US-Berater ruft Europa zum Schuldenmachen für einen Krieg auf !!

14008936145_7f47f9c396_z1Zbigniew Brzeziński hat 1997, zusammen mit anderen Beratern der US-Regierung, seine Doktrin zu Erhaltung der Weltherrschaft vorgelegt. Seit dem führt die jeweilige US-Regierung, egal welcher Präsident und welche Partei an der Macht war und ist, genau diesen Plan durch.

Ein Punkt ist, das man Russland und China von Europa trennen möchte. Da ein vereintes Europa/Russland/China (ERC) zusammen die mächtigste Region würde, die es je gab. Mächtiger als die USA es je war.

Der Krieg in der Ukraine, der durch einen von den USA bezahlten Putsch entstand, ist ein wichtiger Baustein der gesamten Doktrin.

Wer sich die Mühe macht, sich durch die vielen Informationen, im Internet aber auch in Büchern, zu arbeiten, bemerkt, dass die USA auf allen Gebieten massiv gegen andere „Konkurrenten“ vorgeht. Mit allen Gebieten meine ich Politik, Wirtschaft, Finanzen (inkl. Währungen und Aktien), Militär, Geheimdienste, Medien, NGOs, Umweltschutz und vieles mehr.

Ein Stab von professionellen Politik-Strategen steuern die Massnahmen in allen Bereichen, mal mehr, mal weniger genau, in einem Timing. Die „Five Eyes“ – die engsten Verbündeten der USA (Israel, England, Kanada, Australien und Neuseeland) werden je nach Notwendigkeit in die Geschehen eingebunden und aktiviert.

Die Militärstützpunkte und Aussenposten der Geheimdienste rund um die Welt (ca. 200) bilden dafür ein Rückgrat. Über die elektronischen Medien dieser sechs Länder wurde ein unsichtbares Netz der Abhörung und Bespitzelung gelegt. Selbst Wirtschaftsspionage wird darüber geführt. So wurde rund um die Erde ein Geflecht an Macht gegen Russland, China und Europa aufgebaut.

Viele Entscheidungen in der EU wurden durch diese Vormacht beeinflusst. England stellt sich immer wieder als ein „Liebediener“ der USA in Fragen der Störung der EU dar. All diese Massnahmen dienen dazu die Weltmachtstellung der USA zu erhalten und die anderen zu schwächen.

Zbigniew Brzeziński hat im Rahmen dieser Doktrin direkt nach dem Anschlag in Paris doch tatsächlich von den Europäern verlangt, sie sollen finanzielle Rücklagen bilden, damit die Kriegsvorbereitungen gegen Russland bezahlt werden können. Ein Konflikt der nachweislich von den USA angezettelt wurde, soll nun im Auftrag der USA aber mit dem Geld und Leben und Wohlstand der Europäer durchgeführt und bezahlt werden.

Die USA argumentieren gegenüber den Europäern damit, dass sie Europa ja vor Nazi-Deutschland und dem Kommunismus gerettet hätten. Und, dass Europa deshalb in einer grossen Schuld stehen würde.

Tatsache aber ist, dass für die USA der zweite Weltkrieg der Ritterschlag zur Weltherrschaft wurde und das Land danach wirtschaftlich auf blühte wie noch nie zuvor. Der Dollar wurde, nach der Kapitulation der Engländer (Pfund war bis dahin die Weltleitwährung, 1945), die Weltleitwährung. Was den USA noch mehr Macht und Geld einbrachte. Während alle Europäischen Länder durch die Zerstörungen der Kriege, Jahrzehnte brauchten um annähernd den alten Stand zu erreichen.

Vor dem erste Weltkrieg war Europa wohlhabender und prosperierender als die USA, nach dem zweiten Weltkrieg war es genau anders herum. Und diese Situation will die USA mit allen Mitteln erhalten und ausbauen. Darauf zielen die Doktrin, erstellt 1997, von Zbigniew Brzeziński ab.

Leider haben diese Herren, die Rechnung ohne Russland und China und die restlichen Schwellenländer gemacht. Denn diese werden durch die Erpressung über den IWF und Weltbank am Gängelband der USA gehalten. Dagegen wehren sie sich, zunehmend stärker. Eine überwältigende Mehrheit der Menschen auf der Welt steht nun gegen die USA und ihre erpresserische Weltmachtstellung. Auch wenn es manchmal in der US-gesteuerten Medienlandschaft nicht so aussieht.

Es wird nun in den nächsten zwei Jahren zu einem Show-Down kommen, in dem die USA nur verlieren kann. Mit verzweifelter Wut versuchen nun solche alten Männer wie Zbigniew Brzeziński noch dagegen zu halten, aber die USA stehen bereits mit dem Rücken zur Wand.

Infos u.a.: http://europaobjektiv.com/nachrichten/nachrichten_538.html

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