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Die grossen Player Treiben die anderen vor sich her

Globalisierung erreicht Wendepunkt

In den letzten Jahren hat die Globalisierung eine weitere Stufe seines Daseins erreicht. Allen wurde klar, dass nur die, welche in Zukunft Macht über Rohstoffe haben, das Zepter in der Hand halten werden. Tatsache ist, dass der sogenannte „Westen“ (USA/Europa) kaum Rohstoffe im Vergleich zu anderen Regionen hat. Die USA noch mehr als Europa. China, Russland und andere Mitglieder der BRICS+ Staaten, welche entweder selber Rohstoffe in grossen Mengen in Ihren Ländern besitzen oder über ihre geschickte Politik Einfluss und Macht über Länder besitzen, die Rohstoffe liefern können, haben gezeigt, wie sie damit umgehen und welche Macht sie damit ausüben können. Der „War for Resources“ hat damit erst richtig begonnen. Auch die Bemühung der USA, z.B. über SpaceX, wieder Hoheit über die Exploration auf anderen Planeten zu gewinnen, zeigt diese Entwicklung auf.

Politik & Wirtschaft im Westen getroffen, wie mit dem Vorschlaghammer

Diese Erkenntnis hat den Westen, insbesondere die Wirtschaft und die Politik wie mit einem Vorschlaghammer getroffen. Ihnen ist bewusst geworden, dass die „Anderen“ nach und nach Macht über die grossen Ressourcen auf der Welt erlangt haben, von denen sie abhängig sind. Das heisst, die grossen Unternehmen in den USA und Europa mussten mitansehen, wie ihnen der angenehme Teppich der Ressourcen unter den Füssen weggezogen wurde. Der „westlichen Welt“ ist mit einem Schlag bewusst geworden, dass sie Jahrzehnte geschlafen haben und dass sie das ihre Existenz und ihre Vormachtstellung auf der Welt kosten kann. Die grossen Player Treiben die anderen vor sich her weiterlesen

Die Hintergründe über den TikTok Deal von Trump

TikTok als Retourkutsche gegen das Establishment

Donald Trump hatte sich auf die Fahnen geschrieben das Establishment in den USA zu bekämpfen. Dazu zählen auch Unternehmen wie Google, Amazon, Apple, Facebook, Microsoft oder Twitter. Die sich alle öffentlich gegen Trump platziert haben. Was schon per se ein unrühmlicher Vorgang ist. Man stelle sich mal vor, Siemens würde sich in Deutschland öffentlich gegen einen Kanzler oder eine Kanzlerin stellen. So verfahren ist die Situation in den USA. Es gibt ein System, dass die demokratischen Verhältnisse nicht mehr anerkennt und Unternehmen, also Geldgeber im Hintergrund, versuchen dieses demokratische System massiv zu sabotieren. Eigentlich müsste das bei allen Linken die Glocken läuten lassen. Aber Pustekuchen. Alles, was gegen Trump ist, ist auch gut für sie und sie blasen in das gleiche Horn. Im Grunde bedienen sie damit das etablierte Establishment – was in sich ein Treppenwitz der Weltgeschichte ist. Durch Einfluss und geschicktes Marketing, haben es die etablierten Unternehmen geschafft sogar sie für sich arbeiten zu lassen.

Das SRF schreibt: „Trump stimmt Tiktok-Deal zu„! Die Hintergründe über den TikTok Deal von Trump weiterlesen

Vorteile von Kryptowährungen

Derzeit sind Kryptowährungen in aller Munde. In den Medien werden massenweise negative oder despektierliche Berichte darüber verbreitet. Sie werden als „niedlich“ abgetan oder der Sinn wird hinterfragt. Auch die Bewertung und die Risiken werden verfehlt dargestellt. Vorteile werden meist gar nicht genannt. Ausser dass man damit riesige „Spekulationsgewinne“ machen kann. Die man aber auch „bis auf Null, sofort wieder verlieren kann“. Warum ist das so und welche Vor- und Nachteile gibt es wirklich?

