Wie wir durch Mehl vergiftet werden – ATI der Dünndarm-Killer!

Ertrag durch Pestizide optimieren

Weizen ist eines der wichtigsten Nahrungsmittel in der Welt. Der Begriff umfasst verschiedenste Arten, von Einkorn, Emmer, Hartweizen, Kamut über Dinkel bis Weichweizen. Nach China ist die USA einer der grössten Getreideproduzenten. In den USA werden seit Jahrzehnten zweifelhafte Methoden erforscht und eingesetzt um den Ertrag der Getreideernten zu verbessern. Eine Firma wird in diesem Zusammenhang immer wieder genannt „Monsanto„. Neben ihr gibt es noch eine ganze Reihe von Firmen die sich mit der „Verbesserung“ von natürlichen Lebensmittel beschäftigt. Die Entwicklungen konzentrieren sich dabei fast ausschliesslich auf die Erhöhung des Ertrages durch den Einsatz von Pestiziden. Also der Abwehr von Insekten die die Lebensmittel befallen und grosse Teile davon schädigen bis vernichten. Aus dem grössten Teil des Weizen wird Mehl gemacht, welches zur Erzeugung anderer Produkte verwendet wird. Dabei schädigen die Pestizide in den Lebensmittel die Menschen, welche die Endprodukte essen, genau so wie sie die Insekten schädigen. Nur mit anderen Ergebnissen.

Züchtungen, so wie gentechnisch veränderte Lebensmittel überwiegen

Wir essen alle viele Produkte die Weizenmehl enthalten. Ob Brot, Brötchen, Brezeln, Kuchen, Nudeln, Ravioli, Pizza, Pfannkuchen, Sossen, Dürüm, Plätzchen, Fertiggerichte, Süssigkeiten, Tortillas, ja sogar Wurst und ähnliche Produkte enthalten heute oft Mehl aus Weizen. Das heisst, wir alle nehmen sehr viel Mengen an Mehl aus Weizen zu uns. Und das tagtäglich, über viele Jahre, ja oft das ganze Leben. Alle Gifte die in Weizen vorkommen nehmen wir natürlich dadurch auf. Ob das Pestizide sind, die auf die Körner auf dem Feld aufgetragen werden oder in die Weizensorten ein-gezüchtet werden. Bei einigen Sorten von Weizen werden auch noch zusätzlich die Gene so verändert, dass sie z.B. widerstandsfähiger gegen Insekten sind, weil sie dann z.B. eine dickere Schale haben. Kein Mensch untersucht die Auswirkungen, welche all diese Veränderungen des Weizen, bei uns Menschen verursacht. Aber ab und zu kommt durch Zufall ein Befund an das Tageslicht, was zu erschreckenden Ergebnissen führt.

Gluten-Allergie oder -Unverträglichkeit ist oft Vergiftung durch ATI

Viele von Ihnen kennen sicher Menschen, welche an Gluten-Allergie oder -Unverträglichkeit leiden oder haben davon gehört? Gluten ist ein Eiweiss welches in Weizen also auch in Weizenmehl enthalten ist. Manche Menschen vertragen dieses Eiweiss nicht und bekommen davon verschiedenste Symptome. Verdauungsprobleme, Durchfall oder dann wieder Verstopfung, Mangelerscheinungen, Müdigkeit, schwache Leistungsfähigkeit, Konzentrationsmangel, Nervosität, Nervenprobleme und vieles mehr sind die Auswirkungen.

Im letzten Jahr wurde bei einer grossen Untersuchung über Gluten-Allergie oder -Unverträglichkeit an der Universität Mainz, durch Zufall ein Protein im Weizen entdeckt welches anstelle des Gluten für die Krankheitssymptome verantwortlich ist/sein kann. Das ATI-Protein (Amylase Trypsin Inhibitors). Diese Protein wird von den Züchtern von Hochleistungsweizen seit Jahren in den Weizen ein-gezüchtet um die Erträge zu erhöhen. Es ist ein Pestizid, welches Insekten, die den Weizensamen und das Weizenkorn essen wollen, abtötet. Dadurch bleibt mehr für die Ernte übrig. Dieses ATI-Protein bleibt aber auch nach der Ernte im Weizenkorn und natürlich landet es auch im Mehl und in unserem Essen. Natürlich denkt keiner der Züchter daran, dass dieses Protein, wenn wir denn nur genug davon essen, auch uns töten kann.

Die Auswirkungen sind verheerend

Bei Medikamenten wird die Pharmaindustrie, aus gutem Grund gezwungen, ausgiebige Test zu machen, bis ein Produkt ausgereift ist und auf den Markt darf. Kein Patient soll als Versuchskaninchen verwendet werden. Bei Lebensmittel gilt das nicht. Lebensmittel kann man manipuliert auf den Markt bringen und überlässt die Konsumenten ihrem Schicksal. Die Beweislast liegt bei ihnen und nicht bei den Konzernen, welche die Manipulationen vornehmen.

Das ATI-Protein im Mehl bewirkt, dass der Dünndarm über Jahre geschädigt wird. Wer weiss, wie wichtig ein gesunder Dünndarm für uns Menschen ist, der weiss auch was das bedeutet. Wir nehmen alle wichtigen Nährstoffe, Mineralien, Botenstoffe, Vitamine, ja alles was für uns wichtig ist, über den Dünndarm auf. Dieser hat normalerweise eine falten-artige Oberfläche, damit viel Fläche entsteht die all diese wichtigen Stoffe aufnehmen kann. Das ATI-Protein zerstört nach und nach diese Oberfläche. Die Schleimhaut wird zerstört, die Falten glätten sich, es steht immer weniger Fläche im Dünndarm zur Verfügung um die wichtigen Bestandteile aus dem Essen aufzunehmen. Das führt dazu, dass wir Mangelerscheinungen haben und uns oft nicht erklären können warum sie entstehen. Wenn dann z.B. zufällig bei einem Bluttest herauskommt, dass man zu wenig Eisen im Blut hat und man sich nicht erklären kann, warum das so ist. Um zu wenig Eisen im Blut zu haben, benötigen Männer schon eine ständig, blutende Wunde oder müssen sich wirklich sehr einseitig ernähren. Wenn aber der Dünndarm durch ATI so geschädigt ist, das er die Stoffe (z.B. Vitamin C) die er für die Aufnahme des Eisen in das Blut, nicht mehr aufnehmen kann, dann hat er auch kaum Eisen im Blut. Zu wenig Eisen im Blut sorgt für wenig Sauerstoff im Blut und den Muskeln und damit führt es zu Müdigkeit, geschwächte Leistungsfähigkeit und entsprechenden Folgeerscheinungen.

Mit vielen anderen wichtigen Stoffen geht es ebenso. Der Körper wird dadurch so geschwächt, dass viele Krankheiten entstehen können, aber auf jeden Fall das Immunsystem geschwächt ist.

Eine weitere Dokumentation: http://youtu.be/DYNeuc13HLU

Schmerzen am ganzen Körper und besonders Rückenschmerzen, Nervenleiden, Nervosität

Ärzte vermuten nun auch langsam Zusammenhänge mit den bekannten Zivilisationskrankheiten (Bandscheiben, Schmerzen, Nerven). Durch den Mangel an wichtigen Stoffen leiden ganz bekannte Bereiche. Zum Beispiele die Nerven. Geschädigt Nerven verursachen Schmerzen, oft am ganzen Körper, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen und noch viel mehr. Schmerzen sind heute eine Volkskrankheit. Was wäre wenn 80 % davon auf ATI zurück zu führen wären? Machen Sie den Test und essen mal zwei Wochen kein Weizenmehl. Ich persönlich hatte in den letzten Jahrzehnten ständig Rückenschmerzen oder Muskelschmerzen, wie ständiger Muskelkater. Seit vier Monaten esse ich kein Weizenmehl mehr und habe seit drei Monaten keine Schmerzen mehr. Ich kann sogar wieder Sport machen, was die letzten Jahre undenkbar war.

Ich persönlich führe auch nervöse Zustände bei vielen Jugendlichen auf ATI zurück. Junge Menschen benötigen ganz besonders Aufbaustoffe, die sie über den Dünndarm aufnehmen können. Wenn der aber ständig durch ATI beschädigt wird, kann daraus nichts werden. Das erste was darunter leidet, sind die Nerven. Damit wäre auch schwache Konzentration und Hecktick erklärt.

Auch Hautkrankheiten sind oft Anzeichen von Mangelerscheinungen. Was wäre wenn diese zum grössten Teil durch ATI im Weizen entstehen?

Warum sagt mir das mein Arzt nicht?

Na, ja. Sagen wir es mal so. Wer sägt schon gerne an dem Ast auf dem er sitzt? Ärzte verdienen ja das meiste Geld mit den sogenannten Volkskrankheiten. Wenn es jetzt auf einmal heraus käme, dass an vielen dieser Volkskrankheiten ATI schuld ist und eine andere Ernährung viele dieser Krankheiten auflösen würde, hätten auch viele Ärzte weniger zu tun.

Wie kann man sich schützen?

Verzichten Sie auf Weizenmehl wo immer sie können. Essen sie anstatt Brot aus Weizenmehl – Dinkel Brot oder Mais-Brot. Essen sie Produkte aus Reis anstatt aus Weizenmehl (Nudeln). Essen sie mehr Gemüse und Früchte, auch Fleisch ist kein Problem. Man kann auch aus Kartoffeln ohne Mehl Pfannkuchen machen. Oder aus Hirse. Sie werden schnell merken wie es ihnen besser und besser geht. Das Problem ist ja auch, dass nicht aller Weizen mit ATI verseucht ist. Aber man weiss heute nicht woher der Weizen kommt und ob er ATI enthält, der für das Mehl meines Brötchens verwendet wurde. Man kann Glück haben und etwas aus Weizenmehl essen ohne ATI und man hat keine Beschwerden, aber genau so gut geht es einem tagelang schlecht. Da verzichte ich lieber auf Pizza und Co. so lange bis die Hersteller das sauber gelöst haben. Ich fordere Rückverfolgung der Lebensmittel, besonders bei solchen Befunden, bis zum Bauern und grosse und klare Etikettierung. Wo ATI (Gift) drinn ist muss auch ATI (Gift) drauf stehen.

Die Link- und Quellen-Sammlung wird noch ergänzt.

Link-Sammlung:

3 Gedanken zu „Wie wir durch Mehl vergiftet werden – ATI der Dünndarm-Killer!“

  1. Pingback: ATI | Verdauung
  2. Mich würde interessieren, wie es sich mit Bier verhält. Können diese ATIs auch im Bier enthalten sein?

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