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Tabarnia – die Unabhängigkeit von den Separatisten in Katalonien!

Vorab eine Information die es in sich hat. In Katalonien gibt es eine Besonderheit im Wahlrecht. Die Stimmen der ländlichen Bevölkerung zählen bei Parlamentswahlen und anderen Abstimmungen, teilweise drei bis vier mal so viel, wie die Stimmen der Bürger in den Grossstädten / Grossregionen. So ist auch leicht das letzte Wahlergebnis zu erklären in dem übrigens Carles Puigdemont gar nicht gewählt wurde, weil er sich nicht aufstellen liess und nicht auf die Spanische Verfassung schwören wollte.

Ganz besonders Barcelona und die Region Tarragona ist davon betroffen. Barcelona und Tarragona haben in vielen Abstimmung der letzten Jahre besonders hart darunter leiden müssen. Denn die meisten Abstimmungen gingen zu Lasten der Bevölkerung in Barcelona/Tarragona und zu Gunsten der ländlichen Bevölkerung – aus der auch Carles Puigdemont nebst seinen korrupten Parteigenossen stammt. So müssen dort die Bürger und Unternehmen erheblich höhere Steuern zahlen als die ländliche Bevölkerung. Kein Wunder das Carles Puigdemont mit seiner Politik einen Keil zwischen Barcelona/Tarragona und der Landbevölkerung getrieben hat. Letzter sind auch nur die, die in der Mehrheit eine Abspaltung von Spanien wünschen.

Stimmen der Landbevölkerung zählen drei bis vier mal

Es ist deshalb auch kein Wunder, dass bei der letzten Parlamentswahl die Mehrheit der Bevölkerung in Barcelona und der Region in der Barcelona liegt „Tarragona“ Parteien gewählt haben, die gegen die Abspaltung von Spanien sind. Die ländlichen Regionen, die eigentlich weniger Stimmen haben, für Parteien gestimmt haben die die Abspaltung von Spanien wollen. Und nur weil deren Stimmen mehr zählen, diese Parteien eine Mehrheit bekommen haben. Würde man, wie üblich in einer Demokratie, eine Stimme gleich einer Stimme zählen, wäre die Wahl eindeutig zu Gunsten der Gegner der Abspaltung ausgegangen. Tabarnia – die Unabhängigkeit von den Separatisten in Katalonien! weiterlesen

Wer jagt Angela Merkel?

von Andrey Fomin

Nach dem vorausgeplanten Einsatz von Vergewaltigungen in der Neujahrsnacht in Köln und anderswo gehen nach wie vor die Vorwürfe an Bundeskanzlerin Angela Merkel, sie sei verantwortlich. Eine Studie des Computerdatenverkehrs belegt, dass die Twitter Accounts, die diesen Protest organisieren, an der Westküste der Vereinigten Staaten ihre Basis haben.

1_-_1_5_-42-57ebaIm September des letzten Jahres haben wir eine Kurzfassung der Analyse veröffentlicht, die der russische Forscher Vladimir Shalak über die verborgenen Aspekte der Twitter-basierten Kampagne gemacht hat, die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten nach Deutschland lockt [1]. Nachdem er 19.000 Original-Tweets mit Bezug auf Flüchtlinge untersucht hatte, kam Shalak zu dem Schluss, dass der große Exodus zum europäischen Kontinent durch nichteuropäische Akteure künstlich erzeugt war. Die kürzliche Welle von Gewalt, die von Migranten in einer Anzahl europäischer Städte in der Neujahrsnacht verursacht wurde, setzte eine neue intensive Anti-Merkel-Kampagne in den deutschen und europäischen Medien in Gang und lieferte zusätzliche Daten für Shalaks tiefgründige Recherchen. Wer jagt Angela Merkel? weiterlesen

Gesamtstrategie der USA

EinkreisungRusslands

Ich möchte auf die Gesamtstrategie der USA in der Welt hinweisen. Alles was die USA auf der Welt militärisch, diplomatisch, finanzpolitisch und politisch aber oft auch wirtschaftlich macht unterliegt einer Gesamtstrategie. Ziel ist die Weltherrschaft mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten oder wieder zu erlangen. Die USA sehen das gesamtheitlich – also auch im Finanzsektor und moralisch wie religiös. Das geht aus vielen Dokumenten die öffentlich vorliegen hervor. Z.B. die Doktrin von Zbigniew Brzezinski von 1997.

