Ohne Zucker – Vergiftung, oder was?

Das tönt so gut „Ohne Zucker“, aber was ist dann drin um etwas süss zu machen? Die Lebensmittelindustrie vergiftet uns ohne rot zu werden und Politiker und der Staat schaut zu, ohne etwas zu tun. Im Gegenteil, er freut sich an den sprudelnden Steuereinnahmen, da die Lebensmittel-Industrie boomt wie nie zuvor und die Aussichten genial sind.

Melissosan von Migros – für einen Durchfall immer gut

Ich habe immer so ein kratzen im Hals und muss mich räuspern. Da ging ich kürzlich durch die Migros und fand Bonbons „Lindernd bei Heiserkeit und Halsweh“. Ich dachte das ist doch gut und kaufte sie. Neben meiner Arbeit am Computer ass ich dann so fünf oder sechs der Bonbons. Nach den ersten drei wurde mir immer mulmiger im Magen zumute. Ich dachte mir aber keinen Zusammenhang mit den Bonbons. Also ass ich einige mehr. Dann wurde es plötzlich ganz schlimm. Mein Magen und Darm rebellierte und ich musste aber ganz schnell aufs Klo. Ich hatte einen Durchfall wie zuletzt bei einer Reise in ein südliches Land. Ich kam für einige Zeit nicht mehr von dem Örtchen weg. Es war schlimm und ich konnte meine Arbeit nicht erledigen. Ganz klein gedruckt stand dann auch auf der Verpackung: „Kann bei übermässigem Verzehr abführend wirken“. Aber was ist „übermässiger Verzehr“? Bei mir reichten ca. 10 Drops, verzehrt über einen Zeitraum von ca. drei Stunden zu einem wasserähnlichen Durchfall. Kann das gut sein? Ist das natürlich? Ohne Zucker – Vergiftung, oder was? weiterlesen

Hysterie in England – Terrorangst wird von Cameron geschürt

Wie verschiedene Medien berichten, wurde in London ein junger Soldat getötet. Als die Polizei am Tatort eintraf, fanden sie zwei mutmassliche Täter vor, auf die sie sofort das Feuer eröffneten. Ob sie leben ist ungewiss. Ein nicht erschossener und anscheinend nicht festgenommener Farbiger spricht zu einem Passanten, der die Szene mit einer Video-Kamera aufnimmt. Er hat blutige Hände und ein Messer und Schlachterbeil in Händen. In Pressemeldungen wird immer von einer Machete gesprochen. Manche Menschen kennen anscheinend den Unterschied nicht. Hysterie in England – Terrorangst wird von Cameron geschürt weiterlesen

Guantánamo endlich schliessen!!

in 24 Stunden könnte Präsident Obama endlich beschließen, das umstrittene Gefangenenlager Guantánamo dicht zumachen.

Ein Großteil der Insassen befindet sich seit Monaten im Hungerstreik und die UNO hat ihre Zwangsernährung als Folter kritisiert. Deshalb reagiert Obama jetzt mit einer wichtigen Rede über das Gefangenenlager auf die Ereignisse. Wenn genug von uns ihn jetzt dazu auffordern, könnte er jene Häftlinge aus Guantánamo entlassen, die bereits zur Haftentlassung freigegeben sind, und einen Beamten im Weißen Haus mit einer Mission beauftragen: Guantánamo zu schließen! Guantánamo endlich schliessen!! weiterlesen

Wie Medien zur Waffe werden

Dieser Tage wird in den Medien viel über den Konflikt in Syrien berichtet. Die US-Presse und die europäische Presse berichtet über jede Nachricht, die die Regierung in Syrien immer mehr als brutales Regime erscheinen lässt und unterstützt damit die Politik derjenigen die die Regierung Assad „wegschaffen“ wollen. Schon durch die Auswahl und Hervorhebung der Nachricht wird Politik gemacht. Das was eigentlich auf Seite Drei stehen sollte wird mit starker Headline und markigen Worten, oft sogar mit Lügen, auf Seite Eins gebracht.

