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US-Berater ruft Europa zum Schuldenmachen für einen Krieg auf !!

14008936145_7f47f9c396_z1Zbigniew Brzeziński hat 1997, zusammen mit anderen Beratern der US-Regierung, seine Doktrin zu Erhaltung der Weltherrschaft vorgelegt. Seit dem führt die jeweilige US-Regierung, egal welcher Präsident und welche Partei an der Macht war und ist, genau diesen Plan durch.

Ein Punkt ist, das man Russland und China von Europa trennen möchte. Da ein vereintes Europa/Russland/China (ERC) zusammen die mächtigste Region würde, die es je gab. Mächtiger als die USA es je war.

Der Krieg in der Ukraine, der durch einen von den USA bezahlten Putsch entstand, ist ein wichtiger Baustein der gesamten Doktrin. US-Berater ruft Europa zum Schuldenmachen für einen Krieg auf !! weiterlesen

OBAMA: DER IMPOTENTE PRÄSIDENT

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Von Jürgen Todenhöfer

US-Präsidenten bestimmen nicht wirklich die Richtung der amerikanischen Politik. Sie sind nur Lokomotivführer. Auf Gleisen, die die Milliardärs-Klasse der USA verlegt hat. Lange bevor die frisch gewählten Präsidenten mit stolz geschwellter Brust die Lokomotive besteigen. Dann gibt’s nur noch Gas geben oder leicht bremsen. Ein Abbiegen zu neuen Ufern ist nicht vorgesehen. Obama hat man das ganz schnell beigebracht.

Trotzdem wollte er sich von George W. Bush unterscheiden. Der hatte immer Vollgas gegeben. Noch mehr als sein Vater. Vor allem bei Kriegen im ölreichen Mittleren Osten. Beide haben alles in Grund und Boden gerammt, was sich ihnen entgegenstellte. Mit mörderischen Sanktionen und Kriegen. Auf Millionen Grabsteinen im Irak müsste eigentlich als Name der Täter „Bush“ stehen. Der Name von Vater und Sohn.

George W. Bush war stolz auf sein Rambo-Image. Der Lokomotivführer Obama wäre gerne anders gewesen. Doch auf den festen Schienen, die seine Spender mitgebaut hatten, war das nicht leicht. Also versuchte er das, was Bush offen gemacht hatte, heimlich zu machen. Vielleicht würde niemand etwas merken und ihn tatsächlich für eine Friedenstaube halten. Für einen echten Friedensnobel-Preisträger. OBAMA: DER IMPOTENTE PRÄSIDENT weiterlesen

Ein Zukunftsszenario auf Basis der Erkenntnisse über NSA/GCHQ und den verstrickten Unternehmen

In den letzten Wochen und Monaten haben wir in Europa aber auch im Rest der Welt gelernt, dass wir von den US-Geheimdiensten auf allen Ebenen, systematisch ausspioniert und unsere elektronischen Fussspuren gespeichert und analysiert werden. Und zwar in einem ungeahnten Ausmass, ohne Verdachtsmoment oder legitimierten Verfahren. Es werden einfach möglichst viele Daten von Millionen Menschen rund um den Globus erfasst um dann bei einer Analyse auswerten zu können, was man auch immer auswerten möchte. Ein Zukunftsszenario auf Basis der Erkenntnisse über NSA/GCHQ und den verstrickten Unternehmen weiterlesen

Abhörskandal für Dummies

Für viele ist der Skandal um die Spionage der NSA (National Security Agency der USA) und dem GCHQ (Government Communications Headquarters von Grossbritannien) eine abstrakte Geschichte und sie wissen nicht wie es ihr tägliches Leben beeinflusst. Dieser Beitrag soll aufklären.

Worum geht es? Ein ehemaliger Mitarbeiter „Edward Snowden“ der internationalen Beratungsfirma „Booz Allen Hamilton“ arbeitete in einigen Projekten bei der NSA (National Security Agency) an verschiedenen Standorten. Zuletzt auf Hawaii. Er wurde sozusagen von Booz Allen Hamilton an die NSA ausgeliehen. Dort bearbeitete er unter anderem auch Daten welche aus verschiedenen Spionagequellen entstanden. Dieses Verfahren wird oft zur Flexibilität und Kosteneinsparung verwendet. Externe Mitarbeiter einer regierungsnahen Beratungsfirma sind meist loyale und zuverlässige Mitarbeiter. Man kann sie für ein oder mehrere Projekte engagieren und danach leicht wieder loswerden. Dadurch werden auch fixe Kosten gesenkt.

