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Was die Blockchain für Patente und Erfindungen bedeuten kann!

Blockchain is the world’s leading software platform for digital assets. (Quelle: blockchain.com)

Das Wort „Assets“ steht hier in diesem Zusammenhang nicht nur alleine für einen Wert sondern auch Kompetenz oder Können oder Wissen oder Vermögen. Es gilt hier umfänglich für alle seine Ausprägungen.

Die Blockchain und die Technologie wird auf Wikipedia gut erklärt. Jedoch sind das für viele Böhmische Dörfer oder einfach schwer zu verstehen. Deshalb mache ich hier den Versuch die Blockchain-Technologie auf eine Art zu erklären, die möglichst viele verstehen.

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Sie mit Anbietern einer Ware oder Dienstleistungen direkt über das Internet kommunizieren und deren Produkte kaufen können, ohne das Sie Geld über eine Bank, Kreditkarte oder anderes Zwischenstück transferieren müssten, aber die Transaktion zu dem von ihnen gewählten Zeitpunkt ausführen können und sie absolut sicher und kostenlos ist !?
Stellen Sie sich Künstler vor, die Musik machen, Design entwickeln, Bilder malen oder ein Tapetenmuster entwerfen und sie könnten diese Produkte direkt von ihnen über das Internet kaufen und direkt bezahlen, ohne das eine Bank oder eine Kreditkarte oder ein anderer Dritter beteiligt ist und das mitbekommt !?

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Ein Zukunftsszenario auf Basis der Erkenntnisse über NSA/GCHQ und den verstrickten Unternehmen

In den letzten Wochen und Monaten haben wir in Europa aber auch im Rest der Welt gelernt, dass wir von den US-Geheimdiensten auf allen Ebenen, systematisch ausspioniert und unsere elektronischen Fussspuren gespeichert und analysiert werden. Und zwar in einem ungeahnten Ausmass, ohne Verdachtsmoment oder legitimierten Verfahren. Es werden einfach möglichst viele Daten von Millionen Menschen rund um den Globus erfasst um dann bei einer Analyse auswerten zu können, was man auch immer auswerten möchte. Ein Zukunftsszenario auf Basis der Erkenntnisse über NSA/GCHQ und den verstrickten Unternehmen weiterlesen

Probleme zukünftiger Identifizierung und Datenschutz

Zugangsschutz durch Fingerabdruck / Fingerabdruckscanner

In diesen Tagen stellt die Firma Apple Inc. aus den USA ein neues iPhone vor. Neben diversen Neuheiten, die die Hardware aber auch die Software bietet, wird der Zugangsschutz nun über einen Fingerabdruck gewährleistet. Wenn man früher oder ältere iPhones vor unberechtigtem Zugriff schützen wollte, musste man auf dem Gerät einen Zugangscode hinterlegen. Wenn man das Gerät zur Benutzung entsperren möchte muss man den Code in Form von Zahlen eingeben.

Paradigmenwechsel in der allgemeinen Identifizierung

Das neue Gerät ist in dieser Hinsicht ein Meilenstein oder ein Generationswechsel für Sicherheit was den Zugangsschutz von Geräten betrifft. Denn das Gerät hat einen Fingerabdruckleser (Softwarescanner) in der Oberfläche integriert. Damit muss ein Fingerabdruck in dem Gerät als Zugangscode hinterlegt werden. Nachdem man einmal das Gerät mit seinem Fingerabdruck versehen hat, lässt es sich nur noch bedienen, wenn der richtige Finger einmal auf die Oberfläche gelegt und damit das Gerät entriegelt wird. Für PCs und Türen gab und gibt es solche Lösungen schon länger, aber kein Gerät mit solch einer Verbreitung und bei dem es direkt integriert war. Probleme zukünftiger Identifizierung und Datenschutz weiterlesen

Wie Microsoft die Anforderungen der NSA erfüllt

Basierend auf Berichten des Guardian unterstützt Microsoft die NSA mit dem Zugang zu ihren Systemen. Geheime Dokumente die von Edward Snowden an den Guardian übergeben wurden zeigen detaillierte Einblicke und beweisen diese Tätigkeiten.

