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Die EU muss zur USE werden!

Zentralisation ist dringend geboten!

Neben den grossen Machtzentren wie den USA, China und Russland ist die EU die mit dem höchsten Potential auseinander zu fallen. Die Welt wird globaler und damit wird automatisch eine Zentralisation durchgeführt. Die EU ist gezwungen sein Machtpotential zu bündeln und gegen andere einzusetzen. Die aktuellen Probleme und zukünftige Entwicklungen machen es dringend nötig die EU zu stärken. Und das geht nur mit einer richtigen Regierung und der Gründung der USE (der United States of Europe). Einem Land mit allem was dazu gehört, als Pendant zu den USA und Asien.

Die zentrale Regierung fehlt in der EU!

Die derzeitige Situation der EU ist aussenpolitisch aber auch zwischen den Mitgliedsländern sehr unsicher. Es gibt keine zentrale Politik, es gibt kein zentrales Wirtschaftsministerium, es gibt kein zentrales Verteidigungsministerium, es gibt keine zentrale Regierung und kein gemeinsames Militär. Das macht die EU zum zahnlosen Tiger. Wirtschaftlich kann sie zwar Macht ausüben, aber auf allen anderen Gebieten nicht. Das ist ein riesiges Problem für die Länder in der EU und Europa. Die EU muss zur USE werden! weiterlesen

Aussichten für 2018

Aussichten für die USA 2018 und länger

Langanhaltend gute Aussichten

Die Wirtschaft in den USA wird in 2018 anhaltend zulegen. Die USA bietet im Inland enormes Potential um zu wachsen, da in den letzten Jahren, ja Jahrzehnten vieles vernachlässigt wurde. Trump hat mit seiner Steuerreform und Politik einen Grundstein dafür gelegt, dass diese Dinge aufgearbeitet werden können. Die Nachfrage und der Absatz wird deshalb für alle Güter stark wachsen. Weiterhin hat die USA ein sehr grosses Potential den Export zu steigern. Derzeit ist der Export (im Vergleich zu vielen anderen Nationen) sehr weit hinterher, dass könnte sich aber bald ändern. Andere Produkte (z.B. Elektroautos) und andere Nachfrage auf der Welt sorgen in Zukunft dafür, dass sich diese positive Entwicklung fortsetzt. In diesem Bereich sehe ich enormes Potential für die USA. Leider haben sie es noch nicht ganz so begriffen.

Diese Entwicklung wird eine nachhaltige, positive Auswirkung auf die Aktienkurse in den USA haben. Das sieht man schon ab dem Zeitpunkt als Trump gewählt wurde. Ich hätte in den letzten zehn Jahren nicht gedacht, dass ich das in den nächsten zwanzig Jahren noch einmal sage. Aber die USA hat einen immensen Vorteil gegenüber anderen Wirtschaftsregionen. Die Menschen und Unternehmen sind extrem flexible und lösungsorientiert. Das steht diametral z.B. gegenüber der EU, deren Politik und Wirtschaft schwerfällig und bürokratisch daher kommt. Aussichten für 2018 weiterlesen

Probleme des Westen sind hausgemacht

In den USA kann nun das Volk zwischen dem Teufel und dem Beelzebub, als neuen Präsidenten, wählen. Die sozialen Unterschiede dort sind so gross wie noch nie und bieten das erste Mal in der Geschichte der USA eine echte Chancen auf einen Bürgerkrieg. Das Land befindet sich durch Rassismus, Staatsgewalt, wirtschaftliche Unsicherheiten, marode Infrastruktur, vollkommen überschuldeter Staat (20 Billionen Dollar) und fehlender Diskussionsfähigkeit in der Nähe des Zusammenbruchs.

