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Global Threads to Power – Part 02

Ein weiterer „Global Thread to Power“ ist die Massen-Manipulation der Menschen durch die Menschen selber. Gerade in der Corona-Zeit kann und konnte man diese Methode stark anwenden und testen. Einer der ersten, grössten Tests in der Neuzeit dazu fand im zweiten Weltkrieg statt. Weitere folgten bis heute. Vielleicht erinnern sie sich an den Angriff der Japaner auf Pearl Harbor im Dezember 1941. Die USA befanden sich mit Deutschland bereits im Krieg, aber im Land (USA) selber machte sich eine Kriegsmüdigkeit breit. Für die US-Bevölkerung war die Sinnhaftigkeit des Krieges der USA in Europa nicht mehr klar. Zu viele Söhne waren schon gestorben und die Wirtschaft schwächelte immer mehr. Da kam die List Franklin D. Roosevelt gerade recht.

Franklin D. Roosevelt wurde durch die Geheimdienste mitgeteilt, dass sich die Kaiserliche Marine der Japaner auf dem Weg nach Hawai befanden und vermutlich am 07.12.1941 Pearl Harbor angreifen würden. Franklin D. Roosevelt erreichte diese Nachricht der Geheimdienste einige Tage vorher. Er hätte die US-Marine bzw. die Armee rechtzeitig warnen könne. Das geht heute aus Aufzeichnungen hervor. Er hat es aber nicht. Er hat erst am Morgen des 7.12.1941 die Armee und Marine der USA und den Stützpunkt auf Hawai über seine Kenntnisse informieren lassen. Also einige Tage später, als er die Information erhalten hatte. Was war das Resultat? Eine fast komplette Zerstörung des Stützpunktes Pearl Harbor auf Hawai durch die Japaner. Der Angriff und die Zerstörung wurde per Aufnahmen bestens dokumentiert und sehr bald der Bevölkerung in den USA vorgespielt bzw. gezeigt. Was war das Resultat daraus? Die US-Bevölkerung wurde in ihrer Meinung bzgl. der Teilnahme am zweiten Weltkrieg verändert. Schlagartig ging eine Bewegung durch die US-Bevölkerung, die sich plötzlich nicht mehr kriegsmüde zeigte, sondern im Gegenteil voll hinter dem Krieg stand und forderte, dass die USA Japan angreifen sollte. Genau das was Roosevelt und seine Leute wollten.

Was lernt man daraus? Es gibt immer einen Plot der die Bevölkerung so manipulieren kann, dass man ganz einfach seine Ziele erreicht. Die Bevölkerung glaubt danach, dass sie ihre eigene Meinung gebildet hat und das das was sie fordert von ihnen kam. Also hier im Beispiel, dass die USA den zweiten Weltkrieg weiter führen sollte und auch gegen Japan den Krieg erklären sollte. Die Elite lernte aus dem Beispiel Pearl Harbor, dass dieser Plot, wie ihn Roosevelt angewendet hat, funktioniert. Seit dem wird dieser Plot, in gewissen Abständen und Abwandlungen für die Erreichung bestimmter Ziele eingesetzt. Zwischen 1941 und heute wurde dieser Plot mehrfach ausgeführt und die meisten Menschen sind überzeugt, dass es sich um Katastrophen handelt und sie in ihrer Überzeugung den logischen Schluss einer Forderung stellten.

Herausragendes Ereignis waren, in diesem Sinne, in der Neuzeit die Anschläge vom 11.09.2001 in den USA. Der Deep State war sich einige, dass er sich den Nahen-Osten Untertan machen musste. Die Gründe waren und sind verschiedenartig. Einmal stellte die Zunehmende Macht der Länder im Nahen-Osten gegenüber Israel eine immer grössere Gefahr dar. Israel stellt, zwischen den mehrheitliche muslimischen Ländern dort eine massive Störquelle dar. Es war eine  Frage der Zeit bis sich Länder wie der Irak / Saddam Hussein gegen Israel gewendet und Israel dem Erdboden gleich gemacht hätten. Ausserdem ist und war der Nahe-Osten der Weltlieferant für Rohöl. Das Blut in den Andern, der Weltwirtschaft. Da die Weltmacht der USA und des Deep State auf der Kontrolle wesentlicher Ressourcen beruht, ist die Macht über das Rohöl eines der wichtigsten überhaupt. Egal ob man jetzt kolportiert dass die Anschläge am 11.09.2001 von den USA selber ausgeführt wurden oder nicht. Das Ergebnis war, dass Präsident Bush den globalen Krieg gegen den Terror ausrufen konnte, wobei er eigentlich den gegen alle Muslime meinte.