Millionen Menschen wollen sie! Punkt.

Eines der wichtigsten Argumente für Kryptowährungen ist, dass Millionen Menschen sie wollen. Punkt. Wie stark dieses Argument ist, sollte ich eigentlich nicht erklären müssen. Das Potential ist so gross wie es Menschen, Organisationen und Unternehmen gibt. Milliarden mit Milliarden Summen. Ein grosser Teil von uns Menschen lebt im „freien“ Westen, in einer „freien“ Welt. Wieso legen Millionen Menschen, Organisationen und Unternehmen Geld in Kryptowährungen an? Sind die alle reich und können sie sich das Risiko erlauben? Sicher nicht. Das es ein Risiko gab und gibt streitet niemand ab. Aber warum machen sie es dann trotzdem? Diese Frage sollte sich die klassische Finanzindustrie einfach mal selber stellen. Ein bekannter, ehemaliger CEO der UBS in der Schweiz hat es kürzlich so ausgedrückt: «Der Kursanstieg von Bitcoin sagt uns klar, dass viele Menschen nicht mehr an ihre Notenbanken und an das herkömmliche Papiergeld glauben». Fakt ist, es gibt heute bereits zig Millionen Menschen, ob arm oder reich, die Ihr Geld in Kryptowährungen angelegt haben. Alleine das ist so ein schlagkräftiges Argument für diese Anlageform, dass Verbote oder ähnliches nicht in Frage kommt oder kommen kann. Demokratie ist keine Diktatur. In einer Demokratie bestimmen die Menschen, die Mehrheit der Menschen was gemacht wird und nicht einige wenige. Vorteile von Kryptowährungen weiterlesen

Grösste Gefahr bei Ripple / XRP durch hohe Verluste

Ripple ist keine Kryptowährung in dem Sinne, wie manche glauben möchten. Ripple ist ein kommerzielles Netzwerk geschaffen und finanziert von grossen Unternehmen und Banken. Unter anderem ist die Santander Bank und Google Ventures bzw. Alphabet Inc. daran beteiligt. Das Netzwerk ist ein zentrales und geschlossenes System in dem die Geldmenge, XRP genannt, durch die Firma Ripple Inc. bestimmt wird. Das heisst der Wert einer einzelnen Einheit wird massgeblich durch die Firma bestimmt. Derzeit werden jeden Monat Unmengen an Coins auf den Markt geworfen um den Kurs niedrig zu halten. Trotzdem ist der Kurs stark gestiegen. Woran das liegt, lesen Sie weiter unten. Ich halte Ripple / XRP für ein Trojanisches Pferd mit dem Anleger auf eine gefährliche Investition gelockt werden sollen.

Unterschiede zu Kryptowährungen

  • Geschlossenes Netzwerk eines Unternehmen
  • Kommerzieller Betreiber mit wirtschaftlichen Interessen
  • Geldmenge wird durch Hersteller bestimmt
  • XRP kann nur im Netzwerk gehandelt werden
  • Alternative für Banken zu herkömmlichen Überweisungen
  • Adaption heutiger Bankenstruktur in der digitalen Welt
  • Schulden machen ist möglich
  • Hohe Abhängigkeit der Anleger zum Hersteller
  • XRP wird nicht ge-mint sondern hergestellt

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Aussagen eines Professors zu Bitcoin widerlegt

Im tagesanzeiger Schweiz wurde ein Beitrag eines Wirtschaftswissenschaftler von der Universität Freiburg (Schweiz) zum Bitcoin veröffentlicht. Darin sind extrem viele Fehler enthalten und die Hälfte der Wahrheit verschwiegen. Der ganze Beitrag ist tendenziös und zum grossen Teil einfach faktisch falsch. Es wunder einen schon, wenn solche Leute Professoren an Universitäten sind. Die die Jugend ausbilden und ihnen einen guten Start in ihr Leben geben sollen. Aussagen eines Professors zu Bitcoin widerlegt weiterlesen

Im Wortlaut: Wladimir Putins Rede bei der UN-Generalversammlung am 28.09.2015

Putin UN-Generalversammlung

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrter Herr Generalsekretär, sehr geehrte Staatsoberhäupter und Regierungschefs, meine Damen und Herren!