Die unterschiedlichen sozialen Schichten sind nicht gewohnt miteinander zu kommunizieren geschweige denn, einmal für eine Zeit unter anderen Menschen zu leben. So haben sich Kasten von inzuchtartigen Gruppen gebildet, die vehement die Existenz der anderen bezweifeln bzw. deren Weltanschauung auch nicht im Geringsten wahr haben wollen. Im Gegenteil. US-Bürger sind nicht gewohnt logisch zu denken, sondern sind sehr lange bis in ihr Erwachsenenleben hinein pur emotional. Das zeigen alle Versuche mit US-Bürgern über etwas zu diskutieren für das sie nicht konditioniert wurden. Privat wie im Berufsleben. Selbst wenn man ihnen klare Beweise vorlegt, werden sie noch die einstudierte Meinung verkünden. Eine solche Mischung ist ein Pulverfass. Der oder die zu erwartende zukünftige Präsidentin wird dazu beitragen, dass sich die Situation verschlimmert und die verschiedenen Volksgruppen auf einander los gehen. Schwarze gegen Weisse, Hispaniks gegen alle, Reich gegen Arme, Land gegen Stadt, Nord gegen Süd, Ost gegen West und jeweils umgekehrt. Die USA ist eine Insel, mit zwei Nachbarländern – Kanada und Mexiko – beides Länder die keinen wirklichen Einfluss auf das Land haben, so wie es Länder in Europa zum Beispiel haben müssen. Wer soll also einen Wandel herbei führen, wenn es nicht das Volk selber im Land tut? Und, das wird nur über Unruhen und Bürgerkrieg gehen, da die Oligarchen keinen Zentimeter von ihrem Besitz bzw. ihrer Macht ohne harten Kampf abgeben werden.

In Europa sinkt die Einsicht in den Zusammenhalt (EU) der in Form des Brexit sichtbar wird. Auch hier sind die Gründe nicht logisch, sondern pure Emotion. Angst vor fremden Menschen und ihrer Kultur ist nicht logisch. Die Angst vor Terrorismus aus dem Nahen-Osten und dem Islam wurde geradezu von den Medien und Politikern herbei geredet. In Deutschland hat es Jahrzehnte lang keine Anschläge gegeben. Aber seit Deutsche Innenminister die Welt beschwören und sogar Vorschläge für Anschläge in Deutschland machen, passiert auch einmal etwas. 220’000 Menschen sind 2016 nach Deutschland gekommen. Die aktuellen Anschläge wurden aber von einem gebürtigen Deutschen und einem schon seit Jahren in Deutschland lebenden, psychisch gestörten Ausländer begangen. Dennoch wird so getan (siehe Seehofer), als ob täglich hunderte an Terroristen und Kriminellen nach Deutschland kämen. Selbst die Übergriffe in der Kölner Silvesternacht wurden von in Deutschland seit Jahren lebenden Menschen begangen. Da hat nur keine Integration stattgefunden. Es ist schon fraglich, welche kleine, mächtige Gruppe dem Volk so ein Märchenstück vorspielt? Die Menschen in Europa sind deshalb zu einem grossen Teil bereit ihre Menschenliebe in den puren Egoismus einzutauschen – nur weil ihnen ein paar Verrückte Mist erzählen? Fakt ist, Europa und die USA haben über sechzig Jahre lang den Nahen-Osten, Nord-Afrika und andere, oftmals islamische Länder, unterdrückt, gedemütigt und ausgebeutet. Und nun, wo die Menschen aus diesen Gebieten in Europa Schutz suchen, werden aberwitzige Gründe vorgeschoben dieses zu verhindern. Wöchentlich sterben Hunderte Menschen im Mittelmeer, weil solche Typen wie Seehofer, Viktor Orbán, ein paar Österreicher und rechtsradikale Polen das so wollen. Das Blut dieser Tausenden Menschen klebt für immer an ihren Fingern. Ich hoffe sie können jede Nacht nicht richtig schlafen. Aber es klebt auch an den ach so treuen Demokraten, die diesen Menschen nacheifern.

