Flüchtlinge in Europa sind Resultat von Aggression der USA und GB im Nahen-Osten

Bildschirmfoto 2015-09-16 um 18.00.20Die westlichen Medien sind das Sprachrohr der USA und Grossbritannien. Sie verdrehen in fast jedem Artikel die Wahrheit und manipulieren die Leser damit. Sie verdrehen die Realität wie sie wollen.

Natürlich sind die Aggressionen der USA und Grossbritannien, seit der Stürzung des demokratischen Präsidenten Mossadegh 1953, die Ursache für die Flüchtlinge die nun nach Europa kommen. Und man kann es ihnen nicht verdenken. Die USA und Grossbritannien betreiben seit dieser Zeit eine Politik der verbrannten Erde mit Militärgewalt in der Region. Regierungen werden gestürzt. Waffen sowohl an die eine Seite wie die anderen geliefert. Es wird intrigiert, bespitzelt, spioniert und sabotiert. Schätzungen sagen, dass die USA und Grossbritannien seit dieser Zeit für ca. 2 Mio. Tote in dieser Region verantwortlich sind. Weil sie mal Saddam Hussein, mal den Schah, mal die Saudis und mal die Türkei unterstützen.

Man kann nur alle Menschen im Nahen-Osten dazu aufrufen, nach Europa zu kommen. Denn dann bekommt Europa die Quittung für seine „Mitläuferpolitik“ in den letzten Jahrzehnten.

Die Presse in Europa und den USA echauffiert sich darüber, dass Putin Waffen an Assad liefert. Was für eine Neuheit!? Das tut er schon seit Jahrzehnten. Weil man aber einen Kriegsgrund gegen Russland suchen will, bauscht die Presse inkl. FAZ und Co. das Thema als „Neu“ auf. Die USA beliefern Saudi-Arabien und Israel, die Türkei und viele andere Länder in der Region mit zehn mal mehr Waffen und Munition als es je ein anderes Land getan hätte.

Der Aggressor in dieser Region ist, mit weitem Abstand, die USA und Grossbritannien seit Jahrzehnten. Und sie sind nicht auf Verteidigung aus sonder auf Zwietracht sähen, auf Aggression und Kriege. Warum? Weil ihnen ein friedlicher Naher-Osten unpässlich ist. Weil sich dort Länder, wie z.B. der Iran, prosperative entwickeln und eine Vormachtstellung gegenüber Israel und Saudi-Arabien werden könnten.

Weil der Nahe-Osten sich mit Europa positiv entwickeln könnte und damit die USA und Grossbritannien in ihrer Weltmachtstellung zurück drängen könnten.

Alle diese Massnahmen sind darauf ausgerichtet alle anderen Regionen zu destabilisieren und zu schwächen, bloss nicht seine, die der USA und Grossbritannien. Wenn jetzt zu hunderttausenden Flüchtlinge nach Europa kommen, schadet das beiden Regionen – dem Nahen-Osten und Europa – besonders stark. Im Nahen-Osten fehlen später einmal die Menschen die wieder alles aufbauen und Europa muss die Gelder aufbringen und Probleme lösen um die Flüchtlinge zu integrieren. Besser könnte es für die USA und Grossbritannien nicht laufen.

Beide Länder – USA und Grossbritannien – spielen mit der Welt und spezielle Europa eine infames Spiel. Das geben sie sogar hier und dort selber zu. So erwähnte Obama kürzlich, dass „vermutlich“ die Flüchtlingsströme aus dem Nahen-Osten und Afrika auf ihre (USA/Grossbritannien) Aktivitäten zurück zu führen sind, leider können man aber Europa dabei nicht helfen, weil man zu weit weg sei. Auch Zbigniew Brzeziński (seit Jahrzehnten Chef-Strategie-Berater des Weissen Hauses) betont den Erfolg seiner Strategie auf Schritt und Tritt. Europa von Russland trennen und den Rest um Europa herum in Chaos stürzen. Dann könne man mit Europa machen was man wolle und Europa würde nie zu einer Weltmacht aufsteigen – was die grösste Angst der US-Strategen ist. Besonders wenn Deutschland das stärkste Land in Europa ist.

Die Flüchtlinge vom Nahen-Osten und Afrika in Europa sind kalkuliertes Kanonenfutter der USA und  Grossbritannien im Kampf gegen ein aufstrebendes Europa und gegen Russland. Versuchen Sie Berichte in den Medien einmal aus dieser Sichtweise zu betrachten und sie werden merken, wie sich die Dinge dann zusammen fügen. Eine Sichtweise, von der man in den Medien immer versucht abzulenken, damit man das dumme Volk weiter manipulieren kann.

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