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Basel I bis III Beschlüsse für Banken werden Missbraucht

Ausschlaggeber für gemeinsame, internationale Regeln für Banken, genannt „Basel I bis III“ war der Zusammenbruch der Herstatt-Bank in Deutschland. Diese Bank ging pleite aufgrund von ungesicherter und massloser Spekulation.

Besonders auf Drängen der USA wurden deshalb in den 1980er und folgenden Jahren Vereinbarungen unter Vorsitz Schweizer und US-Bank-Experten erstellt. Angefangen hat es in den 1980er Jahren mit den „Basel I“ – Beschlüssen. Fortgesetzt wurde es mit den „Basel II“ – Beschlüssen in den 2010er Jahren und nun gibt es bereits die „Basel III“ – Beschlüsse.

Basis der Vereinbarungen ist die Regelung des Eigenkapitals von Banken und Finanzeinstuten um sicher zu stellen, dass bei einem Zusammenbruch einer solchen Institution nicht der Staat eingreifen muss, sondern die Bank selber aus Eigenkapital alle Forderungen decken kann. Sonst müsste der Staat, also der Steuerzahler einspringen.

Die Beschlüsse haben international keine Rechtskraft, aber viele Länder fordern von ihren Partnern, dass diese Regeln eingehalten werden. So auch die USA von Europäischen Ländern. Wer sie nicht einhält braucht mit US-Banken erst gar keine Geschäfte anfangen. Leider hält sich die USA und UK seit jeher nicht an diese Beschlüsse, so dass sie immer während einen Wettbewerbsvorteil daraus ziehen. Basel I bis III Beschlüsse für Banken werden Missbraucht weiterlesen

eMail Tracing – über welche eMail-Server wird meine eMail geleitet

An der ganzen Diskussion über den Abhörskandal der NSA und GCHQ merkt man, wie ungebildet die meisten bezüglich des Internet sind. Alle benutzen es, aber keiner weiss was er da eigentlich macht und welchen Gefahren er sich aussetzt. Erschreckend ist das in Bezug auf Politiker und Regierungsbeamte. Da das Wissen für Zusammenhänge unerlässlich ist.

Ein Erklärungsversuch anhand des eMail-Verkehrs

Das Internet ist eine lose Verknüpfung von elektrischen Datenleitungen. Seine Logik und Flexibilität bekommt es durch die IP-Adressen. IP-Adressen sind wie Hausnummern für physische Server.

Über dieses IP-Netz, das sozusagen die Schienen des Systems darstellt, werden verschiedene Dienste transportiert. Webseitendaten, Dateiübertragungen oder Videomaterial. Es gibt eine ziemlich grosse Zahl an Diensten die darauf transportiert werden. Auch die eMail Dienste werden darüber übertragen. Man kann es sich wie einen Wasserschlauch vorstellen, der einmal grüne Flüssigkeit, einmal Oel und einmal Wasser durch leitet. An verschiedenen Stellen befinden sich Weichen und Ventile an denen die Datenpakete eine andere Route wählen können oder zugewiesen bekommen. Den Weg dorthin zeigt ihnen das sogenannte DNS-System (Domain Name System). DNS-Server halten eine Art Telefonbuch für Server und Dienste bereit. eMail Tracing – über welche eMail-Server wird meine eMail geleitet weiterlesen

Die Spitze des Eisberges der Unterwanderung der Demokratie

Wer bisher glaubte, in einer der sogenannten „Freien Demokratien“ zu leben, der hat sich schon lange getäuscht. Das wird nach den letzten Attacken gegen Journalisten, Politiker und Medien-Unternehmen im Zusammenhang mit der NSA/GCHQ – Affäre klar.

Die der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Massnahmen sind nur die Spitze des Eisbergs.

Internationale Verstimmung wegen Missachtung Diplomatischer Regeln

Am 03.07.2013 wird das Flugzeug des Bolivianischen Präsidenten, Evo Morales, gezwungen in Wien zu landen. Verschiedene europäische Länder haben der Maschine den Überflug verweigert, so dass der Pilot nicht anders konnte als in Wien zu landen. Darauf hin wird die Maschine durchsucht. Der Präsident geniesst normalerweise Diplomatische Immunität. Das heisst, es verstösst gegen alle Diplomatischen Regeln das Flugzeug zu durchsuchen. Grund: Man vermutet Edward Snowden im Flugzeug. Da Morales aus Moskau kommt und Morales in Erwägung zog Snowden politisches Asyl zu gewähren.

Das Beispiel zeigt, wie weit der Arm der US-/UK- Geheimdienste reicht und welche Macht diese haben. Sie zwingen Länder wie Spanien, Portugal und Frankreich dazu gegen alle Diplomatischen Regeln zu verstossen nur um einen Whistelblower zu fangen. So etwas kommt eigentlich nur in imaginären James Bond Filmchen vor.