Das 70. Jubiläum der Vereinten Nationen ist ein guter Anlass, um sowohl über die Geschichte, als auch über unsere gemeinsame Zukunft zu sprechen. Im Jahr 1945 haben die Staaten, die den Nazismus besiegt haben, ihre Anstrengungen vereinigt, um feste Grundlagen für die Nachkriegsordnung zu schaffen. Ich erinnere daran, dass die wichtigsten Entscheidungen über die Prinzipien der Zusammenarbeit von Staaten und über die Gründung der UNO in unserem Land getroffen wurden, bei der Jalta-Konferenz der Anführer der Anti-Hitler-Koalition. Das System von Jalta war wirklich mit viel Leid und den Leben von Dutzenden Millionen Menschen bezahlt, mit zwei Weltkriegen, die den Planeten im 20. Jahrhundert heimgesucht haben und, wenn wir objektiv sind, half es der Menschheit, das turbulente und oft dramatische Geschehen der letzten 70 Jahre zu überstehen und bewahrte die Welt vor weitreichenden Erschütterungen. Im Wortlaut: Wladimir Putins Rede bei der UN-Generalversammlung am 28.09.2015 weiterlesen

Szenarien des TTIP

Bildschirmfoto 2015-05-15 um 13.56.35Die USA versuchen derzeit durch diverse Handelsabkommen ganze Regionen und Länder gefügig zu machen. Das TTIP (USA-EU) ist nur eines unter vielen. Das TTP gilt für alle Länder am Pazifik bzw. Indischen Ozean. Mitglied ist die USA auch schon in dem ASEAN-Abkommen (Asien), hat dort aber wenig Einfluss.

Man könnte sagen, zur Zeit gibt es weltweit einen Run auf Handelsabkommen. Man (die USA) hat erkannt, dass man mit militärischen Interventionen kaum noch seine Ziele durchsetzen kann, da ist der einfachste Schritt Abkommen zu schliessen und über die Markt- bzw. Geldmacht dort Druck auszuüben.

Europa bzw. die EU mit der NATO ist für die USA der wichtigste Partner bzw. Untergebene den man zur Machtausübung auf der Welt braucht. Würde nur alleine Deutschland dabei nicht mit machen und z.B. mit Russland paktieren, wäre die US-Weltmacht nur noch halb so viel wert. Deutschland ist also als Partner und Vasall enorm wichtig für die USA. Deshalb wird das TTIP mit all seinen unverschämten Klauseln auch immer wichtiger für die USA.

Hier möchte ich versuchen aufzuzeigen, was passiert wenn die EU dem TTIP wirklich so zustimmt, wie es derzeit, geheim hinter verschlossenen Türen verhandelt wird. Da wir nicht wissen was verhandelt wird, müssen wir von den schlimmst möglichen Szenarien ausgehen.

1.) Das metrische System

Bekanntlich hält die USA als fast einziges Land an einem nicht metrischen System fest. Distanzen werden in Meilen, Fuss und Inch gemessen und angegeben. Gewicht in Unzen und Pfund etc.

Bei einer Einigung zum TTIP müssten alle Verbraucher akzeptieren, dass auf Verpackungen von Waren, Tachometern, Massstäben auch die US-Masseinheiten verwendet werden dürfen. Die Verwirrung in den Supermärkten und an Tankstellen kann ich mir schon jetzt lebhaft vorstellen. Mal abgesehen davon sind Missverständnisse bei Lieferungen von Zulieferern und damit Gerichtsprozessen wegen Schadensersatz jetzt schon vorher zu sehen. Szenarien des TTIP weiterlesen

Wie die EU ihre letzten Anhänger verliert

Bis vor wenigen Tagen und Wochen war ich ein glühender EU – Verfechter. Das hat sich durch die Ukraine-Krise und dem Verhalten der EU dramatisch geändert und in das Gegenteil verdreht. Ich bin lernfähig.