Durch die massive und unglaubliche Gewalt bei den 9/11 Anschlägen, standen fast alle Bürger der USA aber auch der halben, restlichen Welt hinter diesem Ansinnen. Sie waren so dermassen geschockt von der Grösse und Brutalität der Ereignisse, dass sie allem zugestimmt hätten, was die Obrigkeit ihnen vorgeschlagen hätte.

Der Plot ging also wieder einmal auf. Die USA konnten weltweit vermeintliche „Terroristen“ jagen. Jeder der als Verbündeter der USA gelten wollte, musste dabei mitmachen und man konnte ungestraft und ohne grosse Gründe Länder angreifen, ihnen das Öl stehlen und unliebsame Machthaber entfernen. Das dabei Millionen Menschen starben, ganze Länder um Jahrzehnte ihrer Errungenschaften beraubt wurden, die Landkarte der politischen Weltstruktur verändert und eine ganze Religion diffamiert und erniedrigt wurde, hat keinen interessiert. Der Mobb wollte einfach, dass aus ihre Sicht Rache geübt wird. Ich glaube das war und ist die grösste bis dahin durchgeführt „Fals-Flag-Aktion“ auf der Welt überhaupt. Die Anschläge 9/11 haben aber nicht nur das erreicht, sondern sie haben der ganzen Welt mehr Freiheit genommen. Auf einmal war Reisen nicht mehr frei möglich. Sicherheitskontrollen, Einreiseverbote, Diskriminierung, Finanzkontrolle, Geldtransfer Kontrolle, um nur wenige der Massnahmen zu nennen, die die Freiheit der Welt bis heute einschränkt. Wer damals glaubte, dass Massnahmen irgendwann wieder rückgängig gemacht werden, muss als naive bezeichnet werden. das werden sie nie. Ihre Kinder werden die Welt in einer eingeschränkteren Version erleben und sie werden weniger Freiheit haben. denn ein Ziel der Mission war auch die genauere Kontrolle bestimmte Dinge: Reisen, Geldtransfer und Geldbesitz. Wenn ich weiss wo Du Dich befindest, wo Du lebts und wie viel Geld Du wo auf einem Konto hast, dann kann ich Dich ganz leicht fertig machen. Und das hat die USA erreicht. Es gibt heute keinen Winkel auf der Erde mehr, denn die CIA nicht einsehen kann. Ob es Steuerbetrüger, Unternehmer oder Terroristen sind, sie wissen alles über Dich.

Übrigens eine weiterer Punkt in diesem Plot ist immer, dass der Deep State bei den Aktionen richtig gut verdient. Und zwar, indem Geld von Unten nach Oben umverteilt wird. Im Falle von 9/11 hat die USA die Ausgaben aus Steuergeldern vermehrfacht und in das Militär aber auch die Homeland-Security gesteckt. Partnerländer oder die es sein wollten, musste ebenfalls Unsummen in die Hand nehmen um sich am Krieg gegen den Terror zu beteiligen. Die Abermilliarden die dabei aus dem Steuersäckel in die Taschen des Deep State wanderten, wurden von keinen kontrolliert. Sie wurden durch demokratische Prozesse legitimiert. Wer der Deep State ist können Sie sich jetzt langsam selber ausmalen.  Ganz vorne sind es Inhaber von Waffenhersteller, Sicherheitsfirmen, Soldaten, Söldner, Agenten, Attentäter und so weiter. Laut CIA World-Factbook kostete der Irak-Krieg pro Tag rund 4 Milliarden USD. Geld das Steuerzahler verschiedener Länder bezahlt haben und an die oben genannten Empfänger wanderte. Ganz legal und mit der Unterstützung des Volkes auf der Welt. Den Mitläufern, die auf jeden Plot herein fallen.