Viele Menschen im Westen beobachten aber nur die Massnahmen, die rund um sie wichtig sind. EU, Nahe-Osten, Ukraine, Ost-Länder etc. Je weiter weg das Geschehen liegt um so uninteressanter scheint es aus unseren Augen. Dennoch wird dort genau so und mit gleicher Macht an Systemen gerüttelt, wie hier. Um nur ein paar Beispiele und Sichtweisen zu nennen. Gesamtstrategie der USA weiterlesen

Die Strategie der USA

Ich möchte auf die Gesamtstrategie der USA in der Welt hinweisen.

Alles was die USA auf der Welt militärisch, diplomatisch, finanzpolitisch und politisch aber oft auch wirtschaftlich macht unterliegt einer Gesamtstrategie. Ziel ist die Weltherrschaft mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten oder wieder zu erlangen. Die USA sehen das gesamtheitlich – also auch im Finanzsektor und moralisch wie religiös. Das geht aus vielen Dokumenten die öffentlich vorliegen hervor. Z.B. die Doktrin von Zbigniew Brzezinski von 1997.

Viele Menschen im Westen beobachten aber nur die Massnahmen, die rund um sie wichtig sind. EU, Nahe-Osten, Ukraine, Ost-Länder etc. Je weiter weg das Geschehen liegt um so uninteressanter scheint es aus unseren Augen. Dennoch wird dort genau so und mit gleicher Macht an Systemen gerüttelt, wie hier.

Um nur ein paar Beispiele und Sichtweisen zu nennen. Warum existiert Nord-Korea? Und warum wird es von China unterstützt? Wer sich die Landkarte ansieht und die Stützpunkte der USA rund um Russland und China betrachtet stellt fest, dass Nord-Korea auch ein Bollwerk gegen die USA ist. Denn Süd-Korea ist praktisch eine Enklave der USA. Japan, wird zwar von den USA als Kriegsverlierer beherrscht, aber dieser Allianz vertrauen die USA – mit Recht – nicht hundertprozentig. Japan wäre, wie Deutschland, gerne unabhängig von den USA. Deshalb haben die USA Süd-Korea für sich als Satellit aufgebaut. China würde Nord-Korea nicht so unterstützen, wenn die Massnahmen (Militär, Raketen, Häfen, etc.) der USA in Süd-Korea nicht so massiv ausgebaut worden wären. Den USA kommt entgegen, dass die meisten Süd-Koreaner Christen sind und somit ein Einfluss des Islam gegen sie nicht aktiviert werden kann. Die Strategie der USA weiterlesen

Massaker in Mariupol, bis zu 100 Menschen getötet !!

Bitte weiterverbreiten! Das enthält uns die gleichgeschaltete deutsche Systempresse nämlich vor! Massaker am 9. Mai in Mariupol: Nicht mal eine Woche nach den schrecklichen Ereignissen in Odessa, bei denen ukrainische Faschisten über 50 Menschen bei lebendigem Leib verbrannten, kam es in Mariupol zu einem erneuten Massaker. Diesmal wurden bis zu 100 Menschen am Jahrestag des Sieges über den Faschismus erschossen! Am Morgen des 9. Mai rief der neu ernannte Leiter der Polizeiabteilung in Mariupol, Valery Androschuk die lokalen Polizeikräfte zum Appell. Er wurde durch den Leiter des Sonderbataillons “Denpr” (ein neu gebildetes Todesschwadron der Neo-Nazi ) begleitet. Während der Appells verlautbarte der Polizeichef den Regierungserlass, dass die Polizisten die Demonstration zum Tag des Sieges über den Faschismus zerschlagen und die aktivsten Demonstranten festnehmen sollen. Der Tag des Sieges wird jedes Jahr am 9. Mai gehalten, um an den Sieg über den Hitlerfaschismus im Jahre 1945 zu erinnern.

