TCP-Vergiftung der Piloten des Germanwing Flugs 4U9525 darf nicht sein ?!?

Bildschirmfoto 2015-03-30 um 14.44.32Man muss immer nach den Motiven fragen. Auf den Unfall will ich nicht eingehen. Aber bei der Aufklärung ist das Motiv klar erkenntlich.

Die PAN AM, damals das grösste Luftfahrtunternehmen der Welt, ist an dem Absturz in Lockerbe zugrunde gegangen.

Jetzt in Frankreich steht schlicht das Unternehmen Lufthansa, Airbus und viele Zulieferer auf dem Spiel. Staatsanwälte sind vom Staat beschäftigte Menschen deren direkte Vorgesetzte Politiker sind. Selbst die Ermittler der Luftfahrtaufsichtsbehörde sind Angestellte des Staates. Für Frankreich und Deutschland aber auch die ganze EU wäre der Zusammenbruch der Airbus, Lufthansa und Zulieferer eine Tragödie weil es tausende Arbeitslose und riesige finanzielle Verluste geben würde. Natürlich wären auch alle Töchter der Lufthansa betroffen – Germanwings, Swiss, etc. die ganze Star-Alliance.

Was wäre wenn sich heraus stellen würde, dass TCP – ein Nervengas aus verbranntem Öl, welches über die Lüftung zugeführt wird – der Grund für eine Ohnmacht des Co-Piloten gewesen wäre? In den letzten zehn Jahren wurden dafür massenweise Beweise vorgelegt aber von Staat, Luftfahrtunternehmen und Herstellern ignoriert (siehe Quellen unten). Und der Pilot schlicht den Geheimcode zum öffnen der Türe nicht mehr wusste? Mich würde nicht wundern wenn der zweite Flug-Rekorder, der die technischen Details aufzeichnet, nie gefunden wird, weil man ihn gleich an der Unfallstelle entfernt hat! Dann wäre die Theorie der Co-Pilot sei ein Selbstmörder nicht mehr zu widerlegen. Interessant ist auch, dass unsere gesteuerten Medien bereitwillig in das gleiche Horn blasen wie die Staatsanwaltschaft, Hersteller und Flugunternehmen. Alleine das müsste jeden ernsthaften Ermittler stutzig machen. Keine Motivlage spricht für TCP, aber alle für Suizid?

Das gleiche Spiel wurde bei der Malaysian Airlines MH370 gespielt und der Suizid der oder des Piloten als Ursache genannt.

Man muss sich auch überlegen, was es bedeuten würde, würde TCP der wirkliche Grund für den Absturz sein. Viele Flugunternehmen fliegen mit Maschinen die das anfällige Belüftungssystem verwenden. Beide grosse Flugzeughersteller (Boing & Airbus) verwenden, bei den meisten Maschinen, das anfällige Belüftungssystem. Wenn bekannt würde, das es Ursache für den Absturz war, dann würden erst einmal viele Menschen nicht mehr fliegen – oder es massiv einschränken. Das würde nicht nur die Luftfahrtunternehmen sondern auch die Reisebranche stark treffen. Dann müssten die Maschinen oder die anfälligen Belüftungssysteme weltweit ausgetauscht oder umgebaut werden. Das wäre in tausenden Maschinen notwendig. Das sind Milliarden an Kosten und Ausfallzeiten. Viele Regressansprüche würden von Opfern und Hinterbliebenen gestellt. Seit mehr als zehn Jahren türmen sich die Klagen von Flugbegleitern und Piloten aber auch Passagieren wegen der Vergiftung durch TCP über die zugeführte Luft in Flugzeugen weltweit. Viele dieser Menschen mussten ihren Beruf aufgeben und bekamen keine Entschädigung und müssen heute oft am Hungertuch nagen.

In letzter Zeit gibt es zudem viele Abstürze deren Ursache ungeklärt sind aber mit den anfällige Belüftungssystem erklärt werden könnten (Malaysia Airline MH370). Aber auch Behörden und Politiker kämen in das Visier der Ankläger. Denn sie haben es bis auf das Sträflichste vernachlässigt Untersuchungen anzuordnen und Gegenmassnahmen einzuleiten.

Alles in allem wäre es eine weltweite Katastrophe für Politiker, Behörden, Luftfahrtunternehmen, Hersteller, die Reisebranche und alle beteiligten Unternehmen wie Zulieferer, Services und Wartung und viele mehr. TCP „darf“ deshalb aus politischer Sicht nicht die Ursache sein, also sucht man sich bei jedem Absturz ein anderen Grund. Jemand der sich nicht wehren kann, wie einen toten Co-Pilot, der angeblich Suizid gemacht hat. So wie bei MH370 auch.

Übrigens, wenn man heute bei einer x-beliebigen Person nach Gründen für einen Suizid suchen würde, ist die Wahrscheinlichkeit sicher hoch, dass man bei jedem zweiten etwas finden würde. Medikamente, Verletzungen, Trennungen, finanzielle Probleme und vieles mehr ist heute weit verbreitet.

Quellen:

 

2 Gedanken zu „TCP-Vergiftung der Piloten des Germanwing Flugs 4U9525 darf nicht sein ?!?“

  1. Entschuldigung erst einmal, dies hier ist keine Antwort, sondern ein eigentständiger Beitrag, aber ich fand nirgends eine entsprechende Maske, vielleicht ist es ja möglich, dass es jemand für mich verschiebt.

    JAMEDA löscht unliebsame Arzt-Bewertungen für Ärzte

    Ich hatte einem Arzt, der sexuellen Missbrauch in der Behandlung betrieben hatte, mehr als ein Jahr lang, eine „schlechte“ Bewertung geschrieben. Ich hatte extra nichts Konkretes geschrieben und nichts Heikles, nur ne schlechte Note und „Ich würde mein Kind niemals zu diesem Arzt in Behandlung schicken“.

    Der Arzt entdeckte das irgendwann, beschwerte sich (so teilte mir Jameda immerhin noch mit), Jameda löschte die Bewertung (erst einfach so, später mit der fadenscheinigen Begründung, die Behandlung habe (inzwischen) schon mehr als 5 Jahre zurück gelegen, was ich aber für Quatsch halte, denn es wimmelt auf Jameda nur so von älteren Bewertungen und die wurden nicht gelöscht).
    Kurz drauf erschien eine super-duper Bewertung für diesen Arzt nach der anderen. Anhand der Sprache war total ersichtlich, dass das alles aus der Feder des Arztes stammte. Ich war verständlicherweise verärgert und versuchte noch, Jameda darauf aufmerksam zu machen und schlug vor, dies einmal anhand der (vermutlich immer gleichen) IP-Adresse zu überprüfen. Aber Jameda interessierte das nicht im geringsten.

    Jeder, der Jameda nutzt, sollte sich dieser Methoden (und damit starken Verzerrungen) bewusst sein. Mein Beitrag hier soll einen Versuch darstellen, dazu beizutragen – auch wenn es sicher nur ein Tropfen auf den Heißen Stein ist.

    … Den Arzt zeigte ich übrigens noch bei der Polizei an. Es gab ein über ein Jahr andauerndes Ermittlungsverfahren und sogenannte „Begutachtungen“, aber wer das einmal erlebt hat, verliert jedes Vertrauen in unseren Rechtsstaat.
    Ich hatte sogar Tonbandaufnahmen, aber man hat keine Chance vor Gericht.
    Am Ende bleibt man sitzen mit einer hohen Anwalt-Rechnung und der erneuten Demütigung durch die Behandlung in diesem sogenannten Ermittlungsverfahren.

    Ich wünsche jedem, dass er das nie erleben muss. Denn man verliert jeden Glauben.

    Vielen Dank, dass Sie es ermöglicht haben, mich hier auszudrücken.

    1. Vielen Dank für Ihren Kommentar, das ist ein interessantes Thema. Ich lasse ihn hier einfach mal so stehen.

      Ich glaube, dass diese Bewertungsportale in einem Dilemma stecken. Auf der einen Seite wollen sie so jemanden wie ihnen eine Plattform bieten um sich Luft zu machen, auf der anderen Seite werden sie mit Prozessen von den betroffenen überhäuft. Der Stärkere siegt dann meist und das ist wohl in diesem Fall der Arzt.

      Ich an ihrer Stelle würde diesen Kommentar an vielen Stellen im Internet veröffentlichen so dass das Thema und das Löschen der Kommentare/Bewertungen bekannt wird. Denn wenn es sich herum spricht, dass die übrig gebliebenen Bewertungen auf JAMEDA wohl doch nicht so der Realität entsprechen, wer soll dann das System nutzen?

      Um die Meinungshoheit im Internet werden Gefechte, Kriege und ganze Schlachten ausgetragen. Dagegen kann man sich nur wehren, wenn man seine Kommentare breit streut und immer und immer wieder darauf hinweist.

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