragen. Knochen werden zu Seifen, Duschgel, in Shampoos oder in Kosmetika oder in der Pharmazie verwendet. Sogar in Zahnpasta sind Bestandteile von Tierknochen enthalten. All das und die Folgeprodukte würden sehr viel teurer, weil entweder Ersatzstoffe künstlich hergestellt werden oder nur noch wenige Tiere extra dafür gezüchtet werden müssten. Dabei trifft es, wie üblich, die Armen am stärksten. Denn sie müssten für alltägliche Dinge auf einmal mehr bezahlen.
  2. Hungersnot. Fleisch liefert im Durchschnitt drei  mal so viel Brennwerte wie Gemüse. Gerade körperlich arbeitende Menschen benötigen grosse Mengen an Brennwerten. Auch wenn man das als eine Bürokauffrau in Berlin nicht glaubt. Die überwiegende Mehrheit der Menschen arbeitet heute noch körperlich. Wollte man all diese Umstellen auf ein fleischloses Leben müsste man ihnen den Brennwert in Form von Gemüsen zuführen, sonst könnten sie ihre Arbeit nicht mehr leisten, würden den Job verlieren und letztlich an Hunger sterben. Nur in ein paar Prozent der Länder auf der Erde gibt es Arbeitslosenversicherungen oder etwas vergleichbares. Die landwirtschaftlichen, erschlossenen Flächen reichen heute schon nicht aus für alle Menschen genug Gemüse, Reis oder Kartoffeln anzubauen. Wenn man dann also die Anbaufläche für Gemüse verdreifachen müsste, würden nur sehr viel weniger Menschen mit Lebensmitteln versorgt. Es käme zu Hungersnöten und massiv ansteigenden Preisen für Gemüse. Schon heute werden in Süd-Amerika riesige Flächen an Wald täglich gerodet, weil man sie zum Anbau für Futtergemüse für die Nutztiere oder als Grundstoff für Bio-Treibstoffe braucht. Wenn der Bedarf von Gemüse aber um das Dreifach gesteigert würde, würde die Rodung auch verdreifacht werden müssen. Natürlich überall auf der Welt. Die gesamten Anbauflächen auf der Erde würden dennoch nicht ausreichen um die Menschen mit genügend Gemüse zu versorgen. Es bliebe eine Unterversorgung übrig und nur Reiche könnten sich Gemüse leisten. All die armen Arbeiter in der zweiten und dritten Welt könnten sich wenn überhaupt nur noch von Grundstoffen wie Reis oder Kartoffeln ernähren. Die aber auch mangels Anbauflächen teurer würden.
  3. Artensterben. Ein Artensterben sonder gleichen würde einsetzen. Wir Menschen haben Nutztiere über Jahrmillionen domestiziert. Das heisst wir haben sie für unsere Zwecke angepasst. An uns angepasst. Kühe, Schweine, Hühner, Enten, Ziegen, Schafe und was es da noch so alles gibt, könnte ohne den Menschen nicht mehr überleben. Würden die Menschen auf den Fleischkonsum verzichten, würden diese Tier-Gattungen aussterben und alle die von und  mit ihnen leben. Es gibt keine Tiere dieser Art mehr die in der Natur überleben könnten, würde sich der Mensch nicht um sie kümmern. Wozu bräuchte man dann noch einen „Schäferhund“ wenn man keinen Schäfer mit einer Schafherde hätte? Wenn man also die Menschheit komplett auf Fleischverzicht umstellen würde, müsste man auch in Kauf nehmen, dass es zu einem massiven Artensterben bei vielen Tieren kommt.