Die Probleme beider Kontinente, die oft als „der Westen“ bezeichnet werden, haben Parallelen und sind hausgemacht. Beide Kontinente und mit ihnen ihre Satellitenstaaten wie z.B. Australien, Kanada oder New Zealand haben die Veränderungen im Rest der Welt nicht wahr haben wollen, nicht ernst genommen, die Auswirkungen nicht diskutiert und auch keine Lösungen dafür gefunden. Nein, sie haben im Gegenteil ein „weiter so“ favorisiert und den Kopf in den Sand gesteckt. Die Wahrheit ist, der Rest der Welt hat wirtschaftlich und politisch stark aufgeholt und will die Welt mitgestalten. Länder in denen es bis vor zehn Jahren für normale Menschen nicht möglich war, von A nach B zu fliegen, können heute zu uns kommen und natürlich ihre Meinung kund tun. Das darunter der eine oder andere fanatisierte ist, der dann bei uns etwas versucht ist doch logisch. Das ist nicht mehr zu kontrollieren. Hätte man aber mit diesen Ländern Kooperation auf Augenhöhe betrieben, anstatt sie zu diffamieren, Kriege gegen sie zu führen und auszubeuten, wäre das heute vielleicht anders. Wir haben uns viele zum Feind gemacht und wundern uns heute wieso ihre Kinder zu uns kommen um es uns heim zu zahlen. Aber darüber wurde ja nicht einmal diskutiert. Die Globalisierung des Westen ist die eine Seite, dass Gegenstück dazu heisst „Aufschwung des Restes der Welt“. Darüber wurde bis zum heutigen Tag nicht geredet, nicht diskutiert, nicht analysiert und es wurden keine Konzepte erarbeitet die dieser Situation begegnen könnten.

Man lässt einfach die Gegenreaktionen auf sich zu kommen und nennt sie im schlechtesten Fall „Islamismus“ und im besten Fall „Wirtschaftsflüchtlinge“. Und tut so, als ob das Böse von Aussen käme, obwohl man es ja selber herbei geführt hat.

Der Niedergang der USA ist darin zu begründen, dass die Welt sich nicht mehr in ein Ost-West und Oben-Unten einteilen lässt, in dem die USA an der Spitze steht und bestimmen kann. Hillary Clinton und Donald Trump stehen als Personen eben für diesen Niedergang. Sie sind beide keine wertvollen und sachdienlichen Menschen die das Land in den Übergang führen könnten. Im Gegenteil. Die USA werden gezwungener Massen die nächsten Jahrzehnte einen unausweichlichen Untergang erleben, bis sie merken, dass auch sie ohne die Kooperation mit anderen Ländern nicht leben können. In diesen zwanzig bis dreissig Jahren wird viel Leid in den USA passieren und viele Menschen werden dadurch sterben. Man hätte das verhindern können, hätte man schon vor Jahren begonnen die Weltpolitik mit anderen Augen zu sehen und Lösungen diskutiert und gefunden. Die USA sieht sich heute und in Zukunft „Gegnern“ gegenüber die keine sind, sondern die sie selber dazu gemacht haben. Beide – Clinton und Trump – werden das noch verstärken. Trump schneller und Clinton langsamer. Bei beiden wird es aber ein Fiasko.