Der Guardian berichtet, das das Mail-System Outlook.com, bereits vor seiner Verschlüsselung von der NSA „abgehört“ und entschlüsselt werden konnte. Microsoft hatte der NSA vor dem Start die nötige Hilfe zukommen lassen.

Auch das beliebte Video-Telefon-System „Skype“, welches seit Mitte 2011 Microsoft gehört, wird von der NSA „abgehört“. In einem Dokument rühmen sich die Mitarbeiter von der NSA, dass sie es in kurzer Zeit geschafft haben, die Menge der mitgeschnittenen Video-Telefonate zu verdreifachen. Wie Microsoft die Anforderungen der NSA erfüllt weiterlesen

Abhörskandal für Dummies

Für viele ist der Skandal um die Spionage der NSA (National Security Agency der USA) und dem GCHQ (Government Communications Headquarters von Grossbritannien) eine abstrakte Geschichte und sie wissen nicht wie es ihr tägliches Leben beeinflusst. Dieser Beitrag soll aufklären.

Worum geht es? Ein ehemaliger Mitarbeiter „Edward Snowden“ der internationalen Beratungsfirma „Booz Allen Hamilton“ arbeitete in einigen Projekten bei der NSA (National Security Agency) an verschiedenen Standorten. Zuletzt auf Hawaii. Er wurde sozusagen von Booz Allen Hamilton an die NSA ausgeliehen. Dort bearbeitete er unter anderem auch Daten welche aus verschiedenen Spionagequellen entstanden. Dieses Verfahren wird oft zur Flexibilität und Kosteneinsparung verwendet. Externe Mitarbeiter einer regierungsnahen Beratungsfirma sind meist loyale und zuverlässige Mitarbeiter. Man kann sie für ein oder mehrere Projekte engagieren und danach leicht wieder loswerden. Dadurch werden auch fixe Kosten gesenkt.

Edward Snowden also, ein gut ausgebildeter IT-Fachman, erkannte schnell, dass die Daten aus dem Programm PRISM und Tempora (elektronische Spionagesysteme) die über seinen Computer bzw. seinen Schreibtisch gingen, aus unheimlich grossen Mengen von vielen unbeteiligten Bürgern stammten. Dabei erkannte er, dass sowohl Daten in Europa und auch den USA erhoben wurden. Und zwar von allen Daten die man bekommen konnte. Snowden musste einen bestimmten Sicherheitslevel haben, was als hoch vertrauenswürdig angesehen wird, wenn er diese Daten bearbeiten konnte. Sonst kommt man an solche Systeme nicht heran. Er war also ein loyaler und zuverlässiger Mitarbeiter mit einem hohen Sicherheitslevel. Im Juni 2013 hatte er über das System eine Menge Daten gesammelt, nahm von seinem Arbeitgeber Ferien und flog nach Hongkong. Dort begann er die Informationen über die grössten Spionagesysteme der USA und Grossbritannien aller Zeiten an Journalisten weiter zu geben. Natürlich nicht die Daten selbst.

PRISM und TEMPORA

Laut Wikipedia ist PRISM ein Programm des US-Geheimdienstes NSA:

„PRISM soll eine umfassende Überwachung von Personen innerhalb und außerhalb der USA ermöglichen, die digital kommunizieren.“

Laut Wikipedia ist Tempora ein Programm des britischen Geheimdienst:

„Nach Darstellung von Snowden ist das britische Spionageprogramm Tempora noch umfangreicher als PRISM und seit etwa Ende 2011 in Betrieb.“

Das Motiv von Edward Snowden

Edward Snowden hat bereits vorher lange Jahre für den US-Geheimdienst und das US-Militär in verschiedenen Bereichen gearbeitet. Siehe Wikipedia. Laut seinen eigenen Worten in einem Interview, erkannte er, dass er bereits ein Teil von etwas geworden war, was mehr Schaden auf der Welt anrichtet als es Nutzen bringt. Und weiter sagte er „möchte (ich) nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich tue und sage, aufgezeichnet wird. Das ist nichts, was ich unterstützen oder wo ich leben möchte.“ In einem anderen Interview sagte er „weil er es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren könne, dass die US-Regierung die Privatsphäre, die Freiheit des Internets und grundlegende Freiheiten weltweit mit ihrem Überwachungsapparat zerstöre.“ Abhörskandal für Dummies weiterlesen