Andere Sichtweise ausserhalb US/EU

In anderen Teilen der Welt sieht das die Politik, aber auch die Presse, ganz anders. So z.B. in Russland, China und anderen asiatischen Ländern oder in Nah-Ost. Im Gegenteil, dort wird festgestellt, dass die angeblichen, rebellischen Syrer, gar keine Syrer sind sondern aus dem Irak eingeschleuste Al-Kaida-Krieger die über Umwege ihre Waffen von Saudi-Arabien und damit von den USA bekommen. Denn Saudi-Arabien ist der grösste Waffenkäufer der USA. Sicher in Russland und China sind viele Medien politisch gesteuert, aber auch unabhängige Medien sehen das dort anders als z.B. die New York Times.

Beweise fehlen

Selbst Tayyip Erdogan konnte bei seinem aktuellen Besuch bei Präsident Obama die angeblichen Chemiewaffen – Einsätze der syrischen Truppen nicht beweisen, dennoch haben besonders US- aber auch europäische Medien in den letzten Wochen ständig so getan, als ob das eine sichere Sache sei. Und natürlich die syrische Regierung das durchgeführt oder befohlen hat. Obama hatte mit seiner Ankündigung, das der Einsatz von Chemiewaffen eine rote Linie markiere, die die USA zum Eingreifen veranlasst, dafür selber gesorgt dass es sofort welche gab, die das auch umsetzten. Wie Medien zur Waffe werden weiterlesen

Wie wir durch Mehl vergiftet werden – ATI der Dünndarm-Killer!

Ertrag durch Pestizide optimieren

Weizen ist eines der wichtigsten Nahrungsmittel in der Welt. Der Begriff umfasst verschiedenste Arten, von Einkorn, Emmer, Hartweizen, Kamut über Dinkel bis Weichweizen. Nach China ist die USA einer der grössten Getreideproduzenten. In den USA werden seit Jahrzehnten zweifelhafte Methoden erforscht und eingesetzt um den Ertrag der Getreideernten zu verbessern. Eine Firma wird in diesem Zusammenhang immer wieder genannt „Monsanto„. Neben ihr gibt es noch eine ganze Reihe von Firmen die sich mit der „Verbesserung“ von natürlichen Lebensmittel beschäftigt. Die Entwicklungen konzentrieren sich dabei fast ausschliesslich auf die Erhöhung des Ertrages durch den Einsatz von Pestiziden. Also der Abwehr von Insekten die die Lebensmittel befallen und grosse Teile davon schädigen bis vernichten. Aus dem grössten Teil des Weizen wird Mehl gemacht, welches zur Erzeugung anderer Produkte verwendet wird. Dabei schädigen die Pestizide in den Lebensmittel die Menschen, welche die Endprodukte essen, genau so wie sie die Insekten schädigen. Nur mit anderen Ergebnissen.

Züchtungen, so wie gentechnisch veränderte Lebensmittel überwiegen

Wir essen alle viele Produkte die Weizenmehl enthalten. Ob Brot, Brötchen, Brezeln, Kuchen, Nudeln, Ravioli, Pizza, Pfannkuchen, Sossen, Dürüm, Plätzchen, Fertiggerichte, Süssigkeiten, Tortillas, ja sogar Wurst und ähnliche Produkte enthalten heute oft Mehl aus Weizen. Das heisst, wir alle nehmen sehr viel Mengen an Mehl aus Weizen zu uns. Und das tagtäglich, über viele Jahre, ja oft das ganze Leben. Alle Gifte die in Weizen vorkommen nehmen wir natürlich dadurch auf. Ob das Pestizide sind, die auf die Körner auf dem Feld aufgetragen werden oder in die Weizensorten ein-gezüchtet werden. Bei einigen Sorten von Weizen werden auch noch zusätzlich die Gene so verändert, dass sie z.B. widerstandsfähiger gegen Insekten sind, weil sie dann z.B. eine dickere Schale haben. Kein Mensch untersucht die Auswirkungen, welche all diese Veränderungen des Weizen, bei uns Menschen verursacht. Aber ab und zu kommt durch Zufall ein Befund an das Tageslicht, was zu erschreckenden Ergebnissen führt. Wie wir durch Mehl vergiftet werden – ATI der Dünndarm-Killer! weiterlesen