Nun hat der Britische Geheimdienst ein weiteres mal seine Macht gezeigt. Gleich zwei mal schlug er zu. Die Spitze des Eisberges der Unterwanderung der Demokratie weiterlesen

Falsch positiv oder Falsch negativ – so weit verbreitet

In einem sehr guten Artikel „Die scheinheilige Schnüffelei“ in der FAZ vom 16.07.2013 beschreibt Gerd Antes die Auswirkungen der Abhörwut der Geheimdienste.

Heute werden viele Dinge von Staaten, Politikern und Institutionen veranlasst, die im Grunde etwas Gutes wollen, aber im Ergebnis etwas Negatives erreichen. Das Risiko / Nutzen Verhältnis der millionenfachen Abhöraktionen ist ein gutes Beispiel dafür. Man möchte die Terroristen erwischen, die Terror verbreiten wollen. Dafür nimmt man in Kauf, dass millionenfach Bürger in Verdacht geraten. Die meisten weniger, aber andere unberechtigter Weise um so mehr. Unter dem Strich gesehen will man die „Freiheit“ und „Sicherheit“ verteidigen mit Mitteln die die „Freiheit“ und „Sicherheit“ für viele einschränkt.

Inhaftierung vieler unschuldiger US-Bürger

In den USA ist bekannt, dass gerade nach dem 9.11.2001 sehr viele Menschen durch eine Rasterfahndung unbegründet, gegen die normalen Gesetze, inhaftiert wurden, ihnen wurden die Rechte entzogen und sie wurden als Terroristen behandelt. Oft nur weil sie „Arabisch“ aussahen und einen Bart trugen. Die folgen waren Arbeitsplatzverlust, Verlust des gesellschaftlichen Ansehens bis hin zu Verarmung der ganzen Familie. Das betrifft bis heute Millionen Bürger.

Die Vorgehensweise ist über die Jahre immer subtiler geworden, besteht aber im Grunde immer noch. Das zeigt gerade das was Edaward Snowden aufgedeckt hat. Ganze Völker werden in Generalverdacht genommen,  sie werden ausspioniert und für manchen sind die Folgen dramatisch. Das nennt man eine „Falsch Positiv“ Klassifizierung. Man hat zwar das Richtige gewollt, aber das Falsche erreicht. Falsch positiv oder Falsch negativ – so weit verbreitet weiterlesen

Wie Microsoft die Anforderungen der NSA erfüllt

Basierend auf Berichten des Guardian unterstützt Microsoft die NSA mit dem Zugang zu ihren Systemen. Geheime Dokumente die von Edward Snowden an den Guardian übergeben wurden zeigen detaillierte Einblicke und beweisen diese Tätigkeiten.

Der Guardian berichtet, das das Mail-System Outlook.com, bereits vor seiner Verschlüsselung von der NSA „abgehört“ und entschlüsselt werden konnte. Microsoft hatte der NSA vor dem Start die nötige Hilfe zukommen lassen.

Auch das beliebte Video-Telefon-System „Skype“, welches seit Mitte 2011 Microsoft gehört, wird von der NSA „abgehört“. In einem Dokument rühmen sich die Mitarbeiter von der NSA, dass sie es in kurzer Zeit geschafft haben, die Menge der mitgeschnittenen Video-Telefonate zu verdreifachen. Wie Microsoft die Anforderungen der NSA erfüllt weiterlesen

Die Menschheit braucht eine neue Reformation

Durch die Enthüllung der Beweise von Edward Snowden, werden unglaubliche und unvorstellbare Dinge bekannt. Die einen verstehen noch gar nicht, was da passiert oder was das passiert ist, die anderen sind in eine ablehnende Schockstarre verfallen und bei denen die die Dimension erkannt haben gibt es zwei Gruppen. Die eine möchte alles so tief herunter spielen, dass man am besten nicht mehr darüber redet und die andere Gruppe ist zu tiefst getroffen und erkennt das radikale Veränderungen notwendig sind.

Ergebnisse

  • Alle elektronische Daten rund um die Welt werden von der NSA (USA) und GCHQ (UK) erfasst und ausgewertet. Das betrifft sowohl Verbindungsdaten wie Inhaltsdaten.
  • Es betrifft nicht nur die Daten die über das Internet, sondern auch alle anderen elektronischen Daten die irgendwie übertragen werden. Bankdaten, Telefonate, Steuerdaten, GPS-Daten, Handydaten, Faxe, Steuererklärung, etc. alles was elektronisch erfasst und übertragen wird. Die Menschheit braucht eine neue Reformation weiterlesen

Abhörskandal für Dummies

Für viele ist der Skandal um die Spionage der NSA (National Security Agency der USA) und dem GCHQ (Government Communications Headquarters von Grossbritannien) eine abstrakte Geschichte und sie wissen nicht wie es ihr tägliches Leben beeinflusst. Dieser Beitrag soll aufklären.