  4. Mangelernährung. Für eine gesunde Ernährung sind vielseitige Speisen notwendig. Viele Bestandteile – wie Mineralien, Spurenelemente und Vitamine – die in Fleisch vorkommen können durch die Zufuhr über andere Speisen nicht ausreichend zugeführt werden. Menschen die versuchen diese über Tabletten zu sich zu nehmen haben oft einen Jo-Jo-Effekt an einer Überdosis oder Mangelerscheinung. Das Zusammenwirken der Bestandteile von Fleisch mit anderen Lebensmittel ist noch nicht einmal erforscht. Bekannt ist jedoch dass in früheren Jahrhunderten viele Krankheiten auf den Mangel an Fleisch im Essen zurück zu führen sind. Es kann nicht Sinn der Ernährung sein, bewusst auf wichtige Lebensmittelbestandteile zu Ungunsten der Gesundheit zu verzichten.
  5. Arbeitslosigkeit. Millionen von Menschen arbeiten auf der Welt in der Fleischverarbeitenden Industrie und allen nach gelagerten Bereichen. Angefangen vom Cowboy in Argentinien, über den Veterinär, die Schlachthöfe bis hin zum Schlachter vor Ort. Ohne Fleisch kaufende Kunden würden die meisten arbeitslos. Die Gemeinden und Länder würden weniger Steuern einnehmen. Eine ganze Reihe von Handwerksberufe würden aussterben, von denen viele gar nichts wissen.
  6. CO2-Ausstoss. Entgegen vieler Veröffentlichungen würde der CO2-Ausstoss durch einen Fleischverzicht erheblich gesteigert werden. Denn immer grössere Mengen an Gemüsen müssten von weit entfernten Ländern zu den Ländern geliefert werden in denen die Abnehmer sitzen.  Fleisch ist sozusagen konzentriertes Gemüse. Diesen Nährwert zu transportieren kostet viel weniger CO2 als umgekehrt. Die Herstellung der Düngemittel für Gemüse übersteigen bei weitem den CO2-Ausstoss der von Kühen.
  7. Düngemittel. Düngemittel-Hersteller – die hauptsächlich in Europa und den USA beheimatet sind – beherrschen schon jetzt die Welt mit ihren Produkten und verdienen damit sehr viel Geld. Was einst Menschen wie „Justus von Liebig“ als Segen für die Menschen erfunden hat (damit sie nicht mehr hungern müssen), ist heute eine gnadenlose Geld- und Erpressungsmaschine. Nicht umsonst sind solche Konzeren wie Monsanto und Syngenta so gross und mächtig, wie sie heute sind. Mit einer reinen „Fleischlosen“ Landwirtschaft würde der Anteil für Düngemittel und Saatgut in die Höhe schiessen. Ich persönlich vermute, dass die Mär von einem veganen Leben gerne von diesen gestreut wird. Auf jeden Fall haben sie ein grosse Interesse daran, dass die Menschen immer mehr von Düngemittel und Saatgut abhängig werden. Die Anbaumethoden von heute lassen es gar nicht anders mehr zu.
  8. Milchprodukte. Rund um Milch von Kühen, Schafen oder Ziegen sind ganze Industriezweige mit tausenden Produkten entstanden. Ob der Joghurt zum Frühstück oder das Müsli mit Milch. Ohne Milch wäre das nicht möglich. Käse, Quark, Sahne, Butter oder Eier, all das gäb es nicht ohne die Fleischproduktion. Tiere zu halten nur für diese Produkte ist nicht wirtschaftlich, das Endprodukt würde viel zu teuer. Keiner könnte oder wollte mehr solche Produkte kaufen. Auch hier würde ein Kultur, Handwerk und eine ganze Branche an Menschen verschwinden. Sicher würde es Unternehmen geben, die diese Produkte auch künstlich herstellen und dann damit „Kunstessen“ schaffen wollen. Vielleicht ist das ja sogar das Bestreben dieser Konzerne. Wer Wasser aus dem Fluss in Flaschen abfüllt und teuer verkauft, könnte auch auf solche Ideen kommen. Die sind natürlich begeistert, wenn Lebensmittel Mangelware werden. Denn je kleiner das Angebot, desto grösser der Preise.