Edward Snowden also, ein gut ausgebildeter IT-Fachman, erkannte schnell, dass die Daten aus dem Programm PRISM und Tempora (elektronische Spionagesysteme) die über seinen Computer bzw. seinen Schreibtisch gingen, aus unheimlich grossen Mengen von vielen unbeteiligten Bürgern stammten. Dabei erkannte er, dass sowohl Daten in Europa und auch den USA erhoben wurden. Und zwar von allen Daten die man bekommen konnte. Snowden musste einen bestimmten Sicherheitslevel haben, was als hoch vertrauenswürdig angesehen wird, wenn er diese Daten bearbeiten konnte. Sonst kommt man an solche Systeme nicht heran. Er war also ein loyaler und zuverlässiger Mitarbeiter mit einem hohen Sicherheitslevel. Im Juni 2013 hatte er über das System eine Menge Daten gesammelt, nahm von seinem Arbeitgeber Ferien und flog nach Hongkong. Dort begann er die Informationen über die grössten Spionagesysteme der USA und Grossbritannien aller Zeiten an Journalisten weiter zu geben. Natürlich nicht die Daten selbst.

PRISM und TEMPORA

Laut Wikipedia ist PRISM ein Programm des US-Geheimdienstes NSA:

„PRISM soll eine umfassende Überwachung von Personen innerhalb und außerhalb der USA ermöglichen, die digital kommunizieren.“

Laut Wikipedia ist Tempora ein Programm des britischen Geheimdienst:

„Nach Darstellung von Snowden ist das britische Spionageprogramm Tempora noch umfangreicher als PRISM und seit etwa Ende 2011 in Betrieb.“

Das Motiv von Edward Snowden

Edward Snowden hat bereits vorher lange Jahre für den US-Geheimdienst und das US-Militär in verschiedenen Bereichen gearbeitet. Siehe Wikipedia. Laut seinen eigenen Worten in einem Interview, erkannte er, dass er bereits ein Teil von etwas geworden war, was mehr Schaden auf der Welt anrichtet als es Nutzen bringt. Und weiter sagte er „möchte (ich) nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich tue und sage, aufgezeichnet wird. Das ist nichts, was ich unterstützen oder wo ich leben möchte.“ In einem anderen Interview sagte er „weil er es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren könne, dass die US-Regierung die Privatsphäre, die Freiheit des Internets und grundlegende Freiheiten weltweit mit ihrem Überwachungsapparat zerstöre.“ Abhörskandal für Dummies weiterlesen

Alter Wein in neuen Schläuchen – PRISM

Die westliche Presse hat ein neues Thema entdeckt – „PRISM“  – oder wie wir alle von den ehemaligen Alliierten belauscht, abgehört und gescannt werden. Das Problem ist, die Geschichte ist uralt und vielen interessierten Bürgern bekannt. Nur kann niemand dagegen etwas unternehmen, dank der Vormachtstellung der ehemaligen Alliierten des zweiten Weltkrieges. Auf der einen Seite ist es schön, dass die Presse das Thema aufnimmt um vielleicht ein Umdenken bei Politiker und Bürgern zu erzeugen und damit auch die Machtverhältnisse auf der Welt ein bisschen klarer macht. Auf der anderen Seite befürchte ich, dass es ein Steigbügelhalter oder Steilvorlage für die Verklärung und Rechtfertigung des Themas ist.

Die Alliierten des zweiten Weltkrieges, vor allem die USA, haben massiv vom Sieg im zweiten Weltkrieg profitiert. Ja, sie sind die einzigen die riesige Vorteile daraus hatten das Europa zerstört wurde und sie die Oberhand auf der Welt bekamen. Einer ist, dass sie in allen Fragen um Spionage beliebig ausbauen konnten was sie wollten, gerade auch in Ländern die sie besiegt haben.

Echelon bei Bad Aibling (Spionage von Fax-, Funk- und Internetdaten seit 1990) ein alter Hut