Die Polizisten weigerten sich, die Befehle des neu ernannten Chefs zu erfüllen. Dann nahm der der Polizeichef Andruschuk seine Pistole und schoss auf einen der anwesenden Polizisten. Seine Kollegen schossen zurück. Der Polizeichef wurde verwundet und der Führer des Todesschwadrons “Dnepr” wurde auf der Stelle getötet. Die Mitarbeiter der Polizei desertierten. Sie sagten, dass sie keinen Krieg gegen ihr eigenes Volk führen würden. Androschuk verbarrikadierte sich in einem der Büros des Gebäudes und rief die Nationalgarde, um ihm zu helfen aus dem Polizeirevier zu fließen. Mannschaftstransportwagen (APCs) der “Nationalgarde” und des Rechten Sektors wurden entsendet, um den Aufstand der Polizei, die zu den Menschen der Stadt übergelaufen war, zu unterdrücken. Diese rückte prompt an und begann mit dem Angriff. Mindestens 14 APCs und Panzer wurden in Mariupol von der ukrainischen Regierung in den Einsatz geschickt. Die Bürger der Stadt gingen sofort auf die Straße und versuchten, die Panzer mit bloßen Händen zu stoppen. Am Ende waren sie jedoch nicht erfolgreich. Und so begannen die Panzer den Angriff auf die Stadt.

Mariupol, Ukraine, 9.5.2014: Civilians stopping tank
http://www.youtube.com/watch?v=J2xpoTv_Sg4

Mariupol, Ukraine, 9.5.2014: Civilians stopping tank
http://www.youtube.com/watch?v=lyNHW50lD4I

Mariupol, Ukraine, 9.5.2014: Civilians stopping tank
http://www.youtube.com/watch?v=68nQU_0K0tI

Anwohner versuchten, ihre Polizisten zu verteidigen. Die “Nationalgarde” eröffnete jedoch sofort das Feuer auf die unbewaffneten Zivilisten. Die APCs der “Nationalgarde” umstellten das Polizeigebäude und eröffneten das Feuer mit Maschinengewehren und RPGs.

Mariupol, Ukraine, 9.5.2014: Ukrainian Army shooting RPG at police station
http://www.youtube.com/watch?v=eyX7OeoulZg

Die Polizisten erwiderten das Feuer. Am Ende geriet das Polizeigebäude in Brand und brannte schließlich vollständig ab. Einige der Polizisten wurden im Inneren des Gebäudes lebendig verbrannt. Der Polizeichef Valery Androschuk versuchte, während dem Angriff auf das Gebäude zu entkommen. Die Anwohner nahmen ihn jedoch gefangen und schlugen ihn. Bisher gibt keine Informationen über seinen Verbleib. Es ist unklar, ob er fliehen konnte. Die Bilder zeigen die Polizeistation, die auf die Grundmauern niederbrannte.

Unbewaffnete Zivilisten im Zentrum der Stadt versuchten, die ukrainische Armee zu aufzuhalten. Doch diese schoss umgehend auf die Demonstranten und tötete dutzende Zivilisten. Die sich zurückziehende Armee schoss wahllos auf unbewaffnete Zivilisten, die sich in der Nähe der brennenden Polizeistation versammelt hatten. Dutzende wurden getötet.

Gemäß eines Berichts von Russia Today, wurde einer ihrer Lokalreporter angeschossen und schwer verletzt. Die ukrainischen Behörden verweigerten einem medizinischen Hilfsflugzeug, das den Verwundeten Reporter transportieren sollte die Landung.

Mariupol, Ukraine, 9.5.2014: Army killing civilians
http://www.youtube.com/watch?v=diOl06EWHiI

Mariupol, Ukraine, 9.5.2014: Army killing civilians
http://www.youtube.com/watch?v=Pw6HuPhQw-Y

Mariupol, Ukraine, 9.5.2014: Dozens civilians killed
http://www.youtube.com/watch?v=Sy0Hpv-6-y0

Mariupol, Ukraine, 9.5.2014: Army killing civilians
http://www.youtube.com/watch?v=dHddHPYi62Y

Dann begannen die Anwohner wieder die Kontrolle über die Stadt zu übernehmen. Einer der APCs wurde von ihnen beschlagnahmt. Die Menschen auf den Straßen begannen die Armee zu verdrängen und bauten Barrikaden. Die verbleibenden Polizisten die den Angriff überlebt hatten schlossen sich ihnen an. Nach den schweren Konfrontationen mit der “Nationalgarde” und Aktivisten des Rechten Sektors mussten diese sich aus der Stadt zurückziehen. Der Bürgermeister floh ebenfalls aus der Stadt.

Der amtierende Innenminister Arsen Avakov und die Regierung in Kiew erklärten, dass mindestens 20 “Terroristen” (das ist die derzeitige Bezeichnung der Behörden in Kiew für unbewaffnete Bürger der südöstlichen Ukraine) getötet und vier weitere festgenommen wurden. Laut Anwohnern von Mariupol und Ärzten aus dem Krankenhaus war die reale Zahl der Todesopfer vom 9. Mai bis zu 100 Personen.