Der Erfolg gab dem Deep State und den USA recht und Bestätigung zugleich, dass sie die richtige Methode gefunden hatten, das Volk durch eine Katastrophe hinter ihre Zielerreichung zu bringen. Dieser Plot wurde nun im laufe der Jahre mehr oder weniger stark mehrfach angewendet. Egal ob es die DOT-COM-Blase war, die Finanzkrise oder die Bankenkrise. Jedes mal wurde die Emotion des Volkes vor den Karren gespannt um bestimmte Ziele zu erreichen. Das das Volk dabei immer den Kürzeren  zog, merkte von der Mehrheit keiner.  Immer aber war das Ergebnis gleich. Da das Modell so erfolgreich war, baute man eine ganze Liste an solchen Plots auf. Die „Menschen gemachte Klimakrise“ ist eine der bekanntesten. Der Kampf gegen den Kommunismus, aka. Russland und China, ist ein weiterer. Nur weil Russland und China sich dem Zugriff des Deep State aus dem Westen auf ihre Rohstoffe und Beteiligungen verweigert, wird ein solcher Plot gegen sie ausgeführt. Die Bürger des Westen bezahlen über Steuergelder die Machenschaften des Deep State, der dem Deep State viel Geld in die Taschen spülen soll. Wann wacht das Volk eigentlich mal auf?

Den nächsten grossen Clou hat der Deep State aber nun mit der Corona-Krise auf die Weltbühne gebracht. Man inszeniere eine Pandemie mit einem Erreger, den Insider bereits seit Jahren kennen und beherrschen. In der Öffentlichkeit trägt man das Ganze so vor, dass praktisch alle Politiker mitmachen müssen. Die Medien hat man schon lange unter seine Fittiche gebracht. Die Gesundheitsbranche befindet sich im Besitz der meisten Akteure des Deep State. Es ist also nun ein leichtes Spiel die Menschen gegeneinander aufzubringen und in die Enge zu treiben. Das hat auch noch viele Vorteile auf vielen Nebenkriegsschauplätzen. Man kann China und Russland diskreditieren. Man kann Politiker und Menschen im öffentlichen Leben in zwei Gruppen einteilen, aus denen sie nie wieder heraus kommen. Man kann ein Kontrollsystem über Impfpässe, Test und Verordnungen einführen, aus dem praktisch nie jemand wieder heraus kommt. Und das Tollste daran ist, die Bürger zahlen für ihre eigene Unfreiheit auch noch viel Geld an den Deep State. Und sie spielen selber Polizisten die andere denunzieren und als „Abweichler“ in Frage stellen und als abartig anprangern. Der Deep State kann mit minimal invasiven Mitteln das grösst mögliche erreichen. Denn das meiste machen Politiker und Bürger für sie und bezahlen noch dafür. Besser geht es doch nicht.

Die Sozialpsychologin Katy Hilander spricht im Rubikon-Interview über psychologische Kriegsführung und Wege der Versöhnung.

Historisch gleicht es den bekannten Wärter-Gefangenen-Experimenten. Bürger erleben sich teils als „Polizisten“ und Kontrolleure ihrer Mitmenschen, teils als machtlose Unterworfene. Durch die offiziell vorgeschobenen Sachargumente — Gesundheitsschutz — ist dieses Geschehen keineswegs erklärbar. Auch juristisch bewegen sich die Akteure auf so dünnem Eis, dass ein Einbruch vorprogrammiert ist. Aus beiden Rollen auszusteigen, ist jedoch schwer. Es braucht psychologischen Sachverstand und ein strategisches Vorgehen, um das Experiment friedlich zu beenden.

Global Threads to Power – Part 01

In diesen Tagen häufen sich, fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, sogenannte „Ransomware“ Erpressungen durch Hackerangriffe. Der Ablauf ist wie folgt. Eine Hackergruppe dringt in ein Netzwerk eines Unternehmens oder einer Organisation von aussen ein und verschlüsselt Daten. Daraufhin wird von dem Unternehmen oder der Organisation ein Lösegeld (Ransom) verlangt. Je nach Grösse des Unternehmens oder der Organisation handelt es sich dabei um mehrere Millionen Dollar oder Euro. Manche verlangen auch Bitcoin oder andere Crypto-Währungen. In den USA hat der letzte Fall 70 Millionen USD Lösegeld bezahlt. Wenn das betroffene Unternehmen zahlt, bekommt es einen Software-Schlüssel, mit denen die Daten wieder entschlüsselt werden können. Meist werden die Backups auch verschlüsselt, so dass das Unternehmen keine Chance hat weiter zur arbeiten.