Worum geht es? Ein ehemaliger Mitarbeiter „Edward Snowden“ der internationalen Beratungsfirma „Booz Allen Hamilton“ arbeitete in einigen Projekten bei der NSA (National Security Agency) an verschiedenen Standorten. Zuletzt auf Hawaii. Er wurde sozusagen von Booz Allen Hamilton an die NSA ausgeliehen. Dort bearbeitete er unter anderem auch Daten welche aus verschiedenen Spionagequellen entstanden. Dieses Verfahren wird oft zur Flexibilität und Kosteneinsparung verwendet. Externe Mitarbeiter einer regierungsnahen Beratungsfirma sind meist loyale und zuverlässige Mitarbeiter. Man kann sie für ein oder mehrere Projekte engagieren und danach leicht wieder loswerden. Dadurch werden auch fixe Kosten gesenkt.

Edward Snowden also, ein gut ausgebildeter IT-Fachman, erkannte schnell, dass die Daten aus dem Programm PRISM und Tempora (elektronische Spionagesysteme) die über seinen Computer bzw. seinen Schreibtisch gingen, aus unheimlich grossen Mengen von vielen unbeteiligten Bürgern stammten. Dabei erkannte er, dass sowohl Daten in Europa und auch den USA erhoben wurden. Und zwar von allen Daten die man bekommen konnte. Snowden musste einen bestimmten Sicherheitslevel haben, was als hoch vertrauenswürdig angesehen wird, wenn er diese Daten bearbeiten konnte. Sonst kommt man an solche Systeme nicht heran. Er war also ein loyaler und zuverlässiger Mitarbeiter mit einem hohen Sicherheitslevel. Im Juni 2013 hatte er über das System eine Menge Daten gesammelt, nahm von seinem Arbeitgeber Ferien und flog nach Hongkong. Dort begann er die Informationen über die grössten Spionagesysteme der USA und Grossbritannien aller Zeiten an Journalisten weiter zu geben. Natürlich nicht die Daten selbst.

PRISM und TEMPORA

Laut Wikipedia ist PRISM ein Programm des US-Geheimdienstes NSA:

„PRISM soll eine umfassende Überwachung von Personen innerhalb und außerhalb der USA ermöglichen, die digital kommunizieren.“

Laut Wikipedia ist Tempora ein Programm des britischen Geheimdienst:

„Nach Darstellung von Snowden ist das britische Spionageprogramm Tempora noch umfangreicher als PRISM und seit etwa Ende 2011 in Betrieb.“

Das Motiv von Edward Snowden

Edward Snowden hat bereits vorher lange Jahre für den US-Geheimdienst und das US-Militär in verschiedenen Bereichen gearbeitet. Siehe Wikipedia. Laut seinen eigenen Worten in einem Interview, erkannte er, dass er bereits ein Teil von etwas geworden war, was mehr Schaden auf der Welt anrichtet als es Nutzen bringt. Und weiter sagte er „möchte (ich) nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich tue und sage, aufgezeichnet wird. Das ist nichts, was ich unterstützen oder wo ich leben möchte.“ In einem anderen Interview sagte er „weil er es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren könne, dass die US-Regierung die Privatsphäre, die Freiheit des Internets und grundlegende Freiheiten weltweit mit ihrem Überwachungsapparat zerstöre.“ Abhörskandal für Dummies weiterlesen

Alter Wein in neuen Schläuchen – PRISM

Die westliche Presse hat ein neues Thema entdeckt – „PRISM“  – oder wie wir alle von den ehemaligen Alliierten belauscht, abgehört und gescannt werden. Das Problem ist, die Geschichte ist uralt und vielen interessierten Bürgern bekannt. Nur kann niemand dagegen etwas unternehmen, dank der Vormachtstellung der ehemaligen Alliierten des zweiten Weltkrieges. Auf der einen Seite ist es schön, dass die Presse das Thema aufnimmt um vielleicht ein Umdenken bei Politiker und Bürgern zu erzeugen und damit auch die Machtverhältnisse auf der Welt ein bisschen klarer macht. Auf der anderen Seite befürchte ich, dass es ein Steigbügelhalter oder Steilvorlage für die Verklärung und Rechtfertigung des Themas ist.

Die Alliierten des zweiten Weltkrieges, vor allem die USA, haben massiv vom Sieg im zweiten Weltkrieg profitiert. Ja, sie sind die einzigen die riesige Vorteile daraus hatten das Europa zerstört wurde und sie die Oberhand auf der Welt bekamen. Einer ist, dass sie in allen Fragen um Spionage beliebig ausbauen konnten was sie wollten, gerade auch in Ländern die sie besiegt haben.