Mariupol, Ukraine, 10.5.2014: Resident says that at least 100 were killed yesterday
http://www.youtube.com/watch?v=pCSgQb9EFtU

Heute, am 10. Mai 2014 veranstalteten die Menschen in Mariupol eine Spontandemonstration unter dem Motto: “Ruhm und Ehre unseren Polizisten – unsere Verteidiger! Nieder mit den Polizei-Mördern der Nationalgarde!” Am Nachmittag des Tages lagen immer noch dutzende von Leichen in den Straßen der Stadt herum, die gestern von der Armee getötet wurden. Jedoch hat die Armee sich nun aus Mariupol zurückgezogen und die Stadt ist nun vollständig unter der Kontrolle der lokalen Bevölkerung.

Querverweise:

http://de.ukraine-human-rights.org/massaker-in-mariupol-bis-zu-100-menschen-am-jahrestag-des-sieges-uber-den-faschismus-erschossen/

http://rt.com/news/157976-mariupol-rt-stringer-wounded/

http://en.wikipedia.org/wiki/Victory_Day_%289_May%29

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Basel I bis III Beschlüsse für Banken werden Missbraucht

Ausschlaggeber für gemeinsame, internationale Regeln für Banken, genannt „Basel I bis III“ war der Zusammenbruch der Herstatt-Bank in Deutschland. Diese Bank ging pleite aufgrund von ungesicherter und massloser Spekulation.

Besonders auf Drängen der USA wurden deshalb in den 1980er und folgenden Jahren Vereinbarungen unter Vorsitz Schweizer und US-Bank-Experten erstellt. Angefangen hat es in den 1980er Jahren mit den „Basel I“ – Beschlüssen. Fortgesetzt wurde es mit den „Basel II“ – Beschlüssen in den 2010er Jahren und nun gibt es bereits die „Basel III“ – Beschlüsse.

Basis der Vereinbarungen ist die Regelung des Eigenkapitals von Banken und Finanzeinstuten um sicher zu stellen, dass bei einem Zusammenbruch einer solchen Institution nicht der Staat eingreifen muss, sondern die Bank selber aus Eigenkapital alle Forderungen decken kann. Sonst müsste der Staat, also der Steuerzahler einspringen.

Die Beschlüsse haben international keine Rechtskraft, aber viele Länder fordern von ihren Partnern, dass diese Regeln eingehalten werden. So auch die USA von Europäischen Ländern. Wer sie nicht einhält braucht mit US-Banken erst gar keine Geschäfte anfangen. Leider hält sich die USA und UK seit jeher nicht an diese Beschlüsse, so dass sie immer während einen Wettbewerbsvorteil daraus ziehen. Basel I bis III Beschlüsse für Banken werden Missbraucht weiterlesen

Wie Medien zur Waffe werden

Dieser Tage wird in den Medien viel über den Konflikt in Syrien berichtet. Die US-Presse und die europäische Presse berichtet über jede Nachricht, die die Regierung in Syrien immer mehr als brutales Regime erscheinen lässt und unterstützt damit die Politik derjenigen die die Regierung Assad „wegschaffen“ wollen. Schon durch die Auswahl und Hervorhebung der Nachricht wird Politik gemacht. Das was eigentlich auf Seite Drei stehen sollte wird mit starker Headline und markigen Worten, oft sogar mit Lügen, auf Seite Eins gebracht.

Andere Sichtweise ausserhalb US/EU

In anderen Teilen der Welt sieht das die Politik, aber auch die Presse, ganz anders. So z.B. in Russland, China und anderen asiatischen Ländern oder in Nah-Ost. Im Gegenteil, dort wird festgestellt, dass die angeblichen, rebellischen Syrer, gar keine Syrer sind sondern aus dem Irak eingeschleuste Al-Kaida-Krieger die über Umwege ihre Waffen von Saudi-Arabien und damit von den USA bekommen. Denn Saudi-Arabien ist der grösste Waffenkäufer der USA. Sicher in Russland und China sind viele Medien politisch gesteuert, aber auch unabhängige Medien sehen das dort anders als z.B. die New York Times.