Ich war ein EU-Verfechter und bin es eigentlich vom System her noch, weil ich der Überzeugung bin, dass Europa sich gegenüber den grossen Wirtschaftsräumen, wie China, USA, Indien, Süd-Amerika auf Dauer nur behaupten kann, wenn sich die Europäischen Länder vereinen und an einem gemeinsamen politischen und wirtschaftlichen Strick ziehen. Ich war und bin ein Euro-Verfechter, weil ich glaube dass es in Zukunft auf der ganzen Welt einen Krieg der Währungen gibt und die Einzelstaaten in Europa mit ihren Einzelwährungen keine Chance hätten. All das wirkt sich auf unseren Wohlstand, den Frieden in der Welt und den möglichen Einfluss aus, den wir in Zukunft in der Welt haben könnten. Wie die EU ihre letzten Anhänger verliert weiterlesen

Basel I bis III Beschlüsse für Banken werden Missbraucht

Ausschlaggeber für gemeinsame, internationale Regeln für Banken, genannt „Basel I bis III“ war der Zusammenbruch der Herstatt-Bank in Deutschland. Diese Bank ging pleite aufgrund von ungesicherter und massloser Spekulation.

Besonders auf Drängen der USA wurden deshalb in den 1980er und folgenden Jahren Vereinbarungen unter Vorsitz Schweizer und US-Bank-Experten erstellt. Angefangen hat es in den 1980er Jahren mit den „Basel I“ – Beschlüssen. Fortgesetzt wurde es mit den „Basel II“ – Beschlüssen in den 2010er Jahren und nun gibt es bereits die „Basel III“ – Beschlüsse.

Basis der Vereinbarungen ist die Regelung des Eigenkapitals von Banken und Finanzeinstuten um sicher zu stellen, dass bei einem Zusammenbruch einer solchen Institution nicht der Staat eingreifen muss, sondern die Bank selber aus Eigenkapital alle Forderungen decken kann. Sonst müsste der Staat, also der Steuerzahler einspringen.

Die Beschlüsse haben international keine Rechtskraft, aber viele Länder fordern von ihren Partnern, dass diese Regeln eingehalten werden. So auch die USA von Europäischen Ländern. Wer sie nicht einhält braucht mit US-Banken erst gar keine Geschäfte anfangen. Leider hält sich die USA und UK seit jeher nicht an diese Beschlüsse, so dass sie immer während einen Wettbewerbsvorteil daraus ziehen. Basel I bis III Beschlüsse für Banken werden Missbraucht weiterlesen

Google Beauftragt Konkurrenz von AdWords Agenturen

Google Inc. hat vor kurzer Zeit einige Google AdWords Agenturen in der Region D-A-CH, sogenannte „Partneragenturen“, damit beauftragt AdWords Kunden anzusprechen um ihnen bei der Umstellung in Google Shooping zu helfen. Dies scheint nur ein Vorwand zu sein um die Kunden einfach direkt an sprechen zu können, obwohl bekannt ist das sie bereits von anderen Agenturen betreut werden.

Viele dieser AdWords – Kunden haben AdWords Agenturen und werden von ihnen bestens und lange betreut. Natürlich wird auch die Aufgabe für die Integration in Google Shopping wahr genommen, soweit es Google zulässt. Es scheint so, als ob dies der Versuch ist die AdWords Kunden durch bestimmte Partneragenturen zu übernehmen. Auf jeden Fall werden die Kunden durch die Anrufe und E-Mails sehr verunsichert. Google Beauftragt Konkurrenz von AdWords Agenturen weiterlesen