70 Millionen USD Lösegeld plus Umsatzausfall

Meist ist der Schaden auch ohne Lösegeld sehr gross. Denn, während die Daten verschlüsselt sind, kann das Unternehmen oft nicht weiter arbeiten. Bei einem aktuellen Fall musste eine Supermarktkette hunderter von Filialen schliessen, da die Kassensysteme deswegen nicht mehr funktionierten. Über mehrere Wochen konnten so keine Einnahmen generiert werden und die Mitarbeiter mussten zuhause bleiben. Kunden konnten nicht einkaufen und wanderten zum Wettbewerb ab.

Die Vorgehensweise wird von Jahr zu Jahr und Monat zu Monat immer professioneller, die Lieferfristforderungen  höher und der Schaden grösser. Viele Unternehmen und Organisationen sind machtlos – so wie sie es gegen Corona auch waren.

Es muss jetzt also, ganz schnell was unternommen werden! Da müssen auch die Gesetze geändert werden! Viele Geld muss her! Der Feind muss gefunden werden! … Natürlich stehen dazu bestimmte Unternehmen sofort bereit. Als hätten sie es geahnt. Erinnert das jemand an den Plot für die Corona-Pandemie?

Fahrlässigkeit der Unternehmen / Organisationen vs. Kriminalität der Verbrecher?

Wer in der IT-Branche unterwegs ist, weiss, dass die Fahrlässigkeit, ja fast der Mutwille, dazu geführt haben, dass es den Verbrechern leicht gemacht wird. Einfachste Sicherheitsmassnahmen in den Unternehmen werden vernachlässigt. Der Grund sind oft die Kosten. Manche Unternehmen setzen alte Software und Betriebssysteme ein und führen wichtige Updates nicht durch. Da das alles sehr hohe Kosten verursacht. Auch am Personal wird gespart. Gute Sicherheitskonzepte fallen nicht vom Himmel und Experten die sie beherrschen, sind teuer und selten. Externe Berater und Helfer sind vollkommen überlastet bei der schieren Mengen an Lücken die gelassen werden. Man könnte in vielen Fällen sagen, dass es den Kriminellen sehr leicht gemacht wird und man es fast als Einladung sehen kann, wie manche Unternehmen darauf hoffen nicht „entdeckt“ zu werden.

Ein Zufall, dass gerade jetzt Cyber Polygon stattfindet?

Cyber Polygon ist eine vom WEF Gründer Klaus Schwab initiiertes Planspiel, in dem solche Cyber-Angriffe und ihre Abwehr simuliert werden. Das Planspiel findet seit dem Oktober 2019 statt und wird jedes Jahr wiederholt. Auch jetzt fand es vom 9. bis 10. Juli statt. Daran nimmt auch Russland teil. In den Medien wird Russland sonst immer als Ausgang für die Angriffe verortet. Oh Wunder, bei den Planspielen dürfen sie dabei sein und die Gegenseite kennenlernen.

Auch vor der Pandemie „Corona“ hat es Planspiele dafür gegeben. Eine ähnliche illustre Gesellschaft, um das WEF, hat damals eine Pandemi simuliert. Der „Event 201“ in New York sollte in 2019 eine Ahnung vermitteln, was passiert wenn es eine Pandemie wie „Corona“ geben sollte. Und schwupps, ein paar Monate später hatten wir sie. Ein Schelm wer da einen Zusammenhang sehen könnte.

Möglichkeit die „global threads to power“ auszubauen

Natürlich könnte man fragen, was war zu erst, die Löcher im System und dann kamen die Hacker. Oder hatte man ein Planspiel in dem man entdeckte, dass man mit Hackern die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzen und obendrein noch viel Geld kassieren kann? Die Geheimdiensttätigkeiten werden ja auch kommerzialisiert – siehe Palantir – warum dann nicht auch die Einschüchterung der Menschheit durch Hacker? Bisher hatte man ja Russland und China als Aggressor immer beim Hacking ausgemacht. Wie sich jetzt zeigt, werden sie nun aber von der Elite sogar eingeladen an der Gegenwehr mit zu arbeiten. „So gross muss die Bedrohung sein“ soll jeder denken – dass sie sogar den Gegner mit ins Boot holen! Der Plot ist alt bekannt. Bei jedem kritischen Zeitgenossen muss, nach der „Erfahrung mit der Pandemie“, nun bei solch einem Satz der Atem stocken.