Beweise fehlen

Selbst Tayyip Erdogan konnte bei seinem aktuellen Besuch bei Präsident Obama die angeblichen Chemiewaffen – Einsätze der syrischen Truppen nicht beweisen, dennoch haben besonders US- aber auch europäische Medien in den letzten Wochen ständig so getan, als ob das eine sichere Sache sei. Und natürlich die syrische Regierung das durchgeführt oder befohlen hat. Obama hatte mit seiner Ankündigung, das der Einsatz von Chemiewaffen eine rote Linie markiere, die die USA zum Eingreifen veranlasst, dafür selber gesorgt dass es sofort welche gab, die das auch umsetzten. Wie Medien zur Waffe werden weiterlesen

Fall Jacintha Saldanha – Mehr Kontrolle über die Medien gefordert

Der Fall Jacintha Saldanha schlägt weltweit hohe Wogen. Vor ein paar Wochen machte sich der australische Radio Sender 2Day FM einen üblen Scherz. Einen sogenannten „prank“ (Bubenstrich). Viele Medien nutzen solche billigen Methoden um auf Kosten anderer ihre Zuschauer- oder Zuhörerzahl zu erhöhen und mehr Geld einzunehmen. Bei MTV und VIVA werden diese „Pranks“ als Videos gezeigt.

Zu der Zeit war Prinzessin Kate in der King-Edward-VII-Klinik in London. Sie hatte über schwagerschaftsbedingte Übelkeit geklagt und war zur vorsorglichen Untersuchung für ein paar Tage in die Klinik gegangen.

Die beiden Radio Moderatoren Frau Mel Greig und Herr Michael Christian von 2Day FM, Sydney, Australien riefen per Telefon nun in der Klinik an. Es war ca. 04:00 Uhr Ortszeit am frühen Morgen in London. Sie gaben sich als Königin von England und Prinz Charles aus und baten darum über den Gesundheitszustand von Kate unterrichtet zu werden. Fall Jacintha Saldanha – Mehr Kontrolle über die Medien gefordert weiterlesen

EU – Kommission verstärkt ihre Anstrengungen zum Schutz von Kindern im Internet

Anlässlich des „Tages des sicheren Internet“ 2011 hat die Europäische Kommission heute angekündigt, dass sie ihre Gespräche mit der IKT-Industrie und Kinderschutzorganisationen intensivieren wird, um die Entwicklung sichererer Produkte zu fördern, damit Kinder im Internet besser geschützt sind. Zudem wird sie in Kürze die Empfehlung zum Schutz Minderjähriger in Zusammenhang mit den audiovisuellen Medien und dem Internet aus dem Jahr 2006 sowie die Mitteilung zum Schutz Minderjähriger vor schädlichen Inhalten von Videospielen aus dem Jahr 2008 überarbeiten. Kinder gehen immer früher ins Internet, und zwar nicht nur am Computer, sondern auch mit Spielkonsolen und Mobiltelefonen. Über 82 % der 15-16-Jährigen und 26 % der 9-10-Jährigen in Europa verfügen über ein Profil in einem sozialen Netzwerk. Der „Tag des sicheren Internet“ wird heute in über 65 Ländern rund um die Welt unter dem Motto „Das Internet ist mehr als ein Spiel, es ist Dein Leben!“ begangen. Er wird im Rahmen des EU-Programms „Sichereres Internet“ gefördert, das Eltern und Kindern dabei unterstützt, sich sicher im Internet zu bewegen. Die Sicherheit von Kindern im Internet ist ein wichtiger Bestandteil der Digitalen Agenda für Europa (siehe IP/10/581, MEMO/10/199 und MEMO/10/200).

Neelie Kroes, die für die Digitale Agenda zuständige Vizepräsidentin der Kommission, sagte hierzu: “Es ist für Eltern schwierig, sicherzustellen, dass ihre Kinder online immer sicher unterwegs sind, da Kinder und Jugendliche mittlerweile nicht nur am PC, sondern auch über Smartphones und Spielkonsolen Zugang zum Internet haben. Daher ist die IKT-Industrie stärker in der Verantwortung, Produkte und Dienste bereitzustellen, durch die Kinder online geschützt sind und besser über Gefahren des Internet informiert werden. Wir haben diesbezüglich produktiv mit sozialen Netzwerken und Mobilfunkbetreibern zusammengearbeitet. Nun fordern wir die gesamte IKT-Industrie zur Zusammenarbeit auf, damit Kinder im Internet besser geschützt sind.“ EU – Kommission verstärkt ihre Anstrengungen zum Schutz von Kindern im Internet weiterlesen