Quellen:

Pigpool

Was ist der „REINS Act“?

Seit 2001 wurden in den USA von der Regierung Gesetze erlassen, die dem Land, der Wirtschaft und den Menschen jährlich Milliarden an Kosten aufbürden. Diese Gesetze wurden in den meisten Fällen aufgrund von Hinweisen und Vermutungen durch die Wissenschaft erlassen. Zum Beispiel der „Clean Power Plan“.  Er zwingt Unternehmen, Städte oder Kommunen dazu von „umweltschädlicher“ auf „umweltfreundliche“ Technologien um zu steigen.  Das wird das Land bis in das Jahr 2030 rund 590 Milliarden Dollar kosten. Laut den Wissenschaftlern wird dadurch die Weltweite Temperatur „wahrscheinlich“ (also nicht sicher) um 1 Grad gesenkt.

Massive Belastungen für alle und die Ewigkeit

Die meisten Grundlagen dieser Gesetze sind Untersuchungen von Wissenschaftlern die von der Politik verlangen, ihre Erkenntnisse – ob sie wahr oder falsch sind – in Gesetze umzusetzen und die Bevölkerung und die Wirtschaft damit zu belasten. Viele dieser Gesetze mussten nicht im Kongress von allen Parteien diskutiert und verabschiedete werden. Das konnte eine kleine Mehrheit in der Regierung entscheiden. Kostet aber alle und für immer sehr viel Geld. Obwohl die Ergebnisse nicht einmal sicher sind.

Der REINS Act soll den Wildwuchs stoppen

Der republikanischen Partei aber auch vielen Demokraten ging diese Abhängigkeit von „wissenschaftlichen“ Vorschlägen für Gesetze zu weit. Besonders die enormen Kosten für Wirtschaft, Kommunen und Bevölkerung wucherten durch immer mehr und immer grössere Forderungen durch die Wissenschaftler in astronomische Summen. In vielen Fällen wurden ganze Industriezweige so unrentable, dass sie alle ihre Aufträge an Unternehmen in Asien verloren, die keine solchen Gesetze haben. In den USA schlossen Firmen und die Arbeiter wurden entlassen. Die Kosten dieser Gesetze waren einfach zu hoch. In China wurden sie dann wieder aufgebaut und dort entstanden Arbeitsplätze.

Schon zu Zeiten der Obama – Regierung versuchte man also diesem Treiben, an immer mehr kostenintensiven Gesetzen, einen Riegel vorzuschieben. Es wurde der REINS Act (The Regulations from the Executive in need of Scrutiny) diskutiert und sollte verabschiedete werden. Eine kleine Gruppe von Demokraten und Obama selber verhinderte die Verabschiedung des REINS Act aber.

Was sagt der REINS Act aus?

Kern des REINS Act ist, dass jedes Gesetz auf seine (Folge-)Kosten oder Fehlentwicklungen hin geprüft werden muss. Hat ein Gesetz grosse Auswirkung auf die zukünftige Entwicklung des Landes, muss das Gesetz auch im Kongress diskutiert und abgestimmt werden. Das betrifft alle Gesetze, auch die die schon existieren.

Unter Obama wurden rund 127 solche Gesetze erlassen – ein Rekord, die dem Land erheblichen Schaden zufügen und denen nicht von der Mehrheit des Kongresses zugestimmt wurde.

In den Niederlanden schon lange eingeführt

Übrigens gibt es ein vergleichbares System schon lange in den Niederlanden. Dort müssen Politiker grundsätzlich bei Gesetzesvorschlägen die kurz- und langfristigen Kosten und Fehlentwicklungen aufzeigen die durch das neue Gesetz entstehen könnten, sonst kommt das Gesetz gar nicht erst zur Abstimmung. Alte Gesetze werden alle paar Jahre daraufhin neu untersucht und dann eventuell ihre Abschaffung entschieden.

REINS Act zugestimmt

Der REINS Act wurde nun letzte Woche, da die Republikaner nun die Mehrheit haben, im US-Kongress verabschiedet. Da er universell gilt, gilt er auch für alle Gesetze die unter Obamas Regierung oder sogar davor verabschiedet wurden. Jedes dieser Gesetze kann also damit rückgängig gemacht werden, wenn es den Anforderungen des REINS Acts genügt bzw. sich keine Mehrheit im Kongress findet.

Aus den Reihen der Demokraten und besonders der Wissenschaftler ist mit dramatischen Reaktionen zu rechnen. Obwohl diese Regelung ja einen wirklich guten Ansatz hat, wird es vor allem Gesetze treffen die die Umwelt schützen aber die Wirtschaft und Bürger belasten. Das bietet garantiert grossen Zündstoff. Es wird also noch spannender.

Massive Entlastungen für Unternehmen und Kommunen

Es wird erwartet, dass durch die Einführung des REINS Act sehr viele Erlässe und Gesetze von Obama und seinen Vorgängern wieder rückgängig gemacht oder stark abgeändert werden.

Das wird die Wirtschaft, die Bürger und Kommunen stark von Kosten entlasten, welche natürlich in Form von Investitionen bzw. Ausgaben in den Wirtschaftskreislauf zurück geführt werden. Es ist schon durch wenige gelöschte Gesetze zu erwarten, dass geradezu ein Wirtschaftsboom ausbricht, der auch den Rest der Welt positiv und stark beeinflussen wird.

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Sollte ein gleiches Gesetze wie der REINS Act in Europa eingeführt werden?