Bei den „global threads to power“ geht es darum, bestimmte Themen so zu besetzen, dass man daraus oder über sie eine Bedrohung gegen die Menschheit ausmachen und dann als edler Ritter die Lösung des Problems anbieten kann. Natürlich mit dem doppelten Nutzen. Das Lösegeld, die Zahlung für die Reparatur und die öffentliche Anerkennung der Retter zu sein. Eine Win-Win-Win Situation also. Zu verlockend. Und wer wird es wohl bezahlen? Genau – die Steuerzahler.  Der Deep State hat den Westen in der Hand und quetscht ihn aus, wie eine Zitrone. Umverteilung von Unten nach Oben mit Gewinnoptimierung.

Dieser „Global Thread to Power“ (#GTTP) gehört zu der Kategorie „Software“ (OS, Hacking, Scam, Adwares, etc.), ein Bestandteil der Matrix zur NWO (New World Order).

Quellen:

 

Meinungsfreiheit oder nicht?

Kürzlich stellte jemand die folgende Frage an mich: „In vielen Ländern gibt es Meinungsfreiheit. Sollte es deshalb auch Meinungsfreiheit für Verschwörungstheoretiker geben?

Dazu hier meine Antwort.

Meinungsfreiheit gilt für alle!

Wenn ich eines in der Schweiz gelernt habe, ist es, dass man andere Meinungen „wertfrei“ anhören muss und sie ehrlich und ernsthaft überdenken sollte. Nur wenn man das macht, kann man auch selber zu einer echten, eigenen Meinung kommen und man kann dann auch seine Meinung revidieren, wenn die Argumente der anderen Seite vielleicht besser sind. Die Meinungsfreiheit bildet die Basis dazu. Ohne Meinungsfreiheit gibt es keine Demokratie.

Eine Meinung zu haben, ist ein fortlaufender Prozess. Man muss offen sein für andere Meinungen. Man kann nicht als achtzehnjähriger eine Meinung zu einem Thema festlegen und diese sein ganze Leben vor sich herum tragen. Meinungsfreiheit oder nicht? weiterlesen

Donald Trump – Der Deep State schlägt zurück

Irgendwas muss Donald Trump während seiner Amtszeit richtig gemacht haben, denn sonst wären die Reaktionen des Deep State nicht so schrecklich, wie es sich jetzt zeigt.

  • Die Deutsche Bank und andere Finanzinstitute kündigen die Zusammenarbeit mit Donald Trump und allen verbundenen Unternehmen und Personen  auf.
  • Amazon Cloud Service „AWS“ entfernt den Apps-Service „Parler“, den viele Trump Anhänger nutzen, von seinen Servern.
  • Apple, Google und diverse andere Unternehmen schmeissen „Parler“ und andere Apps aus ihren Systemen.
  • Facebook und Twitter blockieren die Accounts von Donald Trump und seinen Verbündeten.
  • Derzeit wird Donald Trump mit rund 30 Klagen überhäuft, die nach dem Ausscheiden aus dem Amt aktiv werden.
  • Eine Gruppe verklagt gerade Apple, damit sie auch die App „Telegram“ aus dem App-Store nehmen. Die Kommunikation von Trump Anhängern soll damit unterbunden werden.
  • YouTube, eine Tochter von Google Inc., löscht Videos und Accounts von Trump Anhängern oder Trump selber. Blockiert User, die damit im Zusammenhang stehen.
  • Die meisten Medien ergiessen einen Strom an negativer Berichterstattung über Trump und sein Umfeld.

Entfernung vom demokratischen Grundgedanken – der Deep State beweist sich selber

Diese und ähnliche Reaktionen zeigen, wie stark sich Unternehmen von dem demokratischen Grundgedanken entfernt haben und nur ihr „Heil“ und ihre „Gerechtigkeit“ und ihre „Freiheit“ in der Welt sehen. Der Deep State beweist damit seine eigen Existenz. Von Verschwörungstheorie ist nichts übrig, der Deep State zeigt sich in seiner vollen Pracht der ganzen Welt.

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Coronavirus – ein Schritt in der Evolution?

