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The Geopolitics 
 of the 
 United States

Bildschirmfoto 2016-04-07 um 13.37.46Like nearly all of the peoples of North and South America, most Americans are not originally from the territory that became the United States. They are a diverse collection of peoples primarily from a dozen different Western European states, mixed in with smaller groups from a hundred more. All of the New World entities struggled to carve a modern nation and state out of the American continents. Brazil is an excellent case of how that struggle can be a difficult one. The United States falls on the opposite end of the spectrum.

The American geography is an impressive one. The Greater Mississippi Basin together with the Intracoastal Waterway has more kilometers of navigable internal waterways than the rest of the world combined. The American Midwest is both overlaid by this waterway and is the world’s largest contiguous piece of farmland. The U.S. Atlantic Coast possesses more major ports than the rest of the Western Hemisphere combined. Two vast oceans insulated the United States from Asian and European powers, deserts separate the United States from Mexico to the south, while lakes and forests separate the population centers in Canada from those in the United States. The United States has capital, food surpluses and physical insulation in excess of every other country in the world by an exceedingly large margin. So like the Turks, the Americans are not important because of who they are, but because of where they live.

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 of the 
 United States.

Wer jagt Angela Merkel?

von Andrey Fomin

Nach dem vorausgeplanten Einsatz von Vergewaltigungen in der Neujahrsnacht in Köln und anderswo gehen nach wie vor die Vorwürfe an Bundeskanzlerin Angela Merkel, sie sei verantwortlich. Eine Studie des Computerdatenverkehrs belegt, dass die Twitter Accounts, die diesen Protest organisieren, an der Westküste der Vereinigten Staaten ihre Basis haben.

1_-_1_5_-42-57ebaIm September des letzten Jahres haben wir eine Kurzfassung der Analyse veröffentlicht, die der russische Forscher Vladimir Shalak über die verborgenen Aspekte der Twitter-basierten Kampagne gemacht hat, die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten nach Deutschland lockt [1]. Nachdem er 19.000 Original-Tweets mit Bezug auf Flüchtlinge untersucht hatte, kam Shalak zu dem Schluss, dass der große Exodus zum europäischen Kontinent durch nichteuropäische Akteure künstlich erzeugt war. Die kürzliche Welle von Gewalt, die von Migranten in einer Anzahl europäischer Städte in der Neujahrsnacht verursacht wurde, setzte eine neue intensive Anti-Merkel-Kampagne in den deutschen und europäischen Medien in Gang und lieferte zusätzliche Daten für Shalaks tiefgründige Recherchen. Wer jagt Angela Merkel? weiterlesen

Im Wortlaut: Wladimir Putins Rede bei der UN-Generalversammlung am 28.09.2015

Putin UN-Generalversammlung

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrter Herr Generalsekretär, sehr geehrte Staatsoberhäupter und Regierungschefs, meine Damen und Herren!

Das 70. Jubiläum der Vereinten Nationen ist ein guter Anlass, um sowohl über die Geschichte, als auch über unsere gemeinsame Zukunft zu sprechen. Im Jahr 1945 haben die Staaten, die den Nazismus besiegt haben, ihre Anstrengungen vereinigt, um feste Grundlagen für die Nachkriegsordnung zu schaffen. Ich erinnere daran, dass die wichtigsten Entscheidungen über die Prinzipien der Zusammenarbeit von Staaten und über die Gründung der UNO in unserem Land getroffen wurden, bei der Jalta-Konferenz der Anführer der Anti-Hitler-Koalition. Das System von Jalta war wirklich mit viel Leid und den Leben von Dutzenden Millionen Menschen bezahlt, mit zwei Weltkriegen, die den Planeten im 20. Jahrhundert heimgesucht haben und, wenn wir objektiv sind, half es der Menschheit, das turbulente und oft dramatische Geschehen der letzten 70 Jahre zu überstehen und bewahrte die Welt vor weitreichenden Erschütterungen. Im Wortlaut: Wladimir Putins Rede bei der UN-Generalversammlung am 28.09.2015 weiterlesen

Forderungen der EC/ECB und IMF an Griechenland

grexitDie Forderungen der Europäischen Kommission, der EZB und des IWFs wurden geleakt und sind nun öffentlich bekannt. Man versuchte sie bisher geheim zu halten.