In Europa hat man auch die Glocken nicht läuten gehört. Die aktuellen und zukünftigen Probleme der Globalisierung sind nur in Kooperation mit den beteiligten Ländern zu lösen. Der Türkei hat man wegen einem vermeintlichen Ost-West Kampfes – der Westen gegen Russland und China – grosszügige Zugeständnisse in Bezug auf die Macht gemacht, deren Auswirkungen wir nun zu spüren bekommen. Erdogan ist nicht von alleine so mächtig geworden. Man hat ihn von Europa und den USA aus als Bollwerk gegen Russland und China eingesetzt und ihm dabei alles versprochen was man anbieten konnte. Dieser Kampf gegen Russland und China stammt aus einer anderen Zeit und schafft nur neue Probleme. Wenn er nicht geführt würde, wäre auch die Türkei und damit Erdogan nicht wichtig und damit nicht mächtig. Es sind also die Wünsche der alten Oligarchen und Apparatschik aus den USA und Europa, die die Türkei so mächtig machen und auf der ganzen Welt die Menschen dafür bluten lassen. Besser wäre es alle mal, mit Russland und China zu kooperieren, denn die Probleme mit dem Rest der Welt kommen erst noch auf uns zu. Wenn sich Afrika – ein Land mit 800 Millionen Einwohnern und Konsumenten – erst einmal zusammen rappelt und seine Macht auf der Erde einfordert. Wenn sich Süd-Amerika – ebenfalls ein Kontinent mit rund 800 Millionen Einwohnern und Konsumenten – zusammen findet und seine Macht einfordert und Indien – mit rund 1.2 Milliarden Menschen dazu kommt und Macht ausübt, was sollen dann die Scharmützel zwischen den USA/Europa und Russland/China. Im Gegenteil, wenn die USA und Europa mit Russland und China kooperiert, sind die Mächte wieder wie in einer Waagschale gut verteilt. In dem wir uns bekämpfen, werden wir die Probleme nicht lösen. Aber es scheint so, dass weder in Europa noch in den USA die richtigen Politiker dafür am Start sind noch die Bevölkerung einsichtig ist. Die Macht die Erdogan gerade auslebt, haben wir ihm gegeben und wundern uns wenn 30’000 Menschen in Köln für ihn demonstrieren?

Die USA und Europa sind wie einst das Römische Reich oder die Griechen in der Antike degeneriert und verhaftet in den alten Gedanken und Strukturen. Die Politik und die Gesellschaft will die Realität nicht anerkennen, dass die Welt sich auch ohne uns weiter dreht. Wir können weiter gegen „Untergebene“ kämpfen wie wir wollen, wir werden dadurch nur später noch ärmer da stehen. Die Weigerung diese Themen auch nur ansatzweise zu diskutieren beweist die Einstellung dazu.

Falsche NATO-Strategie führt zu mehr Macht für Erdogan

Die Türkei und Erdogan ist für die NATO und EU ein wichtiger strategischer Verbündeter im Kampf gegen den Islamismus, Flüchtlinge, Syrien und Russland. Es ginge aber auch anders. Hätte die NATO nicht, unter Federführung der USA und Great Britain, den Krieg gegen den Islamismus bereitet, den Nahen-Osten nicht destabilisiert und mit Russland eine kooperative Politik betrieben, so bräuchte man die Türken heute nicht so sehr als strategischen Partner. Heute kann sich Erdogan sogar heraus nehmen die Todesstrafe wieder einzuführen, ohne das er Angst haben muss tatsächlich von der EU und NATO bestraft zu werden. Im Übrigen hat das NATO-Mitglied USA die Todesstrafe noch nie abgeschafft. Wie schwach zieht dann solch ein Argument? Wie immer in der Weltgeschichte basieren Kriege, Bürgerkriege und Diktatoren auf einer falschen strategischen Weltpolitik der vermeintlich führenden Nationen. Der Rest muss das ausbaden.

Böhmermann und wie sich Deutschland das Recht hinbiegt

Das Recht auf Meinungsäusserung ist ein selbstverständliches Recht der freien Welt. Aber, in Deutschland, gilt auch das Deutsche Strafgesetzbuch für jeden in Deutschland – auch für ein ZDF und einen Moderator. Genau so steht das Recht selbstverständlich dafür, gegen Beleidigungen, Beschimpfungen und Lügen vorgehen zu können. Auch für Ausländer. Oder andere Religionen. Das Deutsche Recht schliesst keinen aus.

Viele Medien werden jeden Tag von Prominenten verklagt, weil sie gegen Rechte gegenüber diesen Prominenten verstossen. Darüber berichten die Medien aber kaum, weil sie nicht noch mehr Menschen anregen möchten gegen sie zu klagen. Das kostet sie nämlich meistens sehr viel Geld, denn sie unterliegen oft. Das Persönlichkeitsrecht ist eines der wichtigsten Gesetze in jedem freien Land (siehe Datenschutz). Und dazu zählt auch in der Öffentlichkeit nicht vorgeführt zu werden.