Das Coronavirus (COVID-19) bestimmt unsere aktuelle Zeit. Die dramatischen Reaktionen und Auswirkungen durch das Virus verändern unser Leben, die Wirtschaft, das Gesundheitssystem und wie wir zusammen leben. Aber all das verändert auch unsere Zukunft. Nichts wird mehr so sein, wie vor der Pandemie. Ein „nach dem Virus“ wird es nicht geben. Wir werden in Zukunft von dem Virus begleitet und es werden weitere Viren kommen, die weitere Veränderungen herbeiführen.

Coronavirus – Startschuss für nachhaltige Veränderungen?

Das Coronavirus – als Startschuss für Veränderungen – wird für die Menschheit eine Zäsur werden, wie die US-Grippe (fälschlich als spanische Grippe bezeichnet), der zweite Weltkrieg oder der Untergang der UdSSR. Das Coronavirus beschäftigt die Menschen schon jetzt in allen Gedankenrichtungen. Manche glauben nichts was dazu verbreitet wird, andere erkennen Verschwörungen. Die Anzahl der Meinungen dazu gehen auseinander, wie es Menschen auf dem Planeten gibt. Noch verhalten sich die meisten Menschen ruhig und besonnen. Wie wird das, wenn die Menschen merken, was es wirklich für Auswirkungen hat? Aber fangen wir vorne an. Coronavirus – ein Schritt in der Evolution? weiterlesen

Klimawandel – Hintergründe zur Klimahysterie!

Das liebe Thema Klimawandel und die „Fridays for Future“ Demos

Was unterscheidet die heutigen Demos zum Klimawandel von früheren Aktionen junger Menschen?

Als ich vierzehn Jahre alt war, wohnte ich in Nürnberg. Ich musste jeden Tag eine lange Strecke mit der Strassenbahn zur Schule fahren. Die Fahrtkosten musst ich von meinem Taschengeld bezahlen. Eines Tages erhöhten die Verkehrsbetriebe den Fahrpreis dramatisch. Das betraf viele junge Menschen, aber auch viele Arbeitskräfte. Denn zu der Zeit hatte noch nicht jeder ein Auto. Auch gab es das berühmte Mama-Taxi zur Schule nicht. Eine sehr grosse Anzahl an Menschen war schlicht auf die Strassenbahn angewiesen.

Eine Gruppe von jungen Leuten aber auch älteren Fahrgästen organisierten Demonstrationen gegen die Fahrpreiserhöhung. Um aber nicht nur einfach zu demonstrieren organisierten wir ein Druckmittel. Die „Rote-Punkt-Aktion„. Jemand der ein Auto hatte, klebte sich (wenn er wollte) einen roten Punkt auf das Auto. Damit signalisierte er anderen, dass er gewillt war Anhalter mit zu nehmen. Anstatt mit der Strassenbahn fuhren viele nun mit einem Auto oder wurden von diesen Leuten mit einem roten Punkt mitgenommen. Klimawandel – Hintergründe zur Klimahysterie! weiterlesen

Die vielen Lügen rund um das Thema Klima!

Am Beispiel „Klima, Klimaziele, CO2“ kann man gut sehen, wie heute die Menschen massiv manipuliert werden. Es ist leicht zu sagen, dass wir heute viel CO2 produzieren und damit das Klima beeinflussen. Das stimmt sicher auch – aber nicht unbedingt nur durch uns Menschen? Wer viel CO2 produziert und wofür, wird uns aber nicht wirklich richtig erklärt. Das wir mit dem CO2 das Klima auf der Erde stark beeinflussen, ist für viele eine ebenfalls leicht nachzuvollziehende Schlussfolgerung. Ob es stimmt, sei auch dahin gestellt. Das wir aus diesen Erkenntnissen Massnahmen ableiten müssen, liegt auch für viele auf der Hand. Wenn Regel eins stimmt, muss auch Regel zwei stimmen und dann ist auch Regel drei richtig. So bei vielen die These.

(Bitte bis zum Ende lesen)

Kein Hinterfragen der Thesen

Dabei hinterfragen die meisten nicht ob die einzelnen Thesen stimmen oder ob es andere Fakten gibt, die die Thesen beeinflussen. Wüssten sie, dass es bei jeder der oben genannten Thesen starke Fakten und Gründe gibt, die das ganze Thema in einem anderen Licht erscheinen lassen, dann würden sie vermutlich anders denken. Die vielen Lügen rund um das Thema Klima! weiterlesen

Inflation von Bildung, Zertifikaten, Diplomen und Abschlüssen verwässern das Wissen und Können

Die Politik des alles gleichmachen grassiert seit ein paar Jahrzehnten in der Welt. Das betrifft vor allem und ganz ausdrücklich die Bildung und akademische Abschlüsse. Schuld ist das niedrige Bildungsniveau in vielen Ländern und der Wunsch der Wirtschaft immer billigere Arbeitnehmer mit besserer Qualifikation einzustellen.