Hier ein grober Abriss davon:

1. Erstellen eines neuen Haushaltsplans

Erstellen eines neuen Haushaltsplans über die Jahre 2015 bis 2019 unter Berücksichtigung von 1,2,3 und 3.5 % Wachstum des BIP sowie der Massnahmen hier weiter beschrieben 2. bis 6.

2. Umsatzsteuer Reform

Einführung einer 23 % tigen Umsatzsteuer auf Umsätze in der Tourismusbranche sowie Catering ab 1.7.2015. 13 % Umsatzsteuer auf Lebensmittel, Energie, Wasser und eine 6 % Umsatzsteuer auf pharmazeutische Produkte, Bücher, Theater. Auflösung von allen anderen Umsatzsteuer-Ausnahmen, besonders für Versicherungen. Auflösung aller anderen Rabatte und Discounts besonders und gerade für Insel. Nach 2016 soll dieses Modell überprüft werden. Forderungen der EC/ECB und IMF an Griechenland weiterlesen

Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!

Original Aufruf im Wortlaut

Niemand will Krieg. Aber Nordamerika, die Europäische Union und Russland treiben unausweichlich auf ihn zu, wenn sie der unheilvollen Spirale aus Drohung und Gegendrohung nicht endlich Einhalt gebieten. Alle Europäer, Russland eingeschlossen, tragen gemeinsam die Verantwortung für Frieden und Sicherheit. Nur wer dieses Ziel nicht aus den Augen verliert, vermeidet Irrwege.

Der Ukraine-Konflikt zeigt: Die Sucht nach Macht und Vorherrschaft ist nicht überwunden. 1990, am Ende des Kalten Krieges, durften wir alle darauf hoffen. Aber die Erfolge der Entspannungspolitik und der friedlichen Revolutionen haben schläfrig und unvorsichtig gemacht. In Ost und West gleichermaßen. Bei Amerikanern, Europäern und Russen ist der Leitgedanke, Krieg aus ihrem Verhältnis dauerhaft zu verbannen, verloren gegangen. Anders ist die für Russland bedrohlich wirkende Ausdehnung des Westens nach Osten ohne gleichzeitige Vertiefung der Zusammenarbeit mit Moskau, wie auch die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Putin, nicht zu erklären.

In diesem Moment großer Gefahr für den Kontinent trägt Deutschland besondere Verantwortung für die Bewahrung des Friedens. Ohne die Versöhnungsbereitschaft der Menschen Russlands, ohne die Weitsicht von Michael Gorbatschow, ohne die Unterstützung unserer westlichen Verbündeten und ohne das umsichtige Handeln der damaligen Bundesregierung wäre die Spaltung Europas nicht überwunden worden. Die deutsche Einheit friedlich zu ermöglichen, war eine große, von Vernunft geprägte Geste der Siegermächte. Eine Entscheidung von historischer Dimension. Aus der überwundenen Teilung sollte eine tragfähige europäische Friedens- und Sicherheitsordnung von Vancouver bis Wladiwostok erwachsen, wie sie von allen 35 Staats- und Regierungschefs der KSZE-Mitgliedsstaaten im November 1990 in der „Pariser Charta für ein neues Europa“ vereinbart worden war. Auf der Grundlage gemeinsam festgelegter Prinzipien und erster konkreter Maßnahmen sollte ein „Gemeinsames Europäisches Haus“ errichtet werden, in dem alle beteiligten Staaten gleiche Sicherheit erfahren sollten. Dieses Ziel der Nachkriegspolitik ist bis heute nicht eingelöst. Die Menschen in Europa müssen wieder Angst haben. Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen! weiterlesen