So existiert seit den 1990 Jahren z.B. das System „Echelon“ in Bad Aibling bei München, das von den USA sogar ganz offiziell zum Belauschen aller Funkfrequenzen, Faxübertragungen und Internetdaten verwendet wird. Es wurde mit der Begründung im „Kalten Krieg“ erstellt um den Ostblock auszuspionieren. Natürlich wird es schon seit langem auch zur Spionage in den westlichen Ländern verwendet. Der Spiegel berichtete bereits 1999 darüber, Heise 2002. Alle Daten die heute über Satellitenverbindungen, Funkübertragungen, das feste Telefonnetz, Mobilfunk oder sonst in einer elektronischen Form übertragen werden, werden davon erfasst, ausgewertet, analysiert, kopiert und weiter geleitet. Dabei werden leistungsfähige Computer und Software verwendet. Nachrichten werden in Echtzeit auf bestimmte Schlüsselwörter überprüft, tauchen diese in den Daten auf, wird mitgeschnitten. Die Daten werden dann weiter elektronisch überprüft. Anhand von logischen Kombinationen, Absender und Empfänger und anderen Kriterien wird weiter ausgesiebt. Entspricht der Inhalt, das Sprachmuster, der Empfänger oder Absender wieder einem Profil, wird die Nachricht nach oben weiter geleitet. Dort wird von einem echten Menschen weiter überprüft ob es sich für sinnvolles Material handelt. Natürlich werden diese Daten alle gespeichert und sind lange in Datenbanken recherchierbar. Das heisst, wenn Sie in einem Telefonat mit Ihrer Freundin über „Osama Bin Laden“ sprechen, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass ihre Gespräch zumindest dort aufgezeichnet wird. Vielleicht findet Jahre später ein CIA-Agent die Aufzeichnung und sie geraten in das Fadenkreuz seiner Ermittlungen. Alter Wein in neuen Schläuchen – PRISM weiterlesen

Wie Medien zur Waffe werden

Dieser Tage wird in den Medien viel über den Konflikt in Syrien berichtet. Die US-Presse und die europäische Presse berichtet über jede Nachricht, die die Regierung in Syrien immer mehr als brutales Regime erscheinen lässt und unterstützt damit die Politik derjenigen die die Regierung Assad „wegschaffen“ wollen. Schon durch die Auswahl und Hervorhebung der Nachricht wird Politik gemacht. Das was eigentlich auf Seite Drei stehen sollte wird mit starker Headline und markigen Worten, oft sogar mit Lügen, auf Seite Eins gebracht.

Andere Sichtweise ausserhalb US/EU

In anderen Teilen der Welt sieht das die Politik, aber auch die Presse, ganz anders. So z.B. in Russland, China und anderen asiatischen Ländern oder in Nah-Ost. Im Gegenteil, dort wird festgestellt, dass die angeblichen, rebellischen Syrer, gar keine Syrer sind sondern aus dem Irak eingeschleuste Al-Kaida-Krieger die über Umwege ihre Waffen von Saudi-Arabien und damit von den USA bekommen. Denn Saudi-Arabien ist der grösste Waffenkäufer der USA. Sicher in Russland und China sind viele Medien politisch gesteuert, aber auch unabhängige Medien sehen das dort anders als z.B. die New York Times.

Beweise fehlen

Selbst Tayyip Erdogan konnte bei seinem aktuellen Besuch bei Präsident Obama die angeblichen Chemiewaffen – Einsätze der syrischen Truppen nicht beweisen, dennoch haben besonders US- aber auch europäische Medien in den letzten Wochen ständig so getan, als ob das eine sichere Sache sei. Und natürlich die syrische Regierung das durchgeführt oder befohlen hat. Obama hatte mit seiner Ankündigung, das der Einsatz von Chemiewaffen eine rote Linie markiere, die die USA zum Eingreifen veranlasst, dafür selber gesorgt dass es sofort welche gab, die das auch umsetzten. Wie Medien zur Waffe werden weiterlesen

Staatstrojaner in Untersuchung

Der „CCC“ Chaos Computer Club hat nach eigenen Angaben die Analyse von staatlicher Spionagesoftware vorgenommen und erste Ergebnisse veröffentlicht.

Der Chaos Computer Club (CCC) hat eine eingehende Analyse staatlicher Spionagesoftware vorgenommen. Die untersuchten Trojaner können nicht nur höchst intime Daten ausleiten, sondern bieten auch eine Fernsteuerungsfunktion zum Nachladen und Ausführen beliebiger weiterer Schadsoftware. Aufgrund von groben Design- und Implementierungsfehlern entstehen außerdem eklatante Sicherheitslücken in den infiltrierten Rechnern, die auch Dritte ausnutzen können.

Laut der veröffentlichten Nachricht, können damit Windows (keine Apple Macintosh) Rechner ausspioniert werden die über eine Internet-Verbindung verfügen. Es kann auf die auf dem Rechner gespeicherten Daten zugegriffen werden. Keylogger können installiert werden, die alle Eingaben auf der Tastatur oder anderen Eingabegeräten erfassen und aufzeichnen. Die Erfassung und Aufzeichnung von Bild und Ton wurde anscheinen vorbereitet. Um z.B. über Mikrofon oder Webcam Daten zu erfassen oder Skype Protokolle mit zu schneiden. Staatstrojaner in Untersuchung weiterlesen