Google Beauftragt Konkurrenz von AdWords Agenturen

Google Inc. hat vor kurzer Zeit einige Google AdWords Agenturen in der Region D-A-CH, sogenannte „Partneragenturen“, damit beauftragt AdWords Kunden anzusprechen um ihnen bei der Umstellung in Google Shooping zu helfen. Dies scheint nur ein Vorwand zu sein um die Kunden einfach direkt an sprechen zu können, obwohl bekannt ist das sie bereits von anderen Agenturen betreut werden.

Viele dieser AdWords – Kunden haben AdWords Agenturen und werden von ihnen bestens und lange betreut. Natürlich wird auch die Aufgabe für die Integration in Google Shopping wahr genommen, soweit es Google zulässt. Es scheint so, als ob dies der Versuch ist die AdWords Kunden durch bestimmte Partneragenturen zu übernehmen. Auf jeden Fall werden die Kunden durch die Anrufe und E-Mails sehr verunsichert. Google Beauftragt Konkurrenz von AdWords Agenturen weiterlesen

Warnung vor Network Solutions Inc. USA

Network Solutions Inc. nimmt sich das Geld wo es kann, auch auf betrügerische Art über PayPal und macht die Verwaltung der Domains zum Risiko. Mein Rat, wechseln sie alle Domainnamen die sie bei Network Solutions Inc. verwalten zu anderen Registraren.

Bis 2004 hatte die Firma Network Solutions Inc. in den USA das Monopol Top – Level Domains zu vergeben und zu verwalten. Alle Personen und Unternehmen die eine .com, .org oder .gov, etc. – Domain benutzen wollten, mussten diese bei Network Solutions Inc. in den USA registrieren. Das Unternehmen konnte die Gebühren dafür praktisch selber festlegen. Entsprechend hoch waren sie immer.

Wir waren als Unternehmen Jahre vor 2004 bei Network Solutions Inc. bereits Kunde, da wir schon Domains benutzten, da es in Deutschland und Europa praktisch keine gab. Wir waren also Kunden der ersten Stunde. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern wann das begann, ca. 1993 oder so hatten wir die erste Domain. Sie wurde in Seattle gehostet, da es in Deutschland noch keine (bezahlbaren) Provider gab.

Network Solutions Inc. war schon immer grosszügig in der Auslegung, was sie zu bekommen hatten, wann und in welcher Höhe. In den Zeiten als sie ein Monopol hatten, konnte man nichts anderes machen als mit zu spielen. Danach aber wurde es interessant und sehr kreativ. Warnung vor Network Solutions Inc. USA weiterlesen

LobbyPlag deckt die Einflussnahme der Industrie in der EU Gesetzgebung auf

LobbyPlag ist eine Webseite von OpenDataCity. Das System auf LobbyPlag vergleicht Texte aus Vorschlägen der Industrie mit Texten in Gesetzen oder Gesetzesvorschlägen der EU – Behörden.

Namhafte Unternehmen erscheinen da als Quellen von Texten. Amazon, Bitkom, American Chamber of Commerce, European Banking Federation, u.a. Es werden dort auch die Politiker aufgeführt, welche die Texte von den Unternehmen übernommen haben und um welche Bestrebungen es dabei geht.