Im Falle eines ausländischen Staatsoberhauptes oder seiner Vertretung gibt das Deutsche Strafgesetzbuch (Pr. 103-104) „zusätzlich“ genaue Richtlinien vor, die auch ein Moderator des ZDF kennen und beachten muss. Im Zweifel muss ein Deutsches Gericht entscheiden ob es sich wirklich um Satire / Freie Meinungsäusserung gehandelt hat oder dieses Recht missbraucht wurde. Meist urteilen die Gerichte zu Gunsten des Klagenden, da dieser in einer schwächeren Position in der Öffentlichkeit ist, als die Medien und sich nicht gegen das Behauptet in gleichem Masse wehren kann. Auch das gilt für Herrn Erdoğan.

Auch in Deutschland muss Recht für alle gleich gelten. Das sich die Medien, besonders die öffentlich Rechtlichen Medien (ÖR), so pro Böhmernann einsetzen, ist bezeichnend und dient nicht der Deeskalation. Die ÖR-Familie hält einfach feste zusammen, weil sie fürchten, das jeder andere der nächste auf der Liste sein könnte der auch verklagt werden könnte. Mit Recht. Wie bekannt, lügen uns die ÖR in Deutschland die Hucke voll.

Natürlich hat ein Erdoğan genau so ein Recht vor einem Deutschen Gericht gegen ein Deutsches Unternehmen oder einen Moderator zu klagen, wie es z.B. Heidi Klum oder Prinz Charles das schon gemacht und Recht bekommen haben. Dabei spielen die Paragraphen 103-104 des StGb. gar keine so grosse Rolle und die Regierung hat das auch nicht zu prüfen, denn das obliegt den Gerichten. Es wäre ja noch schöner wenn in Zukunft die Politik bei jedem Fall mit entscheiden könnte ob jemand klagen darf oder nicht. Nicht umsonst gibt es die Gewaltenteilung in Deutschland. Ein hohes Gut.

Die Tendenz der Politik, den Medien und Teilen des Volkes mal so und mal so nach Gutdünken und Emotion entscheiden zu können teile ich nicht. Denn dieses Verhalten hat 1933 dazu geführt das, in Deutschland, eine Diktatur an die Macht kommen konnte.

Sei es wie es sei. Herr Erdoğan hat das Recht in Deutschland gegen die Verleumdungen von Herrn Böhmenmann vorzugehen und klären zu lassen ob es „nur“ Satire war oder ob da bewusst beleidigt, belogen und verleumdet wurde. Er hat dazu auch schon Klage eingereicht. Herr Böhmermann muss sich ja keine Sorgen machen, wenn er nicht gegen Gesetze verstossen hat. Deshalb verstehe ich auch die medial Aufregung nicht. Die Aufregung in der Öffentlichkeit, durch die Medien verursacht, ist eher ein Versuch die Gerichte massiv zu beeinflussen. Was undemokratisch ist.

Gleichzeitig muss man berücksichtigen das Deutschland und Europa sich in einer heiklen Situation gegenüber der Türkei befindet. Egal wie, die Politik muss diplomatisch sein. Da scheinen solche „Satire-Sendungen“ eher als Sabotage an der Politik als nützlich zu sein. Auf der einen Seite verhöhnen die Medien die Politik weil sie zu erst zu viele Flüchtlinge in das Land gelassen haben um dann, wenn die Politik eine Lösung findet, wieder gegen die Lösung hetzt. Gleichzeitig berichtet sie aber nicht über die eingeschlossenen Flüchtlinge die in verheerenden Zuständen leben müssen. Nicht die Medien tun etwas dafür das es ihnen besser geht sondern die Politiker. Die Medien vereiteln eher die guten Absichten der Politiker Lösungen zu finden. Die Politik muss mit Erdoğan verhandeln, nicht die Medien.