Echelon bei Bad Aibling (Spionage von Fax-, Funk- und Internetdaten seit 1990) ein alter Hut

So existiert seit den 1990 Jahren z.B. das System „Echelon“ in Bad Aibling bei München, das von den USA sogar ganz offiziell zum Belauschen aller Funkfrequenzen, Faxübertragungen und Internetdaten verwendet wird. Es wurde mit der Begründung im „Kalten Krieg“ erstellt um den Ostblock auszuspionieren. Natürlich wird es schon seit langem auch zur Spionage in den westlichen Ländern verwendet. Der Spiegel berichtete bereits 1999 darüber, Heise 2002. Alle Daten die heute über Satellitenverbindungen, Funkübertragungen, das feste Telefonnetz, Mobilfunk oder sonst in einer elektronischen Form übertragen werden, werden davon erfasst, ausgewertet, analysiert, kopiert und weiter geleitet. Dabei werden leistungsfähige Computer und Software verwendet. Nachrichten werden in Echtzeit auf bestimmte Schlüsselwörter überprüft, tauchen diese in den Daten auf, wird mitgeschnitten. Die Daten werden dann weiter elektronisch überprüft. Anhand von logischen Kombinationen, Absender und Empfänger und anderen Kriterien wird weiter ausgesiebt. Entspricht der Inhalt, das Sprachmuster, der Empfänger oder Absender wieder einem Profil, wird die Nachricht nach oben weiter geleitet. Dort wird von einem echten Menschen weiter überprüft ob es sich für sinnvolles Material handelt. Natürlich werden diese Daten alle gespeichert und sind lange in Datenbanken recherchierbar. Das heisst, wenn Sie in einem Telefonat mit Ihrer Freundin über „Osama Bin Laden“ sprechen, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass ihre Gespräch zumindest dort aufgezeichnet wird. Vielleicht findet Jahre später ein CIA-Agent die Aufzeichnung und sie geraten in das Fadenkreuz seiner Ermittlungen. Alter Wein in neuen Schläuchen – PRISM weiterlesen

Wie wir durch Mehl vergiftet werden – ATI der Dünndarm-Killer!

Ertrag durch Pestizide optimieren

Weizen ist eines der wichtigsten Nahrungsmittel in der Welt. Der Begriff umfasst verschiedenste Arten, von Einkorn, Emmer, Hartweizen, Kamut über Dinkel bis Weichweizen. Nach China ist die USA einer der grössten Getreideproduzenten. In den USA werden seit Jahrzehnten zweifelhafte Methoden erforscht und eingesetzt um den Ertrag der Getreideernten zu verbessern. Eine Firma wird in diesem Zusammenhang immer wieder genannt „Monsanto„. Neben ihr gibt es noch eine ganze Reihe von Firmen die sich mit der „Verbesserung“ von natürlichen Lebensmittel beschäftigt. Die Entwicklungen konzentrieren sich dabei fast ausschliesslich auf die Erhöhung des Ertrages durch den Einsatz von Pestiziden. Also der Abwehr von Insekten die die Lebensmittel befallen und grosse Teile davon schädigen bis vernichten. Aus dem grössten Teil des Weizen wird Mehl gemacht, welches zur Erzeugung anderer Produkte verwendet wird. Dabei schädigen die Pestizide in den Lebensmittel die Menschen, welche die Endprodukte essen, genau so wie sie die Insekten schädigen. Nur mit anderen Ergebnissen.

Züchtungen, so wie gentechnisch veränderte Lebensmittel überwiegen

Wir essen alle viele Produkte die Weizenmehl enthalten. Ob Brot, Brötchen, Brezeln, Kuchen, Nudeln, Ravioli, Pizza, Pfannkuchen, Sossen, Dürüm, Plätzchen, Fertiggerichte, Süssigkeiten, Tortillas, ja sogar Wurst und ähnliche Produkte enthalten heute oft Mehl aus Weizen. Das heisst, wir alle nehmen sehr viel Mengen an Mehl aus Weizen zu uns. Und das tagtäglich, über viele Jahre, ja oft das ganze Leben. Alle Gifte die in Weizen vorkommen nehmen wir natürlich dadurch auf. Ob das Pestizide sind, die auf die Körner auf dem Feld aufgetragen werden oder in die Weizensorten ein-gezüchtet werden. Bei einigen Sorten von Weizen werden auch noch zusätzlich die Gene so verändert, dass sie z.B. widerstandsfähiger gegen Insekten sind, weil sie dann z.B. eine dickere Schale haben. Kein Mensch untersucht die Auswirkungen, welche all diese Veränderungen des Weizen, bei uns Menschen verursacht. Aber ab und zu kommt durch Zufall ein Befund an das Tageslicht, was zu erschreckenden Ergebnissen führt. Wie wir durch Mehl vergiftet werden – ATI der Dünndarm-Killer! weiterlesen