In den Schulen werden Lehrer und Verantwortliche daran gemessen, wie viele Abschlüsse erreicht werden, aber nicht wie hoch das Niveau der Ausbildung ist. Das setzt sich an Fachhochschulen, Universitäten und Weiterbildungseinrichtungen fort. Inflation von Bildung, Zertifikaten, Diplomen und Abschlüssen verwässern das Wissen und Können weiterlesen

Hintergründe zu US-Straf-Zöllen

Wie viele Medien berichten, hat Donald Trump Straf-Zölle für EU-Waren angekündigt. Besonders für Stahl und Aluminiumlieferungen aus der EU an die USA. Daraufhin hat Jean-Claude Juncker – Präsident der Europäischen Kommission – Gegenreaktionen in Form der Verhängung von Straf-Zöllen gegen Waren aus den USA vorgeschlagen. Darunter gegen Whisky, Motorräder und Jeans. Daraufhin hat Trump als Gegenreaktion Straf-Zölle gegen EU Autoimporte angekündigt. Die Eskalation scheint vorprogrammiert.

Viel heisse Luft !!

Zu erst einmal – das sind alles nur Ankündigungen, es ist noch nichts passiert. Dennoch sollte man die Warnschüsse aus den USA ernst nehmen. Die Reaktion Jean-Claude Junckers ist etwas übertrieben schnell. Man hätte ja erst einmal diskutieren können ob es Kontingente für Stahl und Aluminium für die EU Exporte geben kann, die nicht mit Straf-Zöllen versehen werden. Es scheint mir also eher um viel Wind zu gehen, als um Fakten. Da ist sicher etwas dran, denn es haben sich viele Parameter in der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen der USA und EU geändert. Hintergründe zu US-Straf-Zöllen weiterlesen

Vorteile von Kryptowährungen

Derzeit sind Kryptowährungen in aller Munde. In den Medien werden massenweise negative oder despektierliche Berichte darüber verbreitet. Sie werden als „niedlich“ abgetan oder der Sinn wird hinterfragt. Auch die Bewertung und die Risiken werden verfehlt dargestellt. Vorteile werden meist gar nicht genannt. Ausser dass man damit riesige „Spekulationsgewinne“ machen kann. Die man aber auch „bis auf Null, sofort wieder verlieren kann“. Warum ist das so und welche Vor- und Nachteile gibt es wirklich?

Millionen Menschen wollen sie! Punkt.

Eines der wichtigsten Argumente für Kryptowährungen ist, dass Millionen Menschen sie wollen. Punkt. Wie stark dieses Argument ist, sollte ich eigentlich nicht erklären müssen. Das Potential ist so gross wie es Menschen, Organisationen und Unternehmen gibt. Milliarden mit Milliarden Summen. Ein grosser Teil von uns Menschen lebt im „freien“ Westen, in einer „freien“ Welt. Wieso legen Millionen Menschen, Organisationen und Unternehmen Geld in Kryptowährungen an? Sind die alle reich und können sie sich das Risiko erlauben? Sicher nicht. Das es ein Risiko gab und gibt streitet niemand ab. Aber warum machen sie es dann trotzdem? Diese Frage sollte sich die klassische Finanzindustrie einfach mal selber stellen. Ein bekannter, ehemaliger CEO der UBS in der Schweiz hat es kürzlich so ausgedrückt: «Der Kursanstieg von Bitcoin sagt uns klar, dass viele Menschen nicht mehr an ihre Notenbanken und an das herkömmliche Papiergeld glauben». Fakt ist, es gibt heute bereits zig Millionen Menschen, ob arm oder reich, die Ihr Geld in Kryptowährungen angelegt haben. Alleine das ist so ein schlagkräftiges Argument für diese Anlageform, dass Verbote oder ähnliches nicht in Frage kommt oder kommen kann. Demokratie ist keine Diktatur. In einer Demokratie bestimmen die Menschen, die Mehrheit der Menschen was gemacht wird und nicht einige wenige. Vorteile von Kryptowährungen weiterlesen