Facebook – der heilige Gral auf dem Menschen um Liebe betteln!

Facebook LiebeIch benutze Facebook seit Jahren. Natürlich, es gehört zum Live-Stile! Es gehört zu heutiger Kommunikation mit der Aussenwelt, Kommunikation mit Freunden oder der Familie. Ich teile meine politischen oder sonstigen Meinungen, Witze, Kommentare zu allen Lebenslagen, Rezepte, Bilder und Videos die ich toll oder witzig finde.

Ich teile das alles, weil ich vermute oder hoffe, dass andere von mir gepostete Beiträge witzig oder interessant finden.

Ich habe noch nie, ernsthaft darüber nachgedacht, warum manch andere ihre Beiträge teilen. Bis ich eines Tages direkt mit dem Hammer darauf gestossen wurde.

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Die Fakten – was bringen uns Flüchtlinge / Migranten ?

Bildschirmfoto 2016-02-01 um 12.59.29In den Medien und der Politik werden im Zusammenhang mit Flüchtlingen, Ausländern und Migranten immer nur die negativen Folgen aufgezeigt. Damit wird dem Volk systematisch Angst eingejagt. Warum? Ein Volk in Angst ist immer leicht steuerbar.

Hier zeigen wir mal die Fakten auf, die Flüchtlinge, Ausländer und Migranten an positiven Effekten für ein Land mitbringen.

Einnahmen

Am Anfang, wenn ein Flüchtling in ein Land kommt, kostet ein Flüchtling den Staat, also den Steuerzahler, Geld. Wenn er aber als Asylant anerkannt wird, darf er meist schon nach drei Monaten eine Anstellung annehmen. Ab da zahlt er Steuern und Sozialleistungen und ist Konsument. Die meisten Flüchtlinge führen, ausser ihrer Kleidung, keine Waren mit sich. Sie müssen also alles neue kaufen – das schafft Umsatz. Wenn Sie eine Wohnung beziehen zahlen sie die Miete. Unter dem Strich profitiert die Gesellschaft von einem Flüchtling mehr als sie bezahlt hat. Und das auf Dauer. In einer Bilanz würde die Kosten nach einem halben Jahr bereits wieder eingenommen sein. Bleibt der Flüchtling im Land, beteiligt er sich von nun an an allen Beiträgen und Umsätzen wie ein Einheimischer auch. Im Gegenteil, er muss ja noch mehr ausgeben, da er am Anfang nichts hat. Jeder neue Flüchtling ist auch ein neuer Kunde und Konsument für die Wirtschaft und sorgt damit für Nachfrage und Umsatz bei den Unternehmen. Die Fakten – was bringen uns Flüchtlinge / Migranten ? weiterlesen

In 2015 sind 5393 Flüchtlinge gestorben

Laut “Missing Migrants Projekt” sind in 2015 auf der ganzen Welt 5393 Flüchtlinge gestorben. Ich habe gerade einen Bericht in 3Sat gesehen, der die Flüchtlinge aus Mexiko in die USA thematisiert. Danach sterben alleine pro Jahr in der Wüste von Arizona 500 Flüchtlinge weil sie verdursten. Seit die USA die Grenze zunehmend mit Zäunen und Mauern ausbaut, versuchen die Flüchtlinge die gefährlichsten Wege um doch noch in die USA zu gelangen. Durch die Bekämpfung der Flüchtlinge werden die Secondos (also eingebürgerte Flüchtlinge der zweiten Generation) zunehmend stigmatisiert. In Staaten wie Arizona oder Texas können sie praktisch nicht mehr leben, denn sie werden jeden Tag für illegale Flüchtlinge gehalten und laufen Gefahr sofort abgeschoben zu werden – obwohl sie US-Staatsbürger sind. „Wehe du hast nicht immer deine US-Papier dabei“. In 2015 sind 5393 Flüchtlinge gestorben weiterlesen