Dort wird z.B. ein Vorschlag genannt, der es Unternehmen erlauben würde seinen Standort für die Datenschutzbestimmungen eines Online-Shops in der EU auszuwählen. Das bedeutet, das Unternehmen könnte sich den Standort mit den schwächsten Gesetzen für den Datenschutz und seinen Online-Shop aussuchen.

Ein anderer Vorschlag, soll es Finanzinstituten erlauben, Datenschutzbestimmungen bei der Untersuchung von Kunden zu umgehen. So sollen z.B. sexuelle Vorlieben, Informationen über die Gesundheit oder genetische Daten erhoben werden können. Vorgeschoben wird der Grund möglichen Betrug aufzudecken, was ja eigentlich Aufgabe des Staates und nicht eines Finanzinstitutes ist.

In einem anderen Fall, wird vorgeschlagen bestimmte Strafen für Gesetzesbruch zu reduzieren. Der Text ist so verfasst, dass Unternehmen für eine Bestrafung, in diesen Fällen, nie die volle Summe als Strafe zahlen müssten.

Die Einflussnahme der Industrie auf die Gesetzgebung in Brüssel bzw. der EU ist bekannt. Übrigens findet er in Ländern wie den USA, China und Russland ähnlich statt. Es ist oft aber für einen Laien schwer ersichtlich was dabei passiert. LobbyPlag erlaubt nun den Vergleich von Texten und deckt damit Zusammenhänge auf, die so leichter zu verstehen sind.

Webseite: http://lobbyplag.eu/#/compare/overview

Fall Jacintha Saldanha – Mehr Kontrolle über die Medien gefordert

Der Fall Jacintha Saldanha schlägt weltweit hohe Wogen. Vor ein paar Wochen machte sich der australische Radio Sender 2Day FM einen üblen Scherz. Einen sogenannten „prank“ (Bubenstrich). Viele Medien nutzen solche billigen Methoden um auf Kosten anderer ihre Zuschauer- oder Zuhörerzahl zu erhöhen und mehr Geld einzunehmen. Bei MTV und VIVA werden diese „Pranks“ als Videos gezeigt.

Zu der Zeit war Prinzessin Kate in der King-Edward-VII-Klinik in London. Sie hatte über schwagerschaftsbedingte Übelkeit geklagt und war zur vorsorglichen Untersuchung für ein paar Tage in die Klinik gegangen.

Die beiden Radio Moderatoren Frau Mel Greig und Herr Michael Christian von 2Day FM, Sydney, Australien riefen per Telefon nun in der Klinik an. Es war ca. 04:00 Uhr Ortszeit am frühen Morgen in London. Sie gaben sich als Königin von England und Prinz Charles aus und baten darum über den Gesundheitszustand von Kate unterrichtet zu werden. Fall Jacintha Saldanha – Mehr Kontrolle über die Medien gefordert weiterlesen

Warnung vor Plagiaten von Ray Ban Brillen und Longchamp Taschen

Google ranked die Seite an erster Stelle

Durch einen Zufall sind wir auf eine Webseite gestossen, die mitten in Europa gefälschte Sonnenbrillen der Marke „Ray Ban“ online verkauft. Google führt diese Seite an erster Stelle zu dem Suchbegriff „Ray Ban Schweiz“ (ray-ban-wayfarer-schweiz-com / verfälscht) auf. Die Backlinks zu der Domain gibt Google mit über 13’000 an. Dabei sind alle davon gefakte. Da heisst, man kann mit blossem Auge erkennen, das die Backlinks automatisiert erzeugte Einträge auf Webseiten mit total unnützem Inhalt sind. Eine Kopie des Online-Shops befindet sich in den Suchergebnissen auf Platz 9 (sonnenbrillen-ray-ban-schweiz-com).

Die Domain wird auf einem Server in Luxemburg gehostet, die Registrierungsdaten sind geheim, bzw. gefälscht. Weder Telefonnummern oder Email-Adressen der Registrare sind richtig oder verwendbar. Eigentlich sollte man das der ICANN melden, denn die richtige Angabe von Registraturdaten für Com-Domains ist obligatorisch. Der DNS wird von joker.com aus Zug/Schweiz verwaltet.  Auf dem Server, der von der Firma „root eSolutions“ in Luxemburg gehostet wird, befinden sich weitere Domains mit Online-Shops für gefakte / gefälschte Produkte. Unter anderem Taschen von Longchamp und Gucci.

Die verschiedenen Shops sind oft nur Kopien und schlechte Übersetzungen von französischen Shops mit gleichen Produkten, die wohl auf den belgischen Markt ausgerichtet sind.

Erschreckend dabei ist, dass man solche Webseiten Google nicht einmal melden kann. Das vorhandene Meldeverfahren für URLs wird nur für ganz bestimmte Zwecke zugelassen. Weiterhin ist es erschreckend, dass diese Domains so gute Ergebnisse bei Google erreichen. Black-Hat SEO scheint ja doch zu funktionieren.

Zur Information für potentielle Kunden. Waren die man sich bei solchen Webseiten bestellt bekommt man, wenn überhaupt, nach Bezahlung oft nicht. Da diese am Zoll aussortiert und vernichtet werden. Gleichzeitig kann man noch mit einer Anzeige / Verzeigung rechnen.

Schade, dass die Suchergebnisse von Google auch noch solche Betrüger unterstützen und sie mit hohen Positionen belohnen.

Nachtrag

Kurz nachdem dieser Artikel hier erschien (ein paar Tage), wurde einer der Links zu den Plagiatswebseiten aus dem Suchergebnis entfernt. Die Firma, die die Produkt-Fälschungen anbietet, hat den Online-Shop aber kopiert und bietet die gefälschten Produkte auf ihm unter anderer Domain wieder an (z.B. sonnenbrillen-ray-ban-schweiz-com). Auch diese Domain ist mit Black-Hat-Methoden zumindest auf die erste Seite des Suchergebnisses gekommen. Das ist ein erschreckendes Ergebnis. In wieweit kann man den Suchergebnissen von Google noch trauen, wenn nachweisliche Produktfälscher mit Black-Hat-Methoden so auf top Positionen kommen? Welche Seriosität sollen wir Google denn noch abnehmen, wenn man solche Beispiele kennt? Sind unter der nächsten Suche die ich mache auch vier oder fünf Ergebnisse mit Produktfälschungen oder in anderer Art unseriöse Anbieter / Webseiten?

Nachtrag vom 23.05.2013

Die besagte Webseite wird nach wie vor in den Google Ergebnissen gezeigt. Sie befindet sich immer noch auf Seite drei der Ergebnisse.

Bildschirmfoto 2013-05-23 um 10.08.48

Nachtrag vom 15.06.2013

Google scheint es nicht zu kümmern, das die Seite(n) wieder auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden sind. Sogar mit drei unterschiedlichen Domain-Namen. Alle weisen auf den gleichen Shop mit gefakten Ray Ban und Oakley Brillen.

Bildschirmfoto_2013-06-15_um_16_36Black-Head-SEO muss sich doch noch lohnen, wenn man diese Geschichte verfolgt. Alle seriösen Anbieter freuen sich natürlich darüber, dass gerade Google sie bestraft und bezahlen lässt, während Plagiat-Anbieter sogar gleich dreimal auf der ersten Seite zu einem Suchergebnis zu finden sind. Klasse.

Auf den ersten drei Seiten der Suchergebnisse habe ich über 20 Fake-Domains gefunden, die meist als Sub-Domain auf die gleiche Fake – Seite weiterleiten.

Ich dachte Re-Directs würden von Google schon lange erkannt. Das öffnet alten/neuen Tricks ja ungeahnte Chancen. Doorway – Pages kann man also auch wieder errichten.

Beobachtungen der Weltlage