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Medien – Propaganda und wie man das stoppen kann

London friert Gelder der Litwinenko - Mörder einAm 21.01.2016 berichten mehrere europäische Medien über eine Beurteilung eines britischen Richters, welcher den Staatspräsident Russlands – Putin – bezichtigt, an dem Mord des ehemaligen russischen Spions Litwinenko beteiligt gewesen zu sein. Die Britische Regierung schlug daraufhin vor, die Gelder der Beschuldigten sofort einzufrieren. Obwohl es nur eine Anhörung war und eine Meinung eines Richters, also kein Urteil. Dazu möchte ich wie folgt Stellung nehmen.

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Die wahre, aktuelle Lage in Syrien

Ein Beitrag von „Hinter den Kulissen„,  den wir uneingeschränkt teilen.

Entscheidend ist in den nächsten Tagen, ob man den Nachschubweg an Waffen und Material aus der Türkei an den IS und die Rebellen abschneiden kann.

Aktuelle Lage in SyrienDen vor Monaten von „Hinter den Kulissen“ für Ende September prognostizierte Kriegseintritt Russlands in den Syrienkonflikt, hat sich bewahrheitet. Die Entscheidung der russischen Regierung ist bereits damals gefallen, als die türkische Regierung mit der Planung einer Puffer- und Flugverbotszone für Syrien begann. Wenn Russland diesem Vorhaben nicht zuvor gekommen wäre, dann hätte Syrien den Krieg gegen die verschiedenen Terrorgruppen mit Sicherheit verloren und Europa müsste dann erst recht mit vielen Millionen Flüchtlingen rechnen. Die jetzige Flüchtlingswelle wäre dagegen sogar noch harmlos gewesen. Die wahre, aktuelle Lage in Syrien weiterlesen

Starker US-Dollar falsch erklärt

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Die WELT will dem dummen Volk klar machen, dass ein starker Dollar was “Gutes” ist. Kasperletheater in der Zeitung. Seit dem Bretton-Woods-Abkommen von 1944 ist der Dollar von den Goldreserven der USA abgekoppelt. Sein Wert definiert sich nicht mehr durch die Wirtschaftsleistung der USA sonder “pur” nach Angebot und Nachfrage auf dem Weltmarkt. Das heisst, seine Höhe im Vergleich zu anderen Währungen kann auch rein spekulativ und manipuliert sein. Wenn grosse US-Banken z.B. viel Fremdwährung wie Euro, Dollar oder Yuan verkaufen und gegen Dollar tauschen, dann sinkt deren Wert und der des Dollar steigt. Es hat null Komma null mit einer Leistung zu tun. Für die USA ist es dann aber schwierig zu exportieren, da die US-Wahren im Ausland teurer werden. Die USA dagegen kann Waren im Ausland billiger kaufen. Aber das rächt sich auf Dauer, da dann im Inland keine Unternehmen mehr gegründet werden und keine Arbeitsplätze aufgebaut werden. Der Dollar wird weltweit massiv dadurch gestützt, da Öl und Gas meist in Dollar gehandelt werden. Ein Käufer der Öl kaufen will braucht also erst einmal Dollar die er mit seiner Währung kaufen muss. Erst dann kann er Öl kaufen. Durch diesen Umstand verdienen die US-Banken jedes Jahr ungefähr 250 Milliarden Dollar an Umtauschgebühren und Zinsen. Die dadurch entstehende Nachfrage nach Dollar treibt den Kurs nach oben. Nun planen aber viele Länder – in Zukunft – untereinander in ihren eigenen Währungen Öl und Gas zu handeln. Zum Beispiel die BRICS-Staaten. Da der Öl- und Gas-Handel zwischen den restlichen Ländern (ohne USA) weltweit sehr gross ist, wird die Nachfrage nach dem Dollar in Zukunft massiv zurück gehen. Dieser Weg ist nicht mehr zu verhindern. Da die USA aus dem Ausland mehr einkauft als sie in das Ausland verkauft, werden die Preise in den USA für die Bürger steigen. Und zwar sehr stark. Viele werden arbeitslos und es wird zu sozialen Unruhen kommen, die bereits jetzt begonnen haben (99% – Occupy, etc.). Das heisst, der derzeitig hohe Kurs des Dollar ist, wie viele Dinge im Zusammenhang mit den USA, eine Blase. Er stützt sich jetzt gerade noch auf die kurzfristigen Erfolge durch das Fracking und das Öl und Gas noch weltweit in Dollar gehandelt wird. Beide Vorteile werden in den nächsten ein, zwei Jahren verschwinden und der Dollar sehr tief fallen. Es wäre also für die USA besser sie hätten heute nicht so einen hohen Kurs, denn wer hoch steigt kann auch tief fallen.

Professor Laurence J. Kotlikoff, 
USA – Schulden ohne Ende?

„Die USA hat eine Finanzierungslücke von 202’000 Milliarden Dollar.“ Zitat sinngemäss Laurence J. Kotlikoff, Wirtschaftsprofessor an der Universität Boston.

 

 

Ich stimme seiner Analyse zu, aber nicht seiner Lösung.

Zusammengefasst glaubt er, das Problem lösen zu können in dem die Leistungen für alte Menschen zu Gunsten der jungen Menschen reduziert werden. Also Pensionen, Sozialleistungen und Renten bei alten Menschen kürzen und dafür die jungen Menschen entlasten. Er geht sogar so weit, dass er den alten Menschen das Stimmrecht entziehen und Politiker ihrer Ämter entheben will um diese Massnahmen durchzusetzen.

Ich glaube, das Problem in den westlichen Ländern lässt sich nur durch ein bedingungsloses Grundeinkommen lösen. Gelder die heute vom Staat eingenommen und nach ihren Vorstellungen verteilt werden, sollten einfach an die Bürger verteilt werden. Die Bürger wissen besser für was sie ausgegeben werden müssen. Dabei sollte jeder ein gleiches Grundeinkommen erhalten, welches er natürlich versteuern muss. Das führt dazu, dass der Staatsapparat total reduziert wird und die Menschen wieder selber für ihr Alter und / oder Krankheit vorsorgen können.

Unseren Wohlstand können wir nur aufrecht erhalten wenn es Konsumenten gibt die auch unsere Preise bezahlen können. Wir können mit unseren Gehältern und Löhnen nicht auf das Niveau von China oder Indien herunter fahren, dass würde unsere Wohlstand zerstören. Also müssen wir dafür sorgen, dass genügend Geld in den Händen der Konsumenten ist. Heute wird ein Drittel oder mehr des Bruttoinlandsprodukts an den Staat abgegeben, der es für die Steuerung des Landes ausgeben soll. Ein grosser Teil versandet dabei in dem Eigenbedarf des politischen Apparates und der andere Teil wird nicht zielführend ausgegeben. Da wäre es besser dieses Geld den Menschen direkt auszuzahlen, denn sie wissen besser wo es eingesetzt gehört.

Ich bin schon sehr früh aufgestanden!

Gastkommentar von Evelyn Hecht-Galinski

Was sich am 14. September in Berlin abspielen wird, erfüllt mich mit großem Zorn und erweckt große Abscheu in mir. „Steh auf! Nie wieder Judenhass“ ist eine Demonstration der Falschinterpretation und übelsten Verleumdung von Menschen, die sich kritisch mit dem „Jüdischen Staat“ auseinandersetzen. Ja, durch den Anspruch auf Anerkennung als „Jüdischer Staat“ hat sich die Politik von Israel ganz gezielt dahin bewegt, Israel-Kritik in „Juden-Kritik“ umzubenennen.

Ergo ist die Kritik am „Jüdischen Staat“ ab sofort nicht mehr statthaft, da „judenfeindlich“! Dieses Manöver ist schlau durchdacht und sprießt auf europäischem, aber vor allem auf deutschem Boden besonders ertrag-reich. Seit Beginn des Gaza-Genozids am 7. Juli, wo die „moralischste aller jüdischen Verteidigungsarmeen“ mehr als 2.140 Palästinenser in Gaza ermordete, darunter auch gezielt Kinder und mehr als 70% Zivilisten. Und mehr als 11.000 Palästinenser wurden verletzt. (1)
Ja, auch ich bin gegen „Judenhass / Antisemitismus“! Aber im Gegensatz zu vielen Menschen kenne ich die Unterschiede zwischen Antisemitismus und Kritik am „Jüdischen Staat“, der Menschenrechtsverbrechen, Kriegs-verbrechen und Völkerrechtsverbrechen begeht, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden!
Ich bin schon sehr früh aufgestanden um gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gegen den „Jüdischen Staat“ zu protestieren. Ich bin schon sehr früh aufgestanden! weiterlesen

Am heutigen Morgen sind in Nahalin (Palästina) auf dem Land einer palästinensischen Familie 800 Bäume von israelischen Siedlern zerstört worden.

von Lennart Spuck, BfP-Volontär

Hier in der Nähe von Jerusalem leben viele Palästinenser in der Nähe von Israelischen Siedlungen, die im Inland der Palästinensischen Autonomiegebiete errichtet wurden. Manchmal kommt es zu spürbaren Auseinandersetzungen, wie auch heute Morgen: Das Israelische Militär sperrte die Straßen zu einem Stück Land ab, auf dem 800 Bäume verschiedener Art gepflanzt sind. Das in Nahalin (nahe Bethlehem) liegende Stück Land ist circa ein Hektar groß und liegt im Besitz der Familie Nassar, die in Bethlehem und Beit Jala wohnt. In der militärisch bewachten Aktion wurden von 7.00 – 9.00 Uhr heimlich alle diese Bäume von Israelischen Siedlern zerstört. Am heutigen Morgen sind in Nahalin (Palästina) auf dem Land einer palästinensischen Familie 800 Bäume von israelischen Siedlern zerstört worden. weiterlesen

Abhörskandal für Dummies

Für viele ist der Skandal um die Spionage der NSA (National Security Agency der USA) und dem GCHQ (Government Communications Headquarters von Grossbritannien) eine abstrakte Geschichte und sie wissen nicht wie es ihr tägliches Leben beeinflusst. Dieser Beitrag soll aufklären.

Worum geht es? Ein ehemaliger Mitarbeiter „Edward Snowden“ der internationalen Beratungsfirma „Booz Allen Hamilton“ arbeitete in einigen Projekten bei der NSA (National Security Agency) an verschiedenen Standorten. Zuletzt auf Hawaii. Er wurde sozusagen von Booz Allen Hamilton an die NSA ausgeliehen. Dort bearbeitete er unter anderem auch Daten welche aus verschiedenen Spionagequellen entstanden. Dieses Verfahren wird oft zur Flexibilität und Kosteneinsparung verwendet. Externe Mitarbeiter einer regierungsnahen Beratungsfirma sind meist loyale und zuverlässige Mitarbeiter. Man kann sie für ein oder mehrere Projekte engagieren und danach leicht wieder loswerden. Dadurch werden auch fixe Kosten gesenkt.

Edward Snowden also, ein gut ausgebildeter IT-Fachman, erkannte schnell, dass die Daten aus dem Programm PRISM und Tempora (elektronische Spionagesysteme) die über seinen Computer bzw. seinen Schreibtisch gingen, aus unheimlich grossen Mengen von vielen unbeteiligten Bürgern stammten. Dabei erkannte er, dass sowohl Daten in Europa und auch den USA erhoben wurden. Und zwar von allen Daten die man bekommen konnte. Snowden musste einen bestimmten Sicherheitslevel haben, was als hoch vertrauenswürdig angesehen wird, wenn er diese Daten bearbeiten konnte. Sonst kommt man an solche Systeme nicht heran. Er war also ein loyaler und zuverlässiger Mitarbeiter mit einem hohen Sicherheitslevel. Im Juni 2013 hatte er über das System eine Menge Daten gesammelt, nahm von seinem Arbeitgeber Ferien und flog nach Hongkong. Dort begann er die Informationen über die grössten Spionagesysteme der USA und Grossbritannien aller Zeiten an Journalisten weiter zu geben. Natürlich nicht die Daten selbst.

PRISM und TEMPORA

Laut Wikipedia ist PRISM ein Programm des US-Geheimdienstes NSA:

„PRISM soll eine umfassende Überwachung von Personen innerhalb und außerhalb der USA ermöglichen, die digital kommunizieren.“

Laut Wikipedia ist Tempora ein Programm des britischen Geheimdienst:

„Nach Darstellung von Snowden ist das britische Spionageprogramm Tempora noch umfangreicher als PRISM und seit etwa Ende 2011 in Betrieb.“

Das Motiv von Edward Snowden

Edward Snowden hat bereits vorher lange Jahre für den US-Geheimdienst und das US-Militär in verschiedenen Bereichen gearbeitet. Siehe Wikipedia. Laut seinen eigenen Worten in einem Interview, erkannte er, dass er bereits ein Teil von etwas geworden war, was mehr Schaden auf der Welt anrichtet als es Nutzen bringt. Und weiter sagte er „möchte (ich) nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich tue und sage, aufgezeichnet wird. Das ist nichts, was ich unterstützen oder wo ich leben möchte.“ In einem anderen Interview sagte er „weil er es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren könne, dass die US-Regierung die Privatsphäre, die Freiheit des Internets und grundlegende Freiheiten weltweit mit ihrem Überwachungsapparat zerstöre.“ Abhörskandal für Dummies weiterlesen

Wie kaufe ich im Internet richtig ein?

Jetzt ist gerade die richtige Zeit. Vor Weihnachten wird wohl am meisten eingekauft im ganzen Jahr. Natürlich kommt heute dabei auch der Einkauf im Internet in Frage. Denn, es hat oft grosse Vorzüge und entgegen einiger Meldungen ist es recht sicher. Damit es aber bei einem Vergnügen bleibt, sollte man einige Regeln beachten. Darüber können Sie hier lernen.

Einkauf im Inland oder Ausland

Einer der grössten Vorteile des Internets ist die Vergleichbarkeit von Produkten und Preisen – nicht nur regional sondern auch über Grenzen hinweg. Im europäischen Raum ist es z.B. fast kein Problem mehr Waren in anderen Ländern über das Internet zu kaufen. Ja, selbst in den USA oder Australien. Die meisten Abläufe in einem Online-Shop laufen dort genau so wie hier in der Schweiz oder der EU. Was soll man also beachten:

Die Währung

In der EU wird überwiegend mit Euro gerechnet, manche Online-Shops bieten aber auch die Möglichkeit die Währung umzustellen, z.B. in Schweizer Franken. In der Schweiz findet man das bei vielen Online-Shops. Man kann von Schweizer Franken in Euro oder sogar auf Dollar umstellen. Für Sie als Kunde ist es immer besser auf die einheimische Währung umzustellen, um später keine bösen Überraschungen zu erleben. Wie kaufe ich im Internet richtig